Was machen nach der Lehre

Wie geht man nach der Ausbildung vor?

Xing machen dich auf dich selbst und deine Fähigkeiten aufmerksam. Junge Menschen in der Schweiz beginnen ihre Ausbildung. Im Gymnasium müssen Sie entscheiden, was Sie nach der Pflichtschule tun wollen. Als ich mich entschied, eine Lehre als Schreiner zu machen, war ich nicht zufrieden. Meistens absolvieren sie einen Weiterbildungskurs, einen Sprachaufenthalt.

Der Unterricht ist nur der Beginn.

Seit langem ist die Lehre mehr als nur eine berufliche Ausbildung. Es ist auch ein Startschuss für die Hochschulausbildung und das Fachhochschulstudium. I want to work", ist das Beispiel vieler, die sich für eine berufliche Ausbildung und gegen eine weiterführende Schule aussprechen. Ob die Tätigkeit in einem Unternehmen, der Umgang mit der Welt der Erwachsenen, der Ausbildungslohn, sie machen die Ausbildung für viele interessant.

Dabei ist es schon lange nicht mehr der Fall, dass sich Auszubildende gegen ein Lernen entscheiden. Dies gilt umso mehr für die Ausbildung mit dem Abitur. Nach Abschluss der Ausbildung können Sie in dem von Ihnen gelernten Berufsstand oder an einer Hochschule einsteigen. Diejenigen, die während oder nach der Lehre neue Impulse setzen, können das Studienfach ändern oder den Vorkurs für die Aufnahmeprüfung an einer Universität oder ETH, der sogenannten Passelle, besuchen.

Zwischen Berufsmatura und Abitur besteht die Chance, dass die Berufsmittelschule an unterschiedlichen Standorten und in unterschiedlichen Bahnen liegt: Die Berufsmaturität: Daher ist es auf jeden Falle sinnvoll, früh an eine Matura zu denken. Auch ist es kein Hindernis, die Matura erst nach Abschluss der Lehre einzuholen - vorausgesetzt, man lernt effektiv und reproduziert, was man in der Prüfungslage gelernt hat.

Mir war immer bewusst, dass ich im "grünen Bereich", d.h. mit Werken arbeite. So absolvierte ich eine Lehre als Topfpflanzen- und Schnittblumenzüchterin in einer großen Kindergarten. Es war eine tolle Zeit, aber äußerst mühsam. Ich habe nach meiner Ausbildung fünf Jahre lang im selben Fachgebiet gearbeitet. In zwei Jahren habe ich mein technisches Fachabitur während der Arbeit nachgeholt und dann an der Fachhochschule Repperswil Gartenarchitektur studiert.

Mein Training war aufregend und ich konnte von meiner beruflichen Erfahrung in der Pflanzenzüchtung profitieren. Im ersten Jahr habe ich für den Masterstudiengang Bachelor's System Landscape Architecture studiert. Deshalb wurde damals gesagt, dass ich besser meinen Meister machen sollte, wenn ich als Landschaftsarchitekt ernst gemeint sein wollte. Mit der Ausbildung würde ich definitiv wieder in den Berufsalltag zurückkehren, aber ich würde die BMS während der Ausbildung machen.

Es war mir immer bewusst, dass ich noch ein paar Jahre länger berufstätig sein wollte, bevor die Gastfamilie kam. Es war gut für mich, dass ich während meines Praktikums während des Studienaufenthaltes nach Abschluss meines Masterstudiums und einer ein-jährigen Reise um die Welt auf das Unternehmen gestoßen bin, für das ich heute noch tätig bin. Ich wollte eine manuelle Ausbildung machen.

Im Anschluss an meine Lehre habe ich in einem Jugendclub gearbeitet und auch als Versicherungskauffrau gearbeitet. Da ich noch ein Handwerksberuf im Sinn hatte, wollte ich eine zweite Ausbildung zum Schiffbauer machen, aber das Unternehmen hat sich im letzen Augenblick aus der Zusage eines Ausbildungsvertrages zurückgezogen. Dann habe ich mich entschieden, mein Fachabitur zu machen, um die Chance zu haben, an einer Fachhochschule zu studieren.

Vier Tage lang ging ich zur Uni, drei Mal in der Woche ging ich am Abend in den Jugendclub. Da ich die PR-Arbeit in meiner Jugendfürsorge kennen und lieben gelernt hatte, beschloss ich, an der damals neuen ZHAW Wintersheim zu studieren. Die Studien waren viel umfangreicher als die BMS. Vor allem am Ende des Semesters war es oft gewalttätig, mit vielen Untersuchungen und Tätigkeiten.

Ich habe mein Studienabschluss mit dem Zertifikat als Kommunikatorin FH gemacht. Die Ausbildung umfasste zwei Praktikumsplätze, einen kurzen von einem und einen langen von drei Jahren. Mit dem Verlag bin ich in Verbindung geblieben und ein Halbjahr nach meinem Studienabschluss hat er mir eine Position in der Chefredaktion angeboten.

In meiner Arbeitszeit bin ich kostenlos, kann auch zu Haus mitarbeiten, was für mich als Familienvater von zwei Kinder ein großer Pluspunkt ist. Die Ausbildung bei einem Fachabitur wollte ich auf jeden Fall machen, damit ich danach nicht an einen einzelnen Berufsstand gefesselt bin. Obwohl ich die Gymnasialprüfung abgelegt hatte, habe ich mich entschieden, als Multimedia-Elektroniker zu unterrichten, weil ich es bei tpc, einer Tochter der SRG, tun konnte.

Der Unterricht war eine tolle Zeit. Doch am Ende lief es gut, und ich habe auch das Berufsmatura ohne Probleme bestanden. Bis auf den Leiter sind dort nur noch Auszubildende tätig. Der tpc hat mir nach meiner Ausbildung eine Anstellung als Bildtechniker angeboten. Momentan empfinde ich es als äußerst erschöpfend, viel schwieriger als die Ausbildung.

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