Weiter und Fortbildung

Fort- und Weiterbildung

In der Schweiz, Österreich und Deutschland erfolgt die Weiterbildung zum Facharzt für Anästhesiologie durch sogenannte "Spezialisten für Anästhesiologie". OP-Werkstätten "Aus der Praktik - Für die Praxis" ist ein praxisorientiertes Trainingskonzept zum Erwerb spezieller operativer Fertigkeiten. In der Schulung "Visceral Surgery Compact - Suture and OP Techniques on Animal Models" können Sie risikoarme Operationstechniken lernen, Ihre bisherigen Techniken ändern und neue Nahtmethoden und Werkzeuge erproben. "Das " Theatrum Anatomie und Chirurgie " soll dem Operateur die Gelegenheit geben, die operative Topografie der jeweiligen Korpusregion vor einer weiteren Operationsentwicklungsphase zu untersuchen.

In der Fortbildung von Jungchirurgen für Jungchirurgen konzipiert, werden die Lehrinhalte der kompletten Allgemein- und Eingeweides chirurgie, einschließlich ihrer intensivmedizinischen und angrenzenden Bereiche, erlernt. Das Praxispraktikum für viszeralchirurgische Eingriffe in Warnemünde hat seit seiner ersten Einführung vor 15 Jahren das Bestreben zur Ausbildung von Operateuren in herkömmlichen und Laparoskopietechniken der Allgemein- und Einäugeschirurgie, einschließlich Standard-Interventionen der Thorax- und Gefässchirurgie.

Durch diesen Lehrgang wollen wir uns in besonderer Weise an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Krankenpflege im Operationssaal und in der Entkeimung wenden. Die in der Zukunft intensive Auseinandersetzung mit der in der Zukunft vernachlässigten Weiterbildungsaufgabe für die Krankenpflege wird in unserer Gesellschaft fortgesetzt.

sowie Training und Training

In der Schweiz, Österreich und Deutschland ist die Weiterqualifizierung zum Spezialisten für Narkose durch so genannte Weiterbildungsregelungen reguliert. In der neuen BRD war es nach der Wiedervereinigung notwendig, das medizinische Ausbildungsgesetz der DDR mit dem der Altbundesländer zu unterwerfen. Der Deutsche Ärztekongress hat im Monatsmai 1992 eine neue Modell-Weiterbildungsverordnung verabschiedet.

Demnach kann nach Abschluss des ärztlichen Studiums (als Berufsausbildung) und der Erlangung der ärztlichen Zulassung derzeit in 41 unabhängigen Bereichen der BRD mit der Fortbildung zum "Facharzt" begonnen werden.

Interessenskonflikte in der medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung und Lösungsvorschläge zu deren Minderung

Zusätzlich zur beruflichen Weiterbildungspflicht der Mediziner besteht eine rechtliche Pflicht für Vertrags- und Spezialisten zur Fortbildung in Krankenhäusern. Dementsprechend groß ist das Spektrum der Ausbildungsmöglichkeiten. Nicht unerheblich werden die anfallenden Aufwendungen (z.B. für Räumlichkeiten, Gastronomie, Referentengebühren) von der Pharma- und Medizintechnikindustrie erstattet. Dies kann zu Interessenkonflikten führen, die im Widerspruch zu den Zielsetzungen einer sachlichen, eigenständigen medizinischen Fortbildung stünden.

Interessenskonflikte sind jedoch nicht nur in der Weiterbildung, sondern auch in den frühen Qualifizierungsphasen (Medizinstudium, Fachfortbildung) von Bedeutung, wurden aber bisher nur ungenügend berücksichtigt. Im Rahmen dieses Kapitels wird die landesweite und landesweite Fachliteratur behandelt und Lösungen präsentiert.

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