Was Verdient ein Bankkaufmann in der Ausbildung

Wie viel ein Bankier in der Ausbildung verdient

Drei Jahre dauert die Ausbildung zum Bankkaufmann und endet mit einer schriftlichen Prüfung. Drei Jahre dauert die Ausbildung zum Bankkaufmann und endet mit einer schriftlichen Prüfung. Sie haben eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder möchten lieber studieren?

Schulung Commerzbank - Gehälter, Inhalte, Tips und Informationen über den Bankmitarbeiter

Eine Ausbildung bei der Commerzbank ist in verschiedenen Fachbereichen möglich. Die Ausbildung von Bankmitarbeitern für Privatpersonen wird hier vorgestellt. Der Beginn des entsprechenden Ausbildungsjahres ist im Monat September. Je nach Abitur, d.h. 2 oder 3 Jahre, ist die Ausbildungsdauer unterschiedlich. Der Trainingsaufwand pro Kalenderwoche liegt bei 39 Std. mit einem Anspruch auf Urlaub von 30 Tagen.

Wie bei anderen Kreditinstituten steht auch bei der Commerzbank die Kundenbetreuung im Mittelpunkt der Ausbildung. Weiterführende lerntheoretische Inhalte können in der Berufsfachschule in Form von Blockunterricht erworben werden, der unter anderem als berufsbegleitender Unterricht stattfindet. Darüber hinaus gehört zur Ausbildung in der Commerzbank die Beteiligung an verschiedenen Veranstaltungen, die zur Persönlichkeits- und Berufsentwicklung beizutragen sind.

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, stattet die Commerzbank jeden Auszubildenden mit einem persönlichen Notizbuch mit mobiler Internetanbindung aus. Jeder Trainee bekommt im Zuge der Commerzbank-Ausbildung im ersten Jahr 876 Euro, im zweiten 938 Euro und im dritten Jahr 1000 Euro. Für Rückfragen während der Ausbildung kann sich jeder Trainee an seinen verantwortlichen Vorgesetzten oder den zuständigen Ausbildungsleiter werden.

Für die ausgebildeten Bankkaufleute gilt eine Berufspraxis nach Abschluss der Ausbildung von vier Monaten. Dann steht einer Laufbahn bei der Commerzbank nichts mehr im Weg.

Bankmitarbeiter

Das Berufsbild des Bankkaufmannes ist sehr vielfältig und die meisten Bankmitarbeiter haben sich im Verlauf ihrer Laufbahn auf verschiedene Fachbereiche spezialisiert. Bankmitarbeiter sind in unterschiedlichen Industrien und sind neben Kreditinstituten oft auch bei Versicherungsgesellschaften, an Wertpapierbörsen oder in der Immobilienbranche angestellt. In den Filialen sind die Sachbearbeiter entweder im Servicebereich (Schalter) oder in der Beratung von Privat- und Geschäftskunden aktiv.

So stehen z. B. Bankmitarbeiter im Servicebereich für Kundenanfragen zur Verfügung oder erledigen Geldgeschäfte. Im Bereich der Privatkundenbetreuung arbeitet die Bank mit Private. Der Bankberater hat die Funktion, in Diskussionen die Bedürfnisse des Auftraggebers zu ermitteln und geeignete Bankprodukte zu erläutern und vorzustellen. Die Privatkundenbetreuung befasst sich vor allem mit Fragen der Kontenauswahl, der Vorsorge, der Versicherung, der (Eigenheim-)Finanzierung, der Aktie, des Anlagefonds oder des Wertpapiergeschäfts.

Darüber hinaus sind die Privatkundenbetreuer der erste Anlaufpunkt für den Klienten, zum Beispiel bei Fragestellungen zum Produkteportfolio, zum Online-Banking, zu Innovationen und vielem mehr. Dies betrifft vor allem die unterschiedlichen Arten der Konzernfinanzierung. Darüber hinaus können Bankiers als Filialleiter oder in anderen Bereichen der Gesellschaft außerhalb der Zweigniederlassung agieren (z.B. Risiko-Management, Wirtschaftsprüfung, Finanzierung, Kontrolle, Marketing).

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