Was kommt nach der Ausbildung

Das kommt nach dem Training

Möglicherweise benötigen Sie nach Ihrer Ausbildung einen neutralen Blick auf Ihr aktuelles Berufsleben und möchten weitere Erfahrungen sammeln. Der Band ist auf der Grundlage des bundesweiten BMBF-Projekts ÜFA die erste umfassende Vergleichsstudie zur Berufsvermittlung. Abgeschlossene Ausbildung - was kommt als nächstes? Ihre Ausbildung ist beendet, die Examen sind bestanden und Sie haben im Laufe der Jahre viel Erfahrung in den Bereichen Ihres Betriebes gemacht. Bei uns erfahren Sie, welche Einsatzmöglichkeiten Sie nach Ihrem Training haben.

Möglicherweise benötigen Sie nach Ihrer Ausbildung einen objektiven Einblick in Ihr aktuelles Arbeitsleben und möchten weitere Erfahrung machen.

Deshalb ist es von großem Nutzen, viel Erfahrung zu gewinnen und seine Fertigkeiten kontinuierlich zu verbessern. Kaum in Ihrem beruflichen Alltag angelangt, haben Sie bereits die Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln. Durch die Zusatzqualifikation erhalten Sie während Ihrer Ausbildung weitere Kompetenzen, die nicht in der Ausbildungsverordnung aufgeführt sind. Beachten Sie jedoch, dass einige Stellen spezielle Fachkenntnisse voraussetzen, die Sie erst während Ihrer Ausbildung erwerben.

Freiwilliges Engagement ist eine gute Gelegenheit, sich in gesellschaftlichen, ökologisch oder kulturell relevanten Gebieten zu betätigen. Wer also nach seiner Ausbildung ein Erlebnis sucht und ein anderes Heimatland näher kennen lernen möchte, hat hier eine gute Gelegenheit. Egal ob Sprachtraining oder Praktikum im Ausland - neben Ihrer Fachkompetenz werden Sie viel Erfahrung sammeln und die Kulturen und Menschen mit einbeziehen.

Sie haben Ihre Ausbildung abgeschlossen und studiert? Weil man mit einer absolvierten Ausbildung nicht zwangsläufig ein Reifeprüfung braucht, um ein Studium aufnehmen zu können. Die jeweilige Fachrichtung wird später entscheiden, ob der von Ihnen gewünschte Studiengang zu Ihrer Ausbildung paßt. Abgesehen von der allgemeinen Frage: "Studieren oder nicht? Das berufsbegleitende Studium gibt Ihnen die Chance, neben Ihrer beruflichen Tätigkeit zu sein.

Weil es von Ihrer persönlichen Berufserfahrung abhängt, die Sie später in Ihren Berufsalltag mitbringen werden.

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Untermauerte Alternative: Wenn Ihnen Ihr Studiengang zu dürftig ist, sollten Sie praktisch erlernen - und eine Ausbildung in Betracht ziehen. Vorab: Schulabgänger haben in der Praxis in der Praxis in der Regel gute Aussichten auf einen Ausbildungsstellenplatz. Für viele Schülerinnen und Schüler war der Studienbeginn nach dem Abschluss des Gymnasiums ein festes Ziel. Heutzutage allerdings wechseln immer mehr junge Menschen von diesem klassischen Ausbildungsweg und wählen eine Lehrstelle.

Zu Beginn ihrer Ausbildung im Jahr 2008 hatte mehr als jeder fünfte Auszubildende eine Hochschulzugangsberechtigung. "â??Die Wahl des Unterrichts oder Studiums hÃ?ngt von den individuellen Vorlieben ab", sagt Elisabeth Krekel vom BIBB in Bonn. Jeder, der praxisnah lernt, ist gut gerüstet, an der Aus- und Fortbildung teilzunehmen. Sowohl in den Waldorfschulen während der Sprechstunde als auch in den Arbeitsagenturen ist eine individuelle Beratung möglich, sagt Anja Huth von der Agentur für Wirtschaft in Nürnberg.

Anja Huth weist jedoch darauf hin, dass die Hochschulzugangsberechtigung nicht immer das grüne Signal für einen Arbeitsplatz bedeutet: "Einige Unternehmer fürchten, dass diese jungen Menschen unterfordert und demotiviert sein werden". Ein weiteres Problem ist, dass nach Beendigung der Ausbildung ein Studiengang begonnen wird und die vom Auszubildenden erworbenen Fähigkeiten an das Unternehmen untergehen.

Die Abiturprüfung hat den Vorzug, den Gesellenbrief mit dualer Ausbildung rascher zu erhalten: "Es gibt keine automatisierte Kürzung der Ausbildung und keinen gesetzlichen Anspruch darauf", erklärt Huth. Nichtsdestotrotz wird die Ausbildung - zum Beispiel bei Kreditinstituten und Versicherungsgesellschaften - oft um ein Jahr gekürzt, wenn die Leistung stimmt. Jeder, der sie abschließen möchte, muss einen Lehrvertrag mit einem der 9000 unterstützenden Betriebe abschließen.

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