Was ist Lehren

Das ist Lehre.

Als Ergebnis erhält man einen Messwert. mw-headline" id="Gemeinsamkeiten_der_grenzenden_Getriebe">Gemeinschaften_der_grenzenden_Getriebe[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Grenzwertmessgeräte (selten Kaliber- oder Grenzsprachenmessgeräte) sind Messgeräte, die die maximalen und minimalen Abmessungen eines Prüfkörpers darstellen. Mit Hilfe von Grenzrachen wird überprüft, ob das tatsächliche Abmessung eines Prüfkörpers innerhalb der Toleranzwerte eines bestimmten Nennmaßes liegen. Anders als bei der Messung mit z.B.

einem Messuhr oder einer Bügelmessschraube erhalten Sie keine Messung in Gestalt eines Zahlenwerts, sondern nur eine Angabe darüber, ob das Prüfobjekt dimensionsgenau und möglicherweise dimensionsgenau ist.

Manometerstahl wird in der Regel als Material für Grenzwertmessgeräte verwendet. Kunststoffgriffe schirmen die Begrenzungsmessgeräte vor manueller Hitze ab, die das Messgerät über die Standardtemperatur von 20 C erhitzen und damit die Formgenauigkeit durch thermische Ausdehnung beeinträchtigen würde. Es ist auch darauf zu achten, dass bei der Anwendung der Grenzwertmessgeräte das zu prüfenden Bauelement die größtmögliche Temperaturgleichheit mit dem Grenzwert aufweist.

Grenzrachenlehren haben auf der einen und der anderen Fahrzeugseite eine gute Lehre, die mit der Probe verbunden werden kann, und auf der anderen Fahrzeugseite eine No-Go-Lehre, die eine roter Schrift aufweist und nicht mit der Probe in Verbindung gebracht werden darf. Auch die Schrottseite ist an einem anderen Feature zu erkennen: Sie hat einen Kurzzylinder und das Obergrenzenmaß befindet sich auf dieser Sichtseite.

Weil das Manometer immer auf ein einwandfreies Prüfobjekt paßt, repräsentiert es ein Manometer und ein Formmaß. Das No-Go-Lehren hingegen paßt nie auf ein einwandfreies Prüfobjekt, weshalb es nicht möglich ist, die Formgenauigkeit zu überprüfen. Die Taylor-Methode (nach William Taylor[1]) bezeichnet die Konstruktion und Verwendung von Messgeräten für die Inspektion von Passung.

Das Messgerät, das mit jedem als gut zu bezeichnenden Prüfling gekoppelt werden kann, muss jedem Bauteil der zu prüfenden Werkstückoberfläche mit einem eigenen Oberflächenelement begegnen. Dabei werden sowohl die Gestalt als auch die Abmessungen überprüft. Das Notlaufmessgerät, das nicht mit einem als gut zu bezeichnenden Prüfobjekt gekoppelt werden kann, sollte dagegen Oberflächenelemente aufweisen, die so klein sind, dass es die Nichteinhaltung der Grenzabmessungen durch die Verknüpfung mit sehr kleinen Merkmalen der zu untersuchenden Werkstückoberfläche signalisiert.

Das bedeutet, dass nur individuelle Abmessungen des Prüflings getestet werden. Der gute Teil stellt das minimale Maß dar und muss mit leichtem Andruck (0,85 Nm) in die Bohrungen oder Nuten eindringen. Das Ausschussteil darf nur gehackt werden. Mit dem Gewindedorn hat die Rejektionsseite zwei Gewindedrehungen und überprüft nur den Seitendurchmesser. Nach ISO 1502:1996 (ISO metrisches Gewinde allgemeiner Anwendung) Kap. 7.1. 9 Absatz c darf die Schrottseite eines Gewindegrenzdornes in max. 2 Windungen gedreht werden.

Auf der guten Seite befindet sich ein viel längerer Walzendurchmesser als auf der Rejektionsseite und ist oft mit Hartmetallstangen ausgestattet. Gewerbliche Grenzwertmeßdorne haben im Neustand in der Regel einen übermäßigen Verschleiß auf der guten Seite, so daß der gedruckte Messwert "0" nicht dem Istwert entspricht. Beispiel: Ein Grenzwertgeber 6 F7 im neuen Zustand hat auf der guten Seite ein Maß von 6.0027 mm, obwohl die Toleranzen von 6.000 bis 6.0129 festgelegt sind.

Dieser übermäßige Verschleiß ist jedoch nur auf der guten Seite zu finden. Sie dienen zur Überprüfung der Außenabmessungen von Wellendurchmessern oder Gewinde. Anders als bei anderen Grenzrachen, die auf beiden Seiten eine Messuhr haben, stellt der Messring nur ein Grenzwert dar. Der gute Teil repräsentiert das maximale Maß und ist stärker als der Ausschuss. Der Gewindebegrenzer ist mit steigungslosen Walzen ausgestattet, so dass Rechts- und Link-Gewinde auf die gleiche Art und Weise getestet werden können.

Zur Reduzierung des Verschleißes der Sondenelemente sind die Walzen auf Wellen rotierend montiert. Die Walzen rotieren mit dem Prüfkörper während jeder Trainingseinheit. Der vordere Rollenkörper verkörpert die maximale Abmessung, hat das gesamte Gewindeprofilierung und bildet die gute Seite. Bei den Trommeln auf der Rejektionsseite gibt es nur einen Zahnrad. Wenn der Prüfkörper durch die Vorderrollen paßt, aber mit den dahinter liegenden Ablehnungsrollen festsitzt, entspricht er den Forderungen.

Der Hauptvorteil dieser Messuhr bestand neben dem niedrigen Verschleiss darin, dass die Teile in der Anlage inspiziert werden konnten, ohne dass sie entspannt werden mussten.

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