Was sind Baustoffe

Welche Baustoffe gibt es?

Der Baustoff ist ein Material (in Form von Rohstoffen, Hilfsstoffen oder Halbfabrikaten) und wird beim Bau von Gebäuden und Anlagen eingesetzt. Die Baustoffe in der Nahrung dienen, wie der Name schon sagt, der Herstellung von Körpergewebe und Zellen. Diese sind wichtig für das Wachstum von. Was für Baustoffe gibt es und wie unterscheiden sie sich? Was sind die Unterteilungen von Baustoffen?

mw-headline" id="Grundlagen">Grundlagen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Eine Baustoffe sind Materialien (in Gestalt von Roh-, Hilfs- oder Halbfabrikaten), die beim Bau von Bauten und Anlagen eingesetzt werden. Der Mensch verwendete früheste Baustoffe waren Holz, Ton und Naturstein. Im Volksmund werden in diesem Zusammenhang auch die Bezeichnungen Baustoffe oder Verbrauchsmaterialien gebraucht. Baustoffe werden in der Rechtsnomenklatur als Bauprodukte bezeichne.

Die Chemikalienverordnung und die REACH-Verordnung differenzieren zwischen Präparaten und Gegenständen (Produkten); dafür sind einige Vorschriften und Vorschriften zu befolgen. Zahlreiche Rohmaterialien werden nicht in der Art und Weise eingesetzt, wie sie in der Wildnis vorzufinden sind. Sie werden vielmehr zur Herstellung von Baumaterialien eingesetzt. So werden beispielsweise Ziegelsteine aus Ton gefertigt, die leichter und kostengünstiger zu bearbeiten sind als das Ausgangsmaterial.

Ein weiteres Beispiel: Kalkstein ist ein Werkstoff zur Produktion von Beton (als Baustoff), der seinerseits Teil des Beton (als Baustoff) ist. Das Qualitätsniveau der Baustoffe ist von Einflussfaktoren wie Materialauswahl, Werkstoffkombination, Materialqualität, Materialkompatibilität und Materialbearbeitung geprägt. 2 Die Verwendung von Baumaterialien richtet sich immer nach dem aktuellen Entwicklungsstand einer Produktion.

Oftmals erschließen neue Baustoffe bisher undenkbare Einsatzmöglichkeiten in der Baukunst. Erst die Entwicklung der Glastechnologie ermöglichte den modernen Einrichtungsstil. Jedes Baumaterial bestimmt seine Bauart. Der Vertrieb von Baustoffen erfolgt im Baumaterialhandel, der als eigenständiger Groß- und Einzelhandelsausbildungsbetrieb tätig ist. Die Baustoffwissenschaft beschäftigt sich mit den Baustoffeigenschaften und deren Erprobung.

Ist die Beschaffenheit eines Baustoffes nicht bekannt oder wird der falsche Baumaterial eingesetzt, kann dies zu negativen Auswirkungen wie z. B. Gebäudeschäden und/oder gesundheitlichen Schäden führen. o Bio-Baustoffe (z. B. Holz-, Cellulose- und Biofasern) bzw. Anorganika. Heutzutage werden hauptsächlich mineralische Baustoffe eingesetzt. Recycling von Baustoffen[4] (auch sekundäre Baustoffe genannt) und Baustoffen ohne Recyclingkomponenten.

Der Vertrieb von Baumaterialien erfolgt im Baumarkt, in Bau- und Heimwerkermärkten und im Intranet. Handwerksmeister und Baumeister sind bedeutende Handelsvermittler, da sie den Bauherrn bei der Auswahl der Baumaterialien unterstützen. Für die Reklamationsdokumentation sollten Baustofflieferungen auf die Baustelle durch den Baustellenleiter im Bauprotokoll festgehalten werden. Dies betrifft insbesondere Baustoffe, die nach der Bearbeitung nicht mehr erkennbar sind oder von denen im Falle eines Schadens später keine Muster entnommen werden können.

Insbesondere bei der Baustofflieferung von tragenden Bauteilen (Zement, Stahlbau, Transportbeton) wird eine Erfassung mit Detailinformationen wie Typenbezeichnung, Charge, Lieferanten empfohlen. Der Baustoffatlas: Manfred Hegger, Volker Auch-Schwelk, Matthias Fuchs, Thorsten Rosenkranz: Building material Atlas. Ausgabe Detail/ Birkhäuser, München 2005, ISBN 3-7643-7272-9, strukturiert nach Baumaterialgruppen und Baumaterialanwendungen, ist es das erste Standardwerk mit umfangreichen Umweltbilanzdaten für Baustoffe und Bauteillagen.

Schulz: Kenntnisse über Baustoffe. Wernerverlag, ISBN 3-8041-3451-3. Switzerland: Germany: Federalverband Baustoffe - Stone and Earth e.V. Austria:

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