Was soll ich Studieren test

Wie kann ich das Studium testen?

Machen Sie den Lerntest und testen Sie jetzt kostenlos, welche Studie zu Ihnen passt! Was soll es werden und was musst du dafür lernen? Das Studium ist sicherlich ein eigenständiges Fach. Die Online-Tests versprechen Hilfe bei der Studienwahl. Man darf nicht zu viel erwarten.

Welche Themen sollte ich studieren? Eine Prüfung in einer Prüfung

Die neue "was-soll-ich-studieren-Test" der FH Nordwestschweiz bringt unterschiedliche Ergebnis. Nicht nur Abiturienten sind an der Wahl des geeigneten Studiengangs beteiligt. Der von der FH Nordwestschweiz entwickelte Test gibt nach ca. 15 Min. Antwort. Mit dem kostenlos zur Verfügung stehenden Online-Tool sollen die Selektion unterstützt und Ausfallzeiten reduziert werden. Aber was denken Studenten und Studenten, die denken, dass sie den "richtigen" Weg eingeschlagen haben, über die Vorschläge?

In den Berufen spiegelt sich vor allem einer der Motive, warum ich das Studium und meinen Berufsstand (Journalismus) liebe: Neugierde und Entdeckerfreude. Es besteht kein Zweifel, dass ich mich alle für die einzelnen Fachrichtungen interessiere. In der Tat habe ich in meinem Bachelor-Abschluss beinahe International Relations absolviert, bevor ich mich für einen Schwerpunkt in Geschichtswissenschaft und einen Schwerpunkt in Medien- und Kommunikationswissenschaft entschieden habe.

Der Masterstudiengang Osteuropastudien umfasst auch die Politikwissenschaft. Aber warum wurde die Historie (11. Platz) auch von der Indianerzeit übertroffen (8. Platz)? Als Soziologiestudent und Journalist habe ich gearbeitet; der Test funktioniert für mich scheinbar einwandfrei! Ich habe Volkswirtschaftslehre (MSc) und Romanistik (BA) gelernt, bin professionell in der Medienindustrie aufgewachsen und als Produktmanagerin tätig.

Ich habe Politikwissenschaften, Verfassungsrecht und Völkerkunde gelernt, war als Redakteur bei einem Fest, in einer Kommunikationsagentur und als Content Manager in einem Reiseunternehmen tätig. Der Test erscheint mir auf den ersten Blick gar nicht richtig, aber das überrascht mich überhaupt nicht: Ich habe Geschichtswissenschaft, Anglistik und Hispanistik (BA und MA) erlernt.

Darüber hinaus bin ich derzeit in der Berufsausbildung zum Gymnasiallehrer und als Journalist tätig. Ich war sehr überrascht, dass der Test keine Frage zu meinem Fremdspracheninteresse stellte und dass mein Kunstinteresse als relativ gering klassifiziert wurde. Lustig, wie mein Hauptfach in der Historie auf den zwölften Rang kam.

Da ich Journalismus in einem großen Nebenfach lerne, paßt Studie 1 ganz gut. Worin der genaue Unterscheid zwischen Studie 2 und Studie 3 besteht, weiß ich nicht mit Sicherheit (wahrscheinlich ist 3 sozusagen die Metaebene). In der Hauptfachrichtung beschäftige ich mich mit Populärkulturen; ethnologische/soziale Anthropologie (würde diesem am nächsten kommen) kommt auf den dritten Rang, was ich aber verstehen kann, weil ich mich mehr für Medienwissenschaft als für alltägliche Kulturwissenschaft interessiere.

Mich verblüfft, dass die politische Situation geschlagen wird und auf dem fünfzehnten Rang liegt. Ich empfinde diesen Lehrgang als sehr spannend und habe mir Gedanken darüber gemacht, ihn zu meinem Hauptthema zu machen. In der Evaluation wurde die Sozialarbeit als Studienfach und die Sozialarbeit als Profession als Kursleiter oder Dozent in der Sozialen oder Beratenden Tätigkeit vorgeschlagen.

Auf den zweiten Platz folgte ein Abschluss in Physik, gefolgt von Agrarwissenschaften, europäischer Völkerkunde, Geographie, Politologie und Sozialwissenschaften. Doch etwas ist immer gleich geblieben: In allen Fächern sollte ich entweder Kursleiter oder Dozent als Beruf sein.... Bin ich ein getarnter Lehrer?

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