Was Versteht man unter Dualer Ausbildung

Das ist Duale Ausbildung?

Durch die Ausbildung im Unternehmen erhält sie eine praxisorientierte Zusatzausbildung in der Berufsschule. Die duale Berufsausbildung ist nicht nur ein Schlüsselfaktor für die. Die Ausbildungszeit ist der Absolvent eines deutschen Hochschulstudiums (z...

. "Ja, das könnte man sagen, so ist es seit der Jahrtausendwende. In Deutschland ist die duale Berufsausbildung ein Erfolgsmodell - jetzt in der Krise.

Keine Terminierung ohne Verbindung

Aus Gründen der Erklärung: Man versteht die Verbindung von betrieblicher Praxis und der damit verbundenen Schulbildung in einer berufsbildenden Schule. Die Praxis ist die Basis für die doppelte Ausbildung. Sie besteht in der Regelfall aus drei bis vier Tagen pro Tag im Unternehmen. Hier werden die praxisnahen und technischen Fertigkeiten des Ausbildungsberufs vermittelt.

Neben der Arbeit im Lehrbetrieb gehen die Azubis zwischen acht und zwölf Stunden pro Jahr in eine BHS. Je nach Lehrberuf unterscheiden sich die Curricula. Die Lektionen gliedern sich in fachliche und theoretische Lerninhalte, die auf den jeweiligen Berufsstand abgestimmt sind, und generelle Lerninhalte.

Name= "Duale Berufsausbildung">1. Doppelausbildung

Unter dem Begriff der Berufsbildung (auch Berufsbildung) versteht man eine Ausbildung, die es einem Arbeitnehmer ermöglicht, einen Berufsstand auszuüben: Berufsbildung (an Fachhochschulen, Berufsschulen oder Berufskollegen), Schulabgängerausbildung, Studien und Doppelstudium. Berufsbildung darf nicht mit beruflicher Fortbildung vermischt werden, die an (Berufs-)Akademien in Teilzeit betrieben wird.

Rund 70 Prozent aller in Deutschland abgeschlossenen Ausbildungen erfolgen in der Regel in Deutschland als duale Ausbildung (betriebliche Ausbildung). "Unter " Zwei " versteht man eine zweiteilige Ausbildung an zwei unterschiedlichen Ausbildungsorten: Im Berufskolleg erwirbt der Lehrling die theoretischen Fachkenntnisse, im Unternehmen die praktischen Fähigkeiten und Vorkenntnisse. Das Zusammenspiel von innerbetrieblicher Ausbildung und beruflicher Bildung gewährleistet eine Verknüpfung von Lehre und Beruf.

Genau durch die Kombination von Lehre und Praktikum wird diese Form der Ausbildung als eine besondere Eigenschaft des dt. Bildungswesens angesehen und ist auch weltweit anerkannt. In den meisten staatlichen Ausbildungsberufen - derzeit rund 350 - wird das duale Prinzip angewendet. Dabei werden vor allem Handwerks-, Handels-, Industrieund Dienstleistungsberufe sowie die Agrarberufe im Dualsystem erlernt.

In der Regel erfolgt der Unterricht an 1 bis 2 Tagen pro Tag neben der Tätigkeit im Unternehmen. In einigen Trainingskursen wird der Unterricht in Form von Blöcken durchgeführt: Dort ist der Praktikant wechselweise für einige Zeit in der Schulzeit und dann wieder im Übungsfabrik. Im Rahmen der innerbetrieblichen Ausbildung wird der ausbildende Unternehmen eine Entschädigung gezahlt.

Hinweis: Wenn Sie ein Auszubildender im Rahmen des Systems der doppelten Ausbildung sind, werden Sie als Mitarbeiter betrachtet. Dadurch haben Sie auch Zugriff auf die nationale Berufs-Ausbildungsbeihilfe in Deutschland. Ein kurzes Video des BIBB gibt einen Überblick über die Berufsbildung. In Deutschland gibt es neben der doppelten Ausbildung auch eine Schulberufsausbildung.

Der Wert der reinen Schulausbildung wird als gleichwertig mit dem der doppelten Ausbildung erachtet. Das Angebot an schulischer Berufsausbildung ist groß, z.B. in den Berufen Gesundheits- und Sozialarbeit (Gesundheits- und Krankenschwester, Pharmazeutisch-technische Assistentin, Altenpflegerin, Sozialassistentin, Erzieherin usw.), in der Fremdsprache und in den Berufen Technologie und Informationstechnologie (Informationstechnologieassistentin) oder Design (Designingenieurin).

Der Schulabschluss erfolgt in hauptberuflichen Schulen oder Berufsschulen und beträgt 1 bis 3 Jahre. Während der Schulzeit erhalten Sie in der Regelfall keine Gegenleistung. Für Schülerinnen und Schülern kann jedoch ein finanzieller Förderanspruch nach dem BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) bestehen.

Einen detaillierten Überblick über die Berufsschulen in den Ländern vermittelt die Datenbasis der Agentur für Arbeit unter der Adresse Kursnetz. Der Wirtschaftszweig (insbesondere Industrie- und Handelsbetriebe, Versicherungen) stellt spezielle auf Gymnasiasten zugeschnittene Ausbildungen zur Verfügung, die als "spezielle kaufmännische Ausbildung" oder "Abiturientenausbildung" bezeichnet werden. In den Ländern gibt es für diese Trainingsangebote verschiedene Varianten.

Speziell für die nachfolgenden Ausbildungsberufe gibt es eine besondere Abiturausbildung: Sie erhalten während der Ausbildung eine Entschädigung vom Ausbildungsbetrieb. Hinweis: Die Berufsinformationsstelle der BA informiert über alle Ausbildungsberufe. Ebenso hilfsbereit ist die individuelle Karriereberatung der BAG. Dabei sollten potenzielle Nachwuchskräfte immer die Daten für den Ausbildungsbeginn im Auge behalten:

Bei den meisten Ausbildungsgängen beginnt der Schulungsbeginn am oder nach dem ersten Tag eines Jahrgangs. In vielen Betrieben wird bereits zu Jahresbeginn nach Nachwuchskräften gesucht; vor allem Kreditinstitute und Großunternehmen bewerben ihre Stellen ein ganzes Jahr vor dem Start der Ausbildung. Die Bewerber sollten sich bereits im vorgezogenen Jahr mit der Fragestellung beschäftigen, welcher Beruf für sie der geeignete ist.

Infotage in den Berufsberatungsstellen der Arbeitsagenturen oder Bildungsmessen unterstützen auch bei der Suche nach einer Ausbildung. Unter beruflicher Fortbildung versteht man jeden Bildungsprozess, der eine bestehende Berufsausbildung intensiviert oder ausbaut. Die betriebliche Fortbildung kann in Gestalt einer autodidaktischen Ausbildung, einer öffentlichen Ausbildung oder, wenn die Ausbildung vom Betrieb durchgeführt wird, in Gestalt einer innerbetrieblichen Fortbildung stattfinden.

Es wird zwischen beruflicher Weiterqualifizierung unterschieden: Weiterbildungen (Anpassung der Erkenntnisse im gelernten Beruf), Umschulungen (berufliche Neuorientierung), Weiterbildungen zur Förderung oder Zusatzqualifizierung, Weiterbildungen sind prinzipiell auch in Teilzeit, d.h. neben dem Arbeitsplatz möglich. Ziel der Weiterqualifizierung ist es, diejenigen Abschlüsse zu erhalten, die bereits in einem Lehrberuf erlangt wurden. Weiterbildungsbegleitende Maßnahmen sind z.B. die Facharbeiterausbildung zur Meisterschülerprüfung, die Lehrveranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung zum Betriebswirt oder die Lehrveranstaltungen zur Prüfungsvorbereitung nach der Trainer-Eignungsverordnung (AEVO).

Umschulungen sind definiert als Aus- oder Fortbildungen für eine andere als die zuvor durchgeführte oder gelernte Aktivität. Wissen und Erfahrung aus dem bisherigen Beruf ermöglichen oft eine Kürzung der Ausbildung auf die neue Berufsbeschreibung im Vergleich zu einem Einsteiger. Obwohl unter bestimmten Umständen auch Personen ohne berufliche Vorbildung an einer Weiterbildungsmaßnahme teilhaben können, ist dies dann eine Ausbildungsmaßnahme.

Oder, bedingt durch den stetigen strukturellen Wandel auf dem Arbeitmarkt, gibt es einen veränderten Fachkräftebedarf und damit unterschiedliche Voraussetzungen für die Ausbildung von Mitarbeitern (z.B. im Rahmen der Digitalisierung). Mittels einer Umschulungsmassnahme kann eine Berufsorientierung stattfinden und ein neues Berufsbild gelernt werden. Wie lange die Nachschulung dauert, hängt von der tatsächlichen Ausbildungszeit des betreffenden Berufes ab.

Die meisten gewerblichen Ausbildungsberufe haben eine Ausbildungsdauer von 3 Jahren (ab 21 Monaten Umschulungszeit) und die technisch orientierten Berufsgruppen 3,5 Jahre (bis zu 28 Monaten Umschulungszeit). Die Umschulung wird in Deutschland oft vom Staat bezahlt, meist von den Arbeitsämtern und der Agentur für Arbeit, teilweise auch von der Wehrmacht, oder als Rehabilitationsleistung (gesetzliche Unfall-Versicherung, Pensionsversicherung, Versicherung, etc.).

In Deutschland kann die Ausbildung ohne Rücksicht auf das Lebensalter, das geschlechtsspezifische Umfeld und die Staatsangehörigkeit zu jeder Zeit aufgenommen werden. Grundvoraussetzung ist jedoch die Suche nach einem Ausbilder. Die Arbeitsvermittlungen oder Arbeitskammern (z.B. Industrie- und Gewerbekammern, Handwerkskammern, Agrarkammern ) können bei der Suche nach einem passenden Lehrberuf und Betrieb mitwirken. Unter bestimmten Bedingungen kann die Berufsqualifizierung auch in Form von Fortbildung oder Umarbeitung erfolgen.

Je nach Lehrberuf beträgt die Dauer zwischen 1,5 Monate und 3,5 Jahre und kann auch von der Bundesanstalt für Arbeit, dem Arbeitsamt oder den Rehabilitationseinrichtungen mit staatlichen Geldern finanziert werden. Unterstützungsgründe können z. B. das Ausbleiben eines auf dem Markt gefragten beruflichen Abschlusses oder eine erforderliche arbeitsplatzbezogene Neuausrichtung aus Gesundheitsgründen sein.

Weiterführende Infos findest du hier. Detaillierte Angaben zur Bildung in Deutschland und vor allem zur allgemeinen und berufsbegleitenden Weiterbildung sind auf der Website des European educational information network "Eurydice" zu lesen. Im Rahmen der Dual- und Vollzeitschulausbildung wird ein berufsqualifizierender Qualifikationsnachweis erworben, der zur Berufsausübung berechtigt. In Deutschland hat das System der doppelten Ausbildung eine lange Geschichte und erfreut sich einer hohen gesellschaftlichen Anerkennung.

Mit der breiten Anwendbarkeit der Berufsgruppen wird die Beweglichkeit der Fachkräfte gewährleistet - sie kommen in der Regel rascher an einen neuen Arbeitsplatzt. Darüber hinaus bieten sich durch die Berufsausbildung hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. zum Meister, Industriepolier oder Betriebswirt. Das bedeutet, dass die doppelte Ausbildung die Grundlage für das lebenslange Lernens und gute Karrieremöglichkeiten ist.

Am stärksten gefragt sind derzeit folgende 10 Auszubildende: Bürokauffrau, Arzthelferin, Vertriebsassistentin, Einzelhandelskauffrau, Zahnarzthelferin, Industriekauffrau, Coiffeur, Hotelkauffrau, Lebensmittelfachkraft, Bankmitarbeiter. Bei den besonders populären Berufsgruppen ist es oft schwer, einen Lehrplatz zu haben. Jugendliche sollten sich bemühen, ihre eigenen Kompetenzen und Vorlieben zu erkunden und geeignete Lehrberufe zu wählen.

Zusätzlich zu den TOP 10-Berufen gibt es ein breites Spektrum an spannenden Tätigkeiten in den verschiedensten Branchen. Weitere Angaben zu Stellenbeschreibungen und den geforderten schulischen Abschlüssen sind z. B. auf der Website des BIBB oder der BA zu find. Zur Unterstützung bei der Arbeitssuche für junge Menschen gibt es eine Beratungsstelle der Bundesanstalt (Berufsberatung).

In der Berufsinformationsstelle der BA können Sie sich über alle Ausbildungs- und Studienangebote vorort informieren. Auf der Suche nach einem passenden Lehrplatz steht die Karriereberatung der Arbeitsagenturen stets mit Rat an. Den Jugendlichen steht neben der individuellen Betreuung durch Beratungsstellen und Lehrlingsvermittlung auch ein umfassendes Dienstleistungsangebot für die selbständige Lehrstellensuche zur Auswahl.

Die Stellenbörse ermöglicht es Ihnen, selbständig nach offenen innerbetrieblichen Ausbildungsplätzen zu durchsuchen. Über die Website von KURNET können überregionale Bildungsmöglichkeiten im Netz gefunden werden. Infotage in den Berufsberatungsstellen der Arbeitsagenturen oder Bildungsmessen unterstützen auch bei der Suche nach einer Ausbildung. Die Online-Stellenbörsen der Handwerks- und Industrie- und Handelskammern helfen neben der BA auch bei der Suche nach einem Lehrplatz.

Unterstützt werden können auch die Fachkammern (z.B. Industrie- und Gewerbekammern, Handwerkerkammern, Landwirtschaftskammern). Bei der Zusammenführung von Ausbildungssuchenden und Betrieben helfen "maßgeschneiderte Berater" und "Willkommenspiloten" in den Räumen kleinen und mittleren Unternehmen, ihre Ausbildungsplätze mit Jugendlichen aus dem In- und Ausland zu besetzen. Allgemeine Hinweise gibt es auch unter "Sie und Ihre Ausbildung = nahezu unschlagbar".

Die Höhe der Ausbildungsbeihilfe variiert je nach Sektor, Beruf und Ausbilder. Die Auszubildenden können unter Umständen eine zusätzliche Förderung durch die Bundesagentur für Berufsbildung (BAB) mitfinanzieren. Mit Hilfe unserer Suche nach Beratungsstellen können Sie eine Beratungseinrichtung in Ihrer NÃ??he aussuchen. In einigen Schulausbildungsprogrammen wird den Auszubildenden eine Ausbildungsbeihilfe gewährt. Das ist z.B. bei der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin derselbe.

Allerdings bekommen die Auszubildenden in der Schulausbildung oft kein Gehalt. Finanziell unterstützt werden die Büros zur Förderung der allgemeinen und beruflichen Bildung: Mit ihnen kann geprüft werden, ob ein angehender Auszubildender in der Schulbildung eine Förderung nach dem Bundesbildungsförderungsgesetz - besser bekannt als Schüler-BAföG - erlangt. Sie finden die Büros zur Bildungsförderung bei der verantwortlichen Stadt- und Bezirksverwaltung.

Das BBiG und die individuellen Ausbildungsordnungen für die entsprechenden Ausbildungsberufe regeln die zweifache Ausbildung. Sie definiert die Rahmenbedingung für die Ausbildung, wie z.B. die Rechte und Pflichte der Praktikanten (Auszubildende oder "Praktikanten") oder die Inhalte der Ausbildung. Die Regelung der Ausbildung wird im Rahmen des Ausbildungsvertrages im konkreten Fall bestimmt. Verantwortliche Organe (z.B. Industrie- und Handwerkskammer - IHK oder Handwerkskammer - HWK) überwachen die Ausbildung und nehmen die Untersuchungen vor.

Für die doppelte berufliche Ausbildung sind formell keine spezifischen schulischen Abschlüsse erforderlich. Grundsätzlich kann nach dem BBiG jeder eine Doppelausbildung abschließen, ungeachtet von Gender, Lebensalter und Abitur. Ausbildungsdauer: Je nach Beruf beträgt die Ausbildungsdauer in der Regel zwischen 2 und 3,5 Jahren. Schulabgängerqualifikationen und Ausbildungsleistungen können sich auf die Ausbildungsdauer und eine Verkürzung oder Verlängerung der Ausbildung auswirkt.

Schulung im Unternehmen: Der Praktikant ist in der Regelfall 3 bis 4 Tage in der Wochen im Unternehmen tätig und lernt dort die beruflichen oder technischen Fähigkeiten kennen. Im Rahmenplan der Ausbildung werden für jeden Berufsstand die zu lernenden Lerninhalte definiert. Berufsschulische Ausbildung: Neben der Arbeit im Lehrbetrieb gehen die Jugendlichen zwischen 8 und 12 Stunden pro Tag in eine berufsbildende Schule.

Je nach Lehrberuf und Land, in dem die doppelte Ausbildung abgeschlossen wird, unterscheiden sich die Curricula. Die Lektionen gliedern sich in fachliche und theoretische Lerninhalte, die auf den jeweiligen Berufsstand abgestimmt sind, und generelle Lerninhalte. Im Rahmen der Ausbildung gibt es in der Regelfall 2 wesentliche Klausuren, die Sie als Lehrling ablegen müssen:

Das Zwischenexamen wird in der Regel mitten in der Ausbildung absolviert und soll belegen, dass der Auszubildende gute Lernfortschritte macht und die Vorkenntnisse hat. Die Ausbildung endet mit dem Ablegen der Abschlußprüfung (Gesellenprüfung im Handwerk). Wenn Sie eine abgeschlossene Ausbildung in der Hand haben, müssen Sie damit nicht aufhören. Darüber hinaus gibt es viele weitere Chancen, die sich nach der Ausbildung ergeben, z.B. Weiterbildung, Zweitausbildung oder Postgraduiertenstudium.

Laufzeit: Eine reine Schulausbildung umfasst in der Regelfall zwischen 1 und 3 Jahren. Insbesondere im Gesundheitssektor kooperieren die Hochschulen für diese Praktikumsplätze meist mit Betrieben oder sind gar unmittelbar mit Krankenhäusern verbunden. Abschluss: 1 bis 2 Jahre Berufsschulbesuch führen zu einer "beruflichen Grundausbildung".

Mit einer Laufzeit von 2 bis 3 Jahren endet man jedoch mit einer "Berufsausbildung". Schulabgänger erwerben in der Regelfall einen qualifizierten Hochschulabschluss (z.B. staatl. geprüfter Informatiker, staatl. geprüfter Fachwirt für Betriebswirtschaft oder staatl. geprüfter Fachangestellter für Sozialwesen). Abhängig von der Berufsschule und dem Land ist es auch möglich, den Realschulabschluss und auch den Fachhochschulabschluss während der Schulzeit zu erwerben.

Für die Forcierung der Aus- und Weiterbildungsarbeit steht ein breites Spektrum an individuellen Unterstützungsleistungen zur Auswahl. Die jeweilige Arbeitsagentur oder das Arbeitsamt bestimmt von Fall zu Fall, ob die Unterstützung der Berufsbildung das geeignete Mittel zur Eingliederung Erwachsener in den Erwerbsleben ist und ob die gesetzlichen Anforderungen eingehalten wurden. Die BA stellt auf ihrer Internetseite Angaben zur VerfÃ?gung.

Außerdem ist hier ein Verweis auf das Faltblatt 6 zu sehen, das Auskunft darüber gibt, unter welchen Bedingungen Fortbildungsmaßnahmen finanziert werden können.

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