Wegebau Förderung Voraussetzungen

Straßenbau Förderanforderungen

Mehr dazu in unserem Prospekt WeGebAU. Förderung der beruflichen Fortbildung durch WeGebAU Wer lieber auf die Fortbildung eines erfahrenen Arbeitnehmers setzt als auf die Suche nach neuen Mitarbeitern auf dem Arbeitsmarkt, kann sich von der Arbeitsagentur unterstützen lasen. Welche Möglichkeiten der Unterstützung der beruflichen Fortbildung bestehen, können Sie hier nachlesen. Die WeGebAU-Programme richten sich an Geringqualifizierte in kleinen und mittelständischen Betrieb.

Das Kürzel steht für den Begriff "Weiterbildung von Geringqualifizierten und älteren Arbeitnehmern in Unternehmen". Mit dieser Förderung der beruflichen Fortbildung soll dem Mangel an Fachkräften begegnet und die bestehenden Beziehungen zwischen den Sozialpartnern gestärkt werden. Grundvoraussetzung für die Förderung ist in jedem Falle ein vorhandenes Arbeitsverhältnis, das für die Dauer der Maßnahmen besteht.

Zur Förderung der betrieblichen Fortbildung sollte die Massnahme zu einem anerkanntem Abschluss wie SAP-Kurse oder Staplerkurse anregen. Dabei muss die entsprechende Massnahme mehr als vier Kalenderwochen andauern und von einem zugelassenen Drittanbieter ausgeführt werden. Unterstützenswert sind insbesondere Arbeitnehmer, die über 45 Jahre alt sind und weder einen berufsbildenden Schulabschluss noch einen Abschluss oder eine ähnliche Qualifikation haben.

Wie hoch der Zuschuss ist, richtet sich nach dem Lebensalter des Mitarbeiters: Für Mitarbeiter, die das vollendete vierte Altersjahr erreicht haben, übernehmen die Arbeitsagenturen bis zu 75% der Kurskosten. Der Rest der Ausgaben geht zu Lasten der Einrichtung und/oder des Arbeitnehmers. Für die Promotion bekommen die Mitarbeiter einen Ausbildungsgutschein. Mit einem Zuschuss im Sinn des Programms WeGebAU trägt die verantwortliche Arbeitsagentur die Umarbeitungskosten.

Während der Weiterqualifizierung bezieht der Arbeitnehmer weiterhin sein bisheriges Arbeitsentgelt. Er möchte den Mitarbeitenden als Präsenzspezialist weiterführen. Für die Qualifizierung zum Präsenzfachmann wird von einem externen Trainingsanbieter eine einjährige Teilzeitausbildung angeboten. Das Arbeitsamt stimmt der Förderung der betrieblichen Fortbildung zu, da der Arbeitnehmer keine berufliche Ausbildung abgeschlossen hat und die Stiftung nur 200 Personen beschÃ?ftigt.

Die lokale Arbeitsagentur ist der geeignete Kontakt zur Förderung der Weiterqualifizierung von Geringqualifizierten im Sinn des WeGebAU-Programms.

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