Weiterbildung Handwerkliche Berufe

Fortbildung Handwerksberufe

Fachkräftemangel und demografischer Wandel werden oft als Gründe angeführt, warum die Ausbildung für die Mitarbeiter unerlässlich ist. Vor allem in den Bereichen Bauwesen und Naturwissenschaften. Eine starke Anziehungskraft übt auch das Handwerk aus. Wie ein Handwerker in den sozialen Berufen? auf der Website des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).

Weiterbildung zum Konstrukteur im Bereich des Handwerks HFP (Weiterbildung)

a) Berufsausbildung mit 40 Unterrichtsstunden oder Anerkennung der Äquivalenz. Kommunikationsfähigkeit, Führungs-Qualität, Freude am Umgang mit dem Kunden, Enthusiasmus für das gelernte Kunsthandwerk, ausgeprägtes Gespür für Farbe und Form, kreative und handwerkliche Fähigkeiten, Konzeptdenken, sprachliche und schriftstellerische Gewandtheit. Fünf Halbjahre Fortbildung. Im Mittelpunkt der höheren Prüfung stehen handwerkliches Können in der Produktentwicklung sowie kundenorientiertes Marketing und Unternehmen.

Hochschulabschluss: Designexperte im Bereich des Handwerks mit Eidg. diplom.

Handwerk mit Perspektive

Einige wollen Ärzte werden, andere sind begeistert von der Informatik. Manche Berufe sind sehr begehrt, andere sind einfach überversorgt. Vor allem im Handwerksbereich wird immer wieder die Behauptung aufgestellt, dass viele Berufe vom Verschwinden bedroht sind. Im Folgenden wird gezeigt, welche Handwerksbetriebe gute Aussichten haben. Der Handwerksberuf ist vom Erlöschen bedroht, nicht nur, weil es nicht genug Arbeitsplätze gibt, sondern auch, weil die Jugendlichen kein Interesse am Handwerksberuf zu haben scheinen.

64 Prozentpunkte der Umfrage "Nachwuchsmangel im Baden-Württembergischen Handwerk" gehen davon aus, dass das Fachhandwerk unterschätzt wird. Im Fachhandwerk gibt es nach Ansicht von mehr als jedem Zweiten keine Aufstiegsmöglichkeiten. Die vorliegende Arbeit gibt einen bedauerlichen Einblick in die Perspektive der jugendlichen Menschen auf das ehemals so ehrenwerte Kunsthandwerk. Die Lage ist insofern schwierig, als in einigen Bereichen das Handwerksgewerbe sogar vom Verschwinden bedroht ist.

Küfermeister: Peter Stauch aus Bollstedt musste seinen Berufsstand als Küfer für lange Zeit abtreten. Custom Shoemaker: Dieses gefährdete Schiff wird von der Custom Shoemaker Lydia Weise betrieben. Das Problem der mangelnden Bedarf an Qualitätsprodukten macht sich in immer mehr Handwerken bemerkbar: 2001 gab es stolze 190.000 Handwerks-Azubis, zehn Jahre später sanken die Zahlen auf 155.000 Menschen.

Bundesweit wollten nur 48 Menschen den Schuhmacherberuf lernen, und nur 35 Jugendliche waren begeistert von dem Ausbildungsberuf Buchbinder. Das obenstehende Videofilm verdeutlicht auch, dass die Zeit nicht so düstern ist: Die Situation ist nicht so düster: Der Handel führt den Arbeitnehmer um die ganze Weltkugel, man ist mit vielen unterschiedlichen Menschen und Materialen im Einsatz und macht eine Arbeit, die Spass macht.

Schweissen ist ein Handwerksbetrieb mit Zukunft: In nahezu jedem metallbearbeitenden Handwerks- und Industrieunternehmen wird ein gelernter Schweisser gebraucht, um durch Schweissen hochwertige und kostengünstige Erzeugnisse herzustellen. Wenn Sie sich für das Handwerksberuf interessieren, können Sie sich in den nachfolgenden Schweißprozessen einarbeiten:: Zusätzlich zur Schweißerausbildung besteht auch die Weiterbildungsmöglichkeit zur späteren Fachkraft für Schweißtechnik oder zum Fachmann oder zertifizierten Schweiße.

So gibt es in diesem Bereich eine ganze Reihe von Aufstiegsmöglichkeiten. Mit diesem " Voranschreiten " stellen Sie nicht nur Ihre Fertigkeiten auf die Probe, sondern können sich auch einen direkten Einblick in das Handwerkszeug verschaffen und überlegen, ob Sie den Berufsstand in den nächsten Jahren weiterführen wollen. Wenn Sie gerne schweißtechnisch tätig sind, können Sie dann bei uns die richtige Gerätebestellung vornehmen und während Ihrer Schulung zu Haus schweißtechnisch begleiten - denn Praxis macht den Unterschied.

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