Weiterbildung als Altenpfleger

Fortbildung zur Altenpflegerin

Fortbildung in der Altenpflege: Lohn, Fernlernen, Studium und Perspektiven Nichts Neues: Unsere Bevölkerung wird immer älter, aber es gibt kaum genügend qualifizierte Arbeitskräfte auf dem Markt, um den Nachfrage nach altersgerechter Pflege zu befriedigen. Einer der Gründe - so jedenfalls die landläufige Meinung - ist, dass man für eine physisch und psychisch belastende Tätigkeit wenig Geld aufbringt. Ein guter Weg, das eigene Verdienst zu erhöhen, ist die Weiterbildung in der Seniorenpflege.

In diesem Beitrag werden Grundlagen zu diesem Themenbereich vorgestellt, die Ihnen zugleich einen Überblick über die Seniorenpflege, die Perspektive und das Gehalt geben. Sie haben sich mit einer Tätigkeit in der Seniorenpflege für einen anspruchsvolleren Berufsstand entschieden, weil Sie in vielerlei Weise unterstützt werden. Zusätzlich zu der physischen Belastung, die für den Transfer oder die Umstellung älterer Menschen erforderlich ist, ist man auch einer starken psychischen Belastung ausgesetzt.

Altenpflegerinnen und Altenpfleger müssen neben der Seniorenbetreuung - zum Beispiel in den Bereichen Körperversorgung und Nahrung - auch Ansprechpartnerinnen für Verwandte und Fachärzte sein. Nach dem Arbeitszeitgesetz darf eine Arbeitswoche von 48 Stunden in der Seniorenpflege innerhalb von 12 Wochen nicht unterschritten werden. Die Seniorenpflege wird für ihre Tätigkeit mit 1.700 bis 3.500 EUR pro Kalendermonat aufgeladen.

Die durchschnittlichen Bruttolöhne liegen bei rund 2.300 EUR bis 2.600 EUR. Diejenigen, die nach dem tariflichen Lohn entlohnt werden, was nicht nur in staatlichen Institutionen der Regel der Fall ist, können ohne Führungsfunktion je nach Tarif, Schichtzuschlag und Pflegegeld bis zu 2.800 EUR einnehmen. Jeder, der auf ein höheres Einkommen hofft, sollte in eine Führungsposition gehen.

Die Weiterbildung fördert den Übergang zu einer höheren Lohngruppe. Bis 2020 wird der dt. Markt nach Expertenmeinung 220.000 weitere Vollzeitarbeitsplätze in der Seniorenpflege benötigen, um dem demografisch bedingten Umbruch, der Deutschland zu einer alternden Bevölkerung macht, zu begegnen. Laut Bundesgesundheitsministerium, das sich auf die Arbeitsmarktstatistik bezieht, waren 2013 rund 1.005.000 Menschen in der Seniorenpflege beschäftigt.

Aber schon heute gibt es im Rahmen der Weiterbildung für alte Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger eine Vielzahl von Angeboten, die zum Beispiel auf die Linie eines Wohnbereiches oder auf den Unterricht an einer alten Pflegeschule ausrichten. â??Wer seine Wissensbedingungen nicht nur aktualisieren, sondern auch eine höhere Qualifikationen erringen möchte, wÃ?hlt eine Weiterbildung wie zum Beispiel den FFaltenpfleger, den â??Fachwirt in der Altenpflegeâ?? oder den Betriebsleiter fÃ?r die Sozialhilfe.

Kurze Erläuterung: Weiterbildung ist nicht gleichbedeutend mit Weiterbildung. Die Weiterbildung ist eigentlich der beruflichen Weiterbildung dienlich, durch Zusatzqualifikationen und Spezialkenntnisse. Die Ausbildung über e-learning Dienste oder Fernlehranstalten hat sich als äußerst praxisnah erwiesen. Achtung: Absolvieren Sie unbedingt einen Lehrgang mit einem anerkannten Zertifikat - z.B. "Geprüfter Fachexperte im Gesundheits- und Sozialleistungswesen IHK". Es ist nicht ungewöhnlich, dass die heutigen Altenpflegerinnen und Altenpfleger die Schulzeit mit Hauptschulabschluss und abgeschlossener beruflicher Ausbildung verlassen, weil sie keinen Hochschulzugang hatten.

Jeder, der heute als Altenpfleger arbeitet, kann vielleicht noch mit einem Bachelor- oder Masterabschluss auskommen. Eine Weiterbildungsmaßnahme macht jedoch spÃ?testens aber - wie die zum Fachvermieter im Gesundheitsdienst mit IHK-Abschluss - den Einstieg in ein Studium möglich. Das liegt daran, dass ein Abschluss nicht nur eine bessere Stelle erlaubt, sondern oft im Prinzip besser bezahlt wird.

Durch eine Weiterbildung - zum Beispiel zum Studiengang Health Management - ist man in der Lage, Führungsaufgaben zu Ã?bernehmen und z.B. als Stationsmanager, Pflegeleiter oder Health Manager zu fungieren. Das Weiterbildungsangebot ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch zeitaufwendig. Eine Gesundheitsmanagerin erwirtschaftet rund 2.800 EUR pro Tag, eine Pflegemanagerin rund 3.500 EUR.

Der Gesundheitsökonomin erwirtschaftet zudem rund 3.500 EUR netto. In wenigen Jahren Berufserfahrung sind bis zu 6.500 EUR möglich. Unverändert ist die Lage, dass die deutsche Bevölkerung alt wird und zusätzliches Pflegepersonal gebraucht wird. Schliesslich wird der Bürokratieabbau von der Regierung als eine wesentliche Massnahme zur Optimierung der Seniorenpflege angesehen.

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