Wasserzoll Ausbildung

Schulung zur Wasseraufsicht

bzw. Wasserabgabe, sowie theoretisch in den Trainingszentren des Zolls. Zoll-(Untersuchungs-)Stellen, die Generalzolldirektion oder beim Wasserzoll.

Karriereeinstieg in den Öffentlichen Sektor - einschließlich Arbeitsmitteln im Internet.... - Heiko Susanne Forstner

Der Autor stellt Ausbildungs- und Lernmöglichkeiten, Aufnahmeverfahren sowie Vor- und Nachteile im öffentlichen Sektor und die Merkmale des Berufs dar. Es ist eine unverzichtbare Lesart, wenn Sie sich für eine Ausbildung oder ein Praktikum als Staatsbeamter interessieren. Darüber hinaus kann die kostenfreie Papierapplikation auch zum Lesen des Buches auf dem Handy genutzt werden: Sie können ganz unkompliziert die Bücherseite mit der Applikation einscannen und unterwegs bis zu 25% auslesen.

"Schwerwiegendes Fehlverhalten" von zwei Zollbeamten

Sie nannten so die Zollbeamten, deren Kontrollpunkte sie jedes Mal nach der Arbeit passieren mussten. Manchmal gab es einen rauen Klang, wenn z.B. die Getreide für den häuslichen Stall aus dem Getreideverkehrswerk im "Zampel" aufgedeckt wurden. Selbst in den Behörden waren die Regeln strikt, und manchmal waren sie auch an ein unsinniges Schauspiel grenzt.

Als Günter Reimann mehrere Jahre als Offiizier auf hoher See verbracht hatte, ging er endlich wieder auf der Klassikerstrecke an Land. In der Folgezeit war er auf der Suche nach einem Schiff. Also ging er zum Wasserdienst und konnte jeden Tag wieder auf Schiffsplanken ausgeben, auch wenn es jetzt nur noch über die Bremer Seehäfen ging. Günther Reimann hatte gerade seine Ausbildung abgeschlossen, als die Zuwendung eines sympathischen Hauptmanns in den 80er Jahren ihn nur eine disziplanare Bestrafung verpassen ließ.

Unterwegs nach Skandinavien vermehrte sich der Nutzen dieser Grabungen, und manchmal führten die Matrosen ganze Auftragslisten aus diesen Staaten durch. Nachdem dieser erzwungene Ausstieg aus einem Seemann, ein Affront in der männlichen Seefahrerwelt, kam es zum einzig wahren Nahkampf im Dienste von Günter Reimann. Für die Hafengewerkschaft wurde es riskant, wenn die Zollbeamten vermuteten, dass es sich nicht nur um eine Rumflasche handelte oder dass sich hinter dem Kaffeebeutel nicht nur "Fegsel" befand.

So durfte ein Dockarbeiter nach dem Aufbrechen eines Kaffeebeutels die Überreste durch das Gate bringen. Wenn die Zollbeamten den Eindruck erweckten, dass jemand hier ein Sicherheitssystem benutzt, könnten sie den Arbeitnehmer dazu bringen, seinen Schrank im Stall am Arbeitplatz zu schließen. Daraufhin errichtete das bremische Großlagerhaus, der Auftraggeber aller Beschäftigten im Hafen, einen Hafenblock.

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