Was Verdienen Optiker

Das verdienen Optiker

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PREISGESTALTUNG IN DER OPHTHALMOLOGISCHEN OPTIK ?

Für den Laie ist die tatsächlich erzielte Performance für ihn nur schwer oder gar nicht zu erfassen. In diesem Zusammenhang wird dem Laie im Folgenden erläutert, wie sich der Preis (z.B. eine Brille) zusammensetzt, wie und wo Einsparungen erzielt werden können und werden. Lediglich wer Kostenersparnisse zum Schaden des Verbrauchers bietet, muss sich davon angesprochen fühlen. Für den Verbraucher ist es eine Selbstverständlichkeit.

Und wie müssen die Linsen vorausberechnet werden, damit die gewünschten Effekte nach dem Training an der richtigen Position wirklich perfekt sind? Man könnte sagen: Sie haben keine Möglichkeit, die aktuelle Performance auf der Basis eines Honorars zu schätzen, da Sie überhaupt nicht an essentiellen Aktivitäten beteiligt sind. Das kann der Auftraggeber vergleichen:

Seh ich besser als mit meiner vorherigen Brillenfassung? Das kann der Verbraucher nicht vergleichen: Ist die Messung zur Herstellung der Brillen völlig optimiert oder war das gängige Verfahren nur eine flächendeckende Messung? Waren die Linsen bestens vorkalkuliert ( "vor dem Bestellen & Trainieren")? Inwiefern wurden die Gläser in den Rahmen integriert?

Der tatsächliche Wert des Augenoptikers beim Kauf des Rahmens und der Brillengläser ("Qualität") ? Ausbildungs- oder Trainingsstatus des Augenoptikers, der die Arbeit ausführt (Beratung + Workshop!) ? Berechnete operative Aufwendungen (pro Brille) ? Wer als reiner (und einziger!) Verbraucher auf den Verkaufspreis achtet, fordert "nur" eine Brille: Wenn er danach nur wenig besser aussieht, ist er schon jetzt satt.

AUSFÜHRUNG 1: "Erst der Rahmen, dann die Gläser": "Sie wählen einen Rahmen selbst aus, ich bin gleich da. "Wenn der Rahmen ausgewählt ist: "Sie benötigen Einzelstärke/Multistärke. Das Verschlüsseln der mitgelieferten Objektive (als Kennung auf dem Reisepass, falls überhaupt ausgestellt) ist gängig. Somit kann der Auftraggeber nachträglich keine (oder nur mit erheblichem Aufwand) Kostenvergleiche mit den mitgelieferten Brillegläsern durchführen.

Montage der Gläser so günstig wie möglich ("natürlich"). Besonders herzlich sind hier die "Sparfuchs und Schnäppchenjäger" zu begrüßen, die nur auf den Kaufpreis achten. Problematik: Schlussbemerkungen des Lieferanten führten (absichtlich) zu einem relativ sehr schnellen Kaufabschluß, aber die (!) aktuelle (!) Performance des Gesamtpakets ist natürlich nur im alltäglichen Einsatz ersichtlich.

Die " Komplettpreise: I mach´s you simply " richten sich in der Regel an ungewisse Kundschaft, die über alle anderen Optionen oft gar nicht informiert ist....... Die Kundin, die auf gutes Sehvermögen (und Aussehen) achtet, sollte anders behandelt werden. Der Industriezweig redet hier von Einzellösungen ( "Erste Bedarfsbestimmung / Gläser + Typ: Dann zum Rahmen): erst (!) nach seiner Aktivität und dem persönlichen Gebrauch der angefragten Brillen. Vorher (!) bestimmte Bedürfnisse des Halters entsprechen.

Dies erfordert etwas Hintergrundwissen: Alle bei der Umfrage identifizierten Problemstellungen - auch solche, die der Auftraggeber bisher nicht bemerkt hat oder nicht kennt - und die Wünsche des Auftraggebers sollen mit der Lieferung der Brillen endgültig eliminiert oder behoben werden. Höchste Präzision (vom Master mit CNC-Technik / aktueller Stand) wird berücksichtigt.

Das alles zum Nutzen des Kunden: "Auf Wiedersehen" bis zur nächstfolgenden Brillenfassung in x Jahren, oder sogar eine zweite Brillenfassung, wird vom Konsumenten wegen des großen Erfolgs gern erwünscht. Aber auch die Weiterverwendung des Rahmens (nach Jahren) für den Einbau einer neuen Brillenfassung ist hier keine Seltenheit mehr. Übrigens, die Kundinnen und Verbraucher empfinden es als hervorragend, dass sich die Sehhilfe für die jeweilige Person ganz persönlich an die Anforderungen des Trägers anpassen lässt.

Dabei ist die persönliche Ermittlung der Anforderungen mit dem Auftraggeber eines der Basisinstrumente für die anschließende uneingeschränkte Kundenzufriedenheit. Weitere positive Nebeneffekte: Der Kundin oder dem Konsumenten entstehen keine Kosten für Extrakosten, die er nicht selbst (!) in Anspruch nimmt, und es ist wirklich keine neue Erkenntnis, dass am Ende das Spezialangebot um die Ecke oft kostspieliger ist, als nur das zu kaufen, was er oder sie nur durch eine persönliche Beratung wirklich benötigt.

Oft wird auch nur der Kostenvorteil um die Kundschaft gestritten. Lässt sich mit etwas mehr Performance ein ernsthaftes Problem lösen, das Sie sonst beibehalten würden, kann es sein, dass sich der Konsument dazu bereit erklärt, ein paar Euros mehr ausgeben. Die Servicequalität ist für den Verbraucher nicht nur in Bezug auf den reinen Kostenaufwand zu vergleichen.

Die Brillen bestehen aus mehr als nur zwei Linsen und dem Rahmen. Der Schnäppchenanbieter macht es in der Regel wirklich (Beispiele): Ein Auditor und/oder Steuerexperte spricht von einem mageren Gewinn bei 7% des Handwerksumsatzes, bei 15% oder mehr spricht er urplötzlich von einer "Goldgrube"......, ja, toll....... Gibt es nicht die Chance, dass der anfänglich erhöhte Wert (der so genannte Monatspreis, auf den der Preisnachlass angewendet wird) "ein wenig zu hoch" war, um diesen "Nachlass" zu bezeichnen?

spezielle vorsicht, wenn Sie die Brille zusätzlich kaufen müssen, bitten wir Sie, mit Rabatten auf einzelne Positionen (z.B. einen Rahmen "-60%")! Eventuell verliert man seinen "Rabatt" auf den Preis der Brille (sog. Zwangskauf - Preiserhöhung - zum Kompensieren des Rabatts). Regelmäßig stoppt die Obergrenze der Gewinnmarge bei ca. 15%, d.h. dies wäre in der Regel der Maximalrabatt = Umsatz zum Einstandspreis, ohne jeglichen Profit.....

Aktion # 2: "Kaufen Sie ein Gläschen, dann geben wir Ihnen das zweite! "Beachten Sie dabei, dass dieses Paket auch dazu dient, Gelder zu verdienen. "Begrenzte " Offerten sollen in der Regel verhindern, dass Menschen rasch denken und handeln. Wären irgendwelche Linsen "heute für 99 und später für 598?" zu haben, warum sollten sie Ihnen dieses ausgeben?

Den aktuellen fairen Wert - wenn nötig, ist er immer noch zu teuer - verbergen Sie vor sich. Nicht einmal die Branche verkauft Ihre Brillen oder Rahmen wie gewohnt zum Halbherren. Alternative und/oder auch möglich: Der Zeit- und Arbeitsaufwand kann oder muss dem jeweiligen Aufwand angepasst werden.

Aktion # 5: "Rabatt für die altersgerechte Version in Prozenten. Weil selbst wenn Sie hundert Jahre sind, 0,xx und möglicherweise deutlich höhere für den Provider leicht rüberkommen können, weil Sie noch die Objektive benötigen, die Ihnen noch mehr angeboten werden! Gemischte Kalkulation: Der Rahmen wird "natürlich" über den Brillenpreis bezahlt.

Natürlich müssen Sie den Rahmen auch über die Verglasungspreise bezahlen. Or: Note 2: Darüber hinaus kann der Käufer den Rahmen nur ohne Brille erwerben und der Rahmen wird nicht unter dem Kaufpreis DARF ! verkauft. Denken wir darüber nach: Der eventuell 99-jährige Kundin oder dem Kunden wird natürlich ein 99%iger Nachlass auf die 100?-Version gewährt, daher darf dieses Model nicht mehr als EIN (!) EUR inkl. Mehrwertsteuer im Kauf gewesen sein (um keinen unerlaubten Deputatpreis zu gewähren), d.h. höchstens 84 Cent netto.

Trifft dieses Übernahmeangebot auch auf alle Brillefassungen im Angebotsshop zu, so dass Sie bei ca. 1000 Fassungen im Display den Gesamtwert der Ware unter 840 ? zzgl. MwSt. berechnen können MUSS! Das 5. Sonderangebot ist eines der besten Beispiel dafür, dass der Betreiber eines "Sonderangebots" deutlich mehr verdienen kann (und wird) als der rechnerisch tätige Optiker.

Aktion # 6: Eigene Marken "Wenn Sie die Gläser woanders billiger erhalten, erstatten wir Ihnen den Kaufbetrag oder die Differenzbeträge! Vermisst man den Abgleich - weil es z.B. keine Gläser gibt -, ist das sehr einfach zu erklären. Die Kunst ist: Da kann man nicht 2 Gläser mit unterschiedlichen Leistungen kaufen und man wird nicht einmal wissen, dass es ganz anders sein kann.

Bemerkung, man kann es kaum glauben: So stehen einige Leidensbeschreibungen beim CHIPraktiker vielleicht in kausalem Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Gläser nicht, nicht mehr oder nur noch eingeschränkt korrekt sind. Die eigentliche Performance kann für den Laie nicht im Voraus (Kostenschätzung) auf Basis des Preisniveaus geschätzt werden. Ohne Vergleich sind viele Kundinnen und Verbraucher bereits damit einverstanden.

Wer nur darauf achtet, dass der Optiker, dem er vertraut, vorsichtig und genau ist und ihm sagt, was er benutzen kann und was nicht, spart in der Regel mehr als im "Angebot". Ein gutes Brillengestell ist dadurch gekennzeichnet, dass man keine Schwierigkeiten mit der einen oder anderen - man hat auch keine bewussten Schwierigkeiten - sofort behoben hat.

Mit vielen "Schnäppchenpreisen" erzielt der Dienstleister in der Regel mehr als der normale Optiker. Für den Optiker stellt sich nun das Problem: Durch die ständige Überbietung von Immobilien kann der Verbraucher das eigentliche Kaufangebot nicht mehr von dem nur vermeintlich billigen Kaufangebot abgrenzen. Außerdem: Wie kann man dem Verbraucher erklären, dass ein 5%iger Rabatt auf ganz andere Dienstleistungen für ihn letztlich deutlich billiger ist als das "Schnäppchenangebot" "Rabatt -50%"?

Am häufigsten wird vom Auftraggeber (nach Lieferung einer Präzisionsproduktion) gesagt: "So gut geht es auch? Fragen wie: "Zu wem soll ich gehen" oder "Welche Brille ist die beste? "Ich weiß nicht alle zwölftausend Optiker in Deutschland.... Die Legislative "fordert", dass Sie sich selbst den besten Augenoptiker heraussuchen müssen...........

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