Weiterbildung Maler und Lackierer Möglichkeiten

Fortbildung Maler und Lackierer Möglichkeiten

Ein weiterer Weg ist die Weiterbildung zum Techniker. Die Weiterbildungsangebote für Maler und Lackierer sind auf ? Haben Sie sich für den Maler- und Lackiererberuf entschlossen und haben Ihre Berufsausbildung in diesem Bereich abgeschlossen und verfügen bestenfalls noch über einige Berufserfahrungen, dann steht Ihnen eine ganze Reihe von Fortbildungsmöglichkeiten zur Auswahl. So steigen Sie mit einer Maler- und Lackiererfortbildung professionell auf, was sich auch in Ihrer Gehaltsliste durchsetzen kann.

Einer der populärsten Ausbildungsgänge ist sicher derjenige, der Maler und Lackierer-Meister wird. Dies ist nicht nur sehr spannend, sondern steigert auch Ihr Einkünfte. Es besteht aber auch die Chance, sich zum Facharbeiter oder Designer im Bereich der Lackiertechnik ausbilden zu lassen. Wenn Sie sich jedoch nicht für diese Richtung begeistern, besteht auch die Weiterbildungsmöglichkeit zum Fachmann im Bereich der Lackierung oder gar zum Restaurateur im Lackierhandwerk.

Aber das ist noch lange nicht alles, denn im Rahmen der Maler- und Lackiererfortbildung gibt es viel mehr Möglichkeiten, als allgemein angenommen wird. Wenn Sie über eine entsprechende Hochschulreife verfügen, können Sie sich auch für einen der nachfolgenden Ausbildungsgänge entscheiden: Abhängig davon, wo Sie wohnen, ist es aber oft auch möglich, von zusätzlichen Weiterbildungsangeboten zu profitieren.

Sie entscheiden sich für eine Weiterbildung im Fachbereich Täuschungsmalerei, wo Sie nicht nur als Handwerker, sondern auch als Künstler arbeiten können. Besonders spannend sind auch Spritztechnik-Kurse, in denen Sie deren Nutzen und Anwendungsmöglichkeiten kennen lernen. Aber das sind nur einige wenige Anwendungsbeispiele, denn als Maler und Lackierer haben Sie viele Möglichkeiten der Weiterbildung zur Qual.

Welche Variante Sie wählen, richtet sich nicht nur nach Ihren Wünschen und Fähigkeiten, sondern auch nach der Erreichbarkeit an Ihrem Wohnsitz und Ihrer aktuellen Stelle. Im Allgemeinen sollte es Ihnen jedoch möglich sein, an einer Weiterbildung teilzunehmen. Ich bin sicher, du wirst davon mit Sicherheit zulegen.

Akademische Studiengänge/Architektur-ba/">Architektur

Zum vielfältigen Tätigkeitsbereich des Malers/Lackierers gehören die professionelle Oberflächenveredelung von Räumen und die Fassadenplanung, das Streichen und Beschichten von Gegenständen mit Flächen aus verschiedenen Werkstoffen (Holz, Metall, Maurerei, Glas,...) und die Anwendung des Korrosionsschutzes (Schutz vor Witterungseinflüssen). Der ausgebildete Maler/Maler wird auch im Rahmen der Denkmalpflege oder der Kirchmalerei eingesetzt.

Bereits in den ersten zwei Jahren der Ausbildung werden die grundlegenden Fachkenntnisse des Berufes Maler/Lackierer aufbereitet. Es werden die verschiedenen Lackiertechniken, Verarbeitungsverfahren und Farbmischung, des Oberflächenschutzes und der Handhabung von Gerüsten und Gefahrgütern gelernt. Anschließend wird der Praktikant mit der Verarbeitung und Konstruktion verschiedenster Flächen und den Vorgehensweisen von Erhaltungsmaßnahmen, wie Montage-, Putz- oder Isolierarbeiten, eingewiesen.

Im zweiten Ausbildungsjahr kann zwischen drei Disziplinen gewählt werden: Bau- und Korrossionsschutz, Design und Pflege von Interieurs und Fassade oder Kirchmalerei und Denkmalschutz. Der Studiengang bietet die Chance auf einen Abschluss als Dipl.-Ing., zum Beispiel in den Bereichen Bauwesen oder Industrie. Die Maler und Lackierer sind hauptsächlich im Freien zuhause.

Bei der Wahl des Berufes sollte man auch berücksichtigen, dass der Maler/Maler mit Chemikalien umgehen muss. Das Gespür für saubere Arbeit, Farbabstimmung und künstlerische Gestaltung - zum Beispiel für die Kirchmalerei - ist von großem Nutzen. Es ist bekannt, dass der Hausbau eine ganze Menge an Fähigkeiten voraussetzt, die natürlich für das Lernen ebenso von Bedeutung sind.

So kann er beispielsweise in Betrieben als Angestellter oder sogar als leitender Angestellter im Bereich des Middle Managements arbeiten. Mit der Weiterbildung zum Bautechniker des Fachbereichs Bauingenieurwesen hat man die Chance in einem Baubetrieb, im Handwerk, in der Branche, im Wirtschaftsleben, in der Administration und in den Verwaltungen als mittleres Führungspersonal mitzumachen. Im theoretischen Teil des Kurses werden die fachlichen, wissenschaftlichen und theoretischen Grundkenntnisse des Bauingenieurwesens erlernt.

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