Weiterbildung Informatik

Fortbildung Informatik

Weiterbildung im Fach Informatik Für Menschen, die in herausfordernden Tätigkeiten in der Softwareentwicklung, im Betreiben von Computersystemen, im Management von IT-Projekten, in der Unternehmensberatung oder im Vertrieb von IT-Systemen oder -Produkten aktiv sind oder eine solche Änderung anstreben, wird mit unserem Masters of Advanced Studies (MAS) in Informatik und dem darin beinhalteten Diploma of Advanced Studies (DAS) und Certificates of Advanced Studies (CAS) eine allgemeine Zusatz- oder weiterführende Ausbildung angeboten. Weil sich viele Fachgebiete der Informatik schnell entwickeln, messen wir in unseren Lehrveranstaltungen großen Stellenwert bei, dass vor allem konzeptionelles Wissen weitergegeben wird, das es Ihnen ermöglicht, an der Spitze der aktuellen und künftigen Entwicklungen der Informatik zu stehen und sich schnell mit neuen Verfahren und Techniken vertraut zu machen. Wenn Sie sich auf bestimmte Bereiche der Informationstechnologie spezialisiert haben, können Sie sich bei uns auch entsprechend weiterbilden.

Digitale Darstellung - Ihre Chance!

Die Informatik-Weiterbildung eröffnet neue Berufsperspektiven. Die Tendenz verdeutlicht, dass diese Arbeitsgruppen auch in Zukunft auf eine gute IT-Qualifikation setzen werden, um auf dem Weltmarkt dasteht. Damit wir mit dieser Weiterentwicklung mithalten können, wird unser komplettes Ausbildungsangebot durch spezifische praxisorientierte IT-Kurse aufbereitet. Darüber hinaus ergänzen wir unser Ausbildungsangebot um einen zukunftsweisenden Kurs mit dem eidgenössischen Fachabitur für Wirtschaftsinformatik.

Mit diesem fundierten Managementtraining, das qualifizierte IT-Kenntnisse mit Führungs- und Managementfähigkeiten kombiniert, sind Sie ein gefragter Alleskönner für KMUs und größere Unternehmen.

Informatik-Fortbildung

Die Weiterbildung bietet Wissen und Fertigkeiten, die nicht in der Basisausbildung enthalten sind. Aufgrund der rasanten Weiterentwicklung der Informations- und Komunikationstechnologien (IKT) ist das Fortbildungssystem besonders gefragt. Diese Kennzahl gibt Auskunft über die Bedürfnisse der verschiedenen Personengruppen nach Weiterbildungen im Umfeld der Informationstechnologie. Im Jahr 2016 betrug der Prozentsatz der IT-Kurse an der Gesamtzahl der Lehrveranstaltungen der 25- bis 64-Jährigen 9,6%.

So war die Informatik 2016 eines der wichtigsten Weiterbildungs-Themen. Bei der Gesamtzahl der absolvierten Lehrveranstaltungen belegt sie hinter den Lehrveranstaltungen für Gesundheitswesen und Gesundheitsmedizin (14,9%) und Dienstleistungen/Sicherheit (10,0%) den dritten Rang. Im Jahr 2016 lag die durchschnittliche Ausbildungsdauer der 25- bis 64-jährigen Menschen bei 24,7 Jahren.

Im Jahr 2016 nahmen mehr Menschen als auch weniger Menschen an einem informat. Darüber hinaus nahmen mehr Menschen an nicht-formaler Ausbildung teil als versierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (69,1% gegenüber 66,6%). Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass je höher das Bildungsniveau der Grundgesamtheit ist, umso größer ist der Prozentsatz derjenigen, die an Kursen in der non-formalen Ausbildung teilnehmen. Gleiches trifft auf die Informatik-Studiengänge zu:

2016 erhielten 3,2% der schulfreien Menschen eine Weiterbildung in der Informatik. Für diejenigen mit Sekundarabschluss II (berufliche Grundschulausbildung oder allgemeine Schulbildung) liegt dieser Prozentsatz bei 11,0%, während für diejenigen mit Hochschulausbildung (höhere Berufsausbildung oder Hochschulbildung) die Beteiligungsquote 18,8% beträgt. Von denjenigen mit tertiärem Bildungsabschluss (höhere Berufsausbildung oder Hochschulbildung) liegt der Prozentsatz bei 18,8%. In dieser Gruppe ist der Prozentsatz der Menschen mit Hochschulabschlüssen größer als der der Akademiker (19,8% vs. 17,9%).

Die Beteiligung an nicht-formalen Bildungskursen ist in den niedrigeren Altersgruppen generell stärker ausgeprägt als in den Oberschichten. Die 25- bis 34-Jährigen sind am stärksten aktiv (76,4%). Am höchsten ist der Prozentsatz der Teilnehmer an IT-Kursen in der Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen (14,3%).

Diese Kennzahl gibt den Prozentsatz der Arbeitskräfte an, der von ihrem Auftraggeber gefördert wurde, entweder durch den Auftraggeber, der mindestens einen Teil der Ausbildungstätigkeit finanziert, oder durch den Auftraggeber, der mindestens einen Teil der Ausbildungstätigkeit als Arbeitsleistung zählt. Dabei wurden nur berufsmotivierte nicht-formale Weiterbildungsmaßnahmen betrachtet. 2016 erhielten 11,4% der Menschen, die aus berufsständischen Gruenden an IT-Kursen teilnahmen, eine Finanzhilfe von ihrem Auftraggeber.

Im Jahr 2016 konnten 87,2% der Menschen, die aus berufsständischen Gruenden an einem IT-Kurs teilgenommen haben, diese Zeit vollständig als Arbeitsleistung geltend machen. Bei den in den Diagrammen und Tafeln dargestellten Angaben handelt es sich um Angaben aus dem MZB. - Kurse, - Seminare, Vorlesungen, Tagungen, Kongreß, Workshops, Einzelunterricht, - geführte Ausbildung am Arbeitsplatz. Für alle Teilnehmer.

Dabei wird die Beteiligung an nicht-formalen Bildungstätigkeiten anhand der Gesamtzahl der Menschen bewertet, die in den 12-monatigen Jahren vor der Erhebung an zumindest einer dieser Ausbildungstätigkeiten teilgenommen haben. Die Teilnehmer an arbeitsplatzgestützten nicht-formalen Bildungstätigkeiten sind diejenigen, die in den 12 Monate vor dem Interview an wenigstens einer arbeitgebergestützten Tätigkeit mitgewirkt haben.

Diese Kennzahl bezieht sich nur auf diejenigen, die eine Beschäftigung im Bereich der Altersgruppe zwischen 25 und 64 Jahren sowie die Beteiligung an Bildungstätigkeiten für berufliche Zwecke haben.

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