Was nach Realschulabschluss

Nach dem Abitur tun Sie Folgendes

mw-headline" id="Gymnasium">Gymnasium [Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In Thüringen ist das Reifeprüfung über unterschiedliche Schultypen möglich. Wer in die Klasse 8 des Thüringischen Hochschulgymnasiums gewechselt ist, beteiligt sich an der Einführung der Thüringischen Unterstufe. Der Wechsel von einer regulären Schule mit Realschulabschluss und Aufnahmeverfahren auf ein Fachgymnasium nach der zehnten Klasse ist unter Beachtung der geforderten Notenanforderungen möglich.

Auf die Qualifizierungsphase im Lehrveranstaltungssystem schließt sich nach der Einführung die Qualifizierungsphase mit den Kurs-Halbjahres (Semester) 11/I, 11/II, 11/II, 12/I und ein2/II an. Am Ende der 10. Schulstufe müssen seit 2004 alle Gymnasiasten eine spezielle Leistungsprüfung in vier Fächer durchlaufen. Der Übergang in die 11. Stufe erfolgt nur, wenn die Leistungsprüfung bestanden wird.

Dieses Diplom entspricht dem Realschulabschluss. Bisher hatten Thüringer Abiturienten nur einen nicht qualifizierten Realschulabschluss (automatisch nach Übergang in die zehnte, neunte Klasse). Neben zwei Kernfächern (Deutsch und Mathematik) gibt es drei Fächern mit einem höheren Anforderungsprofil, die alle Studierenden mit vier Stunden pro Woche absolvieren müssen.

Darüber hinaus gibt es sechs Fächern mit Grundvoraussetzungen, die jeweils zwei (Naturwissenschaften & Sozialwissenschaften) oder drei Wochenstunden (Sprachen) unterrichten. Zu den Fächern mit Grundvoraussetzung gehören die zweite Sprache, eine weitere naturwissenschaftliche Disziplin (Chemie, Naturkunde, Geographie, Biologie, Computerwissenschaften ), eine zweite sozialwissenschaftliche Disziplin (Geographie, Sozialwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften), falls nicht bereits besetzt, die Disziplinen in den Bereichen Literatur, Medien oder Künste, Berufsethik oder Religionen sowie der Sportsektor.

Es kann kein Subjekt sowohl mit einem erhöhten als auch mit einem Grundanforderungeniveau beschäftigt werden. Sie haben die Moeglichkeit, eine zwoelfte Person aus freien Stücken aufzunehmen. Der schriftliche Teil der Prüfung muss aus den Hauptfächern oder Fächer mit einem höheren Leistungsniveau stammen; die beiden oralen Reifeprüfungen können in Fächer mit einem Grund- oder höheren Leistungsniveau absolviert werden.

Darüber hinaus muss die Auswahl der Prüfungsfächer alle drei Bereiche (Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Sprachen) umfassen und zwei von drei Fachbereichen aus den Fachbereichen der Mathematik, der deutschen und der Fremdsprache müssen zu den Untersuchungsfächern gehören. Darüber hinaus kann das Seminarthema als Ergänzung zu einer mündlichen Reifeprüfung eingeführt werden. Die Studierenden sollen im Rahmen des Seminarfachs intensiv zu eigenständigem Handeln und wissenschaftlicher Arbeit angeleitet werden, um ihre Arbeitsergebnisse adäquat darzustellen und zu vertreten.

Problembedingtes Nachdenken soll angeregt und gefördert werden, soziale Lernformen sollen ausgebildet werden, die sowohl Selbständigkeit als auch die Fähigkeit zur Kommunikation und Teamarbeit erfordern und die die Jugendlichen dazu bringen, über ihre Position in der Arbeitsgemeinschaft nachzudenken. Die vom Studenten gewählte Seminarthematik muss sich über zwei Tätigkeitsfelder erstrecken. Im Anschluss an die fristgerechte Seminararbeit in 12/I erfolgt das Colloquium, in dem die Seminargruppe ihre Tätigkeit ausübt.

Der Student wird nicht zum Reifeprüfung angenommen, wenn er 0 Punkte in einem Seminarfach erreicht. 15 sehr gut1+95 %Die Leistung erfüllt die Voraussetzungen in sehr hohem Masse. 12gut2+80 %Die Leistung erfüllt die gestellten Ansprüche in vollem Umfang. Die Dienstleistungen erfüllen im Allgemeinen die Voraussetzungen. 6Ausreichend 4 + 50%Die Dienste haben Fehler, erfüllen aber dennoch die gesamten Ansprüche.

Die Dienstleistungen erfüllen nicht die Voraussetzungen, zeigen aber an, dass die erforderlichen Grundlagenkenntnisse vorliegen und die Fehler in absehbarer Zeit beseitigt werden können. Im Gegensatz zur amtlichen Bestimmung der Bewertung "schwach ausreichend" wird ein Lehrgang mit dieser Bewertung nicht als abgeschlossen angesehen; die Leistung entspricht nicht den Anforderun.

Ob eine Lehrveranstaltung pro Semester in jedem Studienfach oder zwei in jedem Studienfach mit erhöhter Anforderung und keine Lehrveranstaltung pro Semester in Studiengängen mit einer Grundstufe verfasst werden soll, wird von der Hochschulleitung entschieden. Für die Fächer mit Grundvoraussetzungen wird in den Halbjahren 11/I, 11/II, 11/II, 12/I und 12/II je eine Studienarbeit erstellt.

Weil die Fächers mit einem höheren Anspruchsniveau automatisiert geschriebene Prüfungsthemen sind, gibt es für die anderen nur die Auswahl an Themen mit einem Grundanspruchsniveau. In den Halbjährlichen Bereich müssen exakt 20 Halbjahre Ergebnisse von Probanden mit einem Grundstufenniveau aufgenommen werden, d.h. die Besoldungsgruppen von normalerweise 4 Probanden mit einem Grundstufenniveau müssen gelöscht werden.

Es müssen alle 20 halbjährlichen Leistungen mit einem höheren Anforderungsgrad erbracht werden. Kein Abteil mit 0 Stellen darf eingesetzt werden. Der Prüfungsteil muss vollständig abgelegt werden, es sei denn, ein mündlicher Prüfungsteil wird durch die Leistung des Seminarteils abgelöst. Eine Abteilung kann nicht länger als zwei Mal in den vier halben Jahren gelöscht werden. Die Fachrichtung Gymnastik muss in den beiden Halbjahresjahren der 12. Klassen zumindest einmal eingeführt werden.

Jeder, der ein zwölftel Subjekt aus freien Stücken besetzt, kann es nach Beendigung der Klassen 12/II durch ein Subjekt ersetzten, das nicht der Pflichtbesetzung unterliegt. Der ausgetauschte Tray wird in keinem halben Jahr eingeführt. Die Schwerpunktfächer Mathe und Germanistik unterliegen der Immatrikulationspflicht, ebenso wie ein weiteres Thema in jedem der drei Aufgabenbereiche mit höheren Anforderungen. Darüber hinaus müssen auch sportliche Aktivitäten, eine weitere fremdsprachige Tätigkeit, ein Studienfach aus dem mathematischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich, Kunstunterricht oder Kunstmusik und Religionswissenschaft oder Moral absolviert werden.

Am Ende der einführenden Phase definierte jeder Student seine Leistungen und Grundlagenfächer für die 2-jährige Qualifizierungsphase. Zusätzlich zu den Grund- und Leistungsspektren war der Student verpflichtet, das Seminarthema ab der Einstiegsphase in der Qualifizierungsphase fortzusetzen. Die Studentin /der Student entschied sich für zwei Fächer (je 6 Std. pro Woche), die jeweils erste und zweite schriftliche Prüfungsfächer zur gleichen Zeit waren.

Für den ersten Kurs waren die Fächer Germanistik und Mathe die ersten Wahlfächer. An den speziellen Gymnasien für den Bereich des Sports oder der musischen Ausbildung in Thüringen war auch als Zweitfach eine sportliche oder musikalische Betätigung möglich. Die Grundlagenfächer sollen Grundlagen, Aufgabenkomplexe und Struktur eines Subjekts vorstellen, essentielle Arbeitsweisen des Subjekts vermittelt, bewußt und erlebbar machen sowie Verbindungen im Subjekt und über seine Begrenzungen hinweg in beispielhafter Weise wiedererkennen.

Es wurden 8 Grundthemen ausgewählt (je 2-4 Wochenstunden). Eine Person kann nicht zugleich Leistungsperson und Grundfach sein. Bei der Fächerwahl waren folgende Themen zu finden, die nicht abgewählt werden konnten: Deutschland, Mathe, Geschichtswissenschaft, eine weitere Zielsprache, eine andere Sozialwissenschaft, eine andere Sozialwissenschaft, eine andere Fakultät, Kunstunterricht oder Kunstmusik, Religionsunterricht oder Berufsethik sowie das Sportwesen.

Dadurch war die Auswahl der Grundlagenfächer begrenzt, wobei den Schülern jedoch ein größeres Erfahrungsspektrum geboten werden konnte. Für jedes Semester (d.h. 11/I, 11/II, 12/I und 12/II) hat der Student einen Sportlehrgang (z.B. Fussball, Athletik, Basketball, Schwimmsport ) gewählt, in dem nur die entsprechende Disziplin erlernt wurde. Allerdings konnte derselbe Sportplatz nur zwei Mal besetzt werden und es musste zumindest ein Sportplatz von einer Einzelperson und einer Gruppensportart besetzt werden.

Die Fachrichtung Gymnastik musste nicht in das Reifezeugnis aufgenommen werden, aber der Student erhielt nur 0 Prozentpunkte, so dass es keinen Zugang zum Reifezeugnis gab. Das Gymnasium kann in der integralen Hauptschule unmittelbar nach dem Hauptschulabschluss mit den Jahrgängen 11 bis 13 begonnen werden. Im genossenschaftlichen Gesamtschulwesen werden die Kurse nach dem gewünschten Grad gestaltet.

Die Klassen 10 bis 11 zählen zum Oberstufenabschluss. Am Berufsgymnasium in Thüringen werden andere Fachrichtungen gelehrt als am Normalgymnasium. Der Qualifizierungsabschnitt ist daher die Ebene 11 und 11. Die Prüfung findet nach dem Ende des Kurssemesters 23/II statt. Neben den Fächern Germanistik und Mathe kann als erstes Fach auch eine obligatorische Fremdsprache oder Naturwissenschaften ausgewählt werden.

Der Weg zum Abi steht allen offen, die das 19. Lebensjahr vollendet haben und entweder einen Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abiturabschluss haben. Das Thüringer Kolleg Weimar und das Ilmenauer Kolleg gibt es in Thüringen.

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