Was kann ich werden

Wie kann ich werden?

Darf der Test die Entscheidung für dich treffen? Werde ich?" kann ziemlich knifflig sein und das Leben kann buchstäblich zu dir werden. Schließlich ist die Frage der Weiterbildung mit der Frage gleichzusetzen: "Was kann und was will ich eigentlich? Die haben Angst vor dem Aufsteigen - als Inkompetenz.

Helft mir! Helft mir! Was soll ich sein? Ich bin in nichts gut, was soll ich sein?

Natürlich wissen all diese Talente bereits ganz genau, was sie professionell machen wollen, denn sie sind immerhin gut in etwas. Jetzt ist die Schulzeit bald zu Ende und nach und nach breitet sich in dir die Angst aus, weil du nur noch nicht weisst, was du werden sollst. Bei Vorlesungen wie "Kind, was wirst du nach der Schulzeit machen?

Denn alle anderen wissen, was sie tun wollen. Die Antwort auf diese Fragestellung kann eindeutig mit "nein" erfolgen. Ein Auslandsaufenthalt für einen bestimmten Zeitraum wäre möglich, da Auslandserfahrungen und Sprachkenntnisse in den Bewerbungsunterlagen immer willkommen sind. Andernfalls können Sie auch einen Einblick in die Berufswelt bekommen, sei es durch Schnuppertage oder Praktikumsplätze in unterschiedlichen Fachbereichen.

Andernfalls werfen Sie einen Blick auf unseren professionellen Check.

Selbszweifel: Was kann ich wirklich tun?

Und dann wurde Daniel Schäfer, 29, entführt. Es wäre für viele Hochschulabsolventen ein Traumberuf gewesen: ein junges Unternehmen in Berlin, eine feste Stelle mit einem guten Lohn, ein befristeter Arbeitsvertrag. Aber für Daniel Schäfer, der tatsächlich einen anderen Namen hat, brach ein Alptraum der Unsicherheit aus. Dass er den Auftrag verdiente, wollte Schäfer nachweisen. Schäfer trat nach fünf Monate zurück.

Denker Moschitto, der neben Nora Tschirner bei der Firma Spiess Connection spielte, meint gar, dass jeder kleine Darsteller das Gefuehl hat, dass er keine gute Arbeit macht. Der mit 29 Jahren jüngste deutsche Philosophische Professor Markus Gabriel sagt: "Ich habe oft mit Kolleginnen und Kollegen zu tun, die befürchten, für ihre Professorenstelle untauglich zu sein.

"Wie kann es sein, dass du denkst, du hast gescheitert und gewinnst später ein Preis? Genau das haben sich Pauline Clance und Suzanne Imes gedacht. In den 1970er Jahren entdeckten die beiden US-Psychologen, dass es vor allem die jungen Karrierefrauen waren, die befürchteten, eines Tages von ihrem Vorgesetzten ins Amt berufen zu werden und zu hören:

"Clance und Imes haben einen Ausdruck für diese Furcht geprägt: Impostor Phenomenon. "Die von dem Betrug betroffenen Mütter halten sich für unintelligent", schreibt sie, "sie sind selbst davon ueberzeugt, dass sie jeden getäuscht haben, der anders über sie denkt. Ein Vorschlag zu den Kampagnen in dieser Anzeige (von links nach rechts und von oben nach unten): Wenn Sie als Europäer Beschwerden über eine der Anzeigen haben, finden Sie unter folgendem Link detaillierte Informationen über den Inserenten.

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