Was ist eine Erstausbildung

Das ist Erstausbildung.

ab Abschluss der Grundschule, zu einer Erstausbildung. Das ist Erstausbildung. Die Berufsbildung gilt als gegeben, wenn das Kleinkind durch eine berufsbildende Maßnahme die für die Berufsausübung erforderlichen technischen Kenntnisse und Kompetenzen erlangt. Das Training muss durch eine Untersuchung beendet werden. Die Erstausbildung umfasst beispielsweise die Berufsbildung von Menschen mit Behinderungen in anerkannte Berufsbildungsberufe oder, auf der Grundlage von Vorschriften der verantwortlichen Behörde, in spezielle "behinderte Ausbildungsberufe".

Wie sieht eine "echte" Erstausbildung aus?

Gegen diesen Fall ist derzeit eine Beschwerde beim Bundesfinanzhof (BFH) hängig, dessen Erfolg jedoch von Fachleuten anders beurteilt wird, mit einer Neigung zum Nachteil des Steuerzahlers. Die Steuerbehörden unterscheiden jedoch zwischen der ersten und der zweiten beruflichen Ausbildung. Ausgaben für einen Erstabschluss nach dem Abi und für eine berufliche Erstausbildung außerhalb eines Ausbildungsverhältnisses (z.B. Pilotenausbildung) sind nur bis zu einer Höhe von maximal EUR 6000 (bis 2011: EUR 4.000) als Nebenkosten abzugsfähig.

Andererseits können die Aufwendungen für etwaige Weiterbildungsmaßnahmen nach Abschluss der Ausbildung, einschließlich des Erststudiums nach Abschluss der Ausbildung, auf unbestimmte Zeit als einkommensbezogene Aufwendungen einbehalten werden. Wenn Sie zum Beispiel nach dem Gymnasium mit der Pilotausbildung beginnen, können Sie die enormen Belastungen von rund 80.000 nur für einen Preis von rund 6000 Euro als Sonderkosten verkaufen. Wenn Sie dagegen zunächst eine Ausbildung absolvieren und dann eine Pilotausbildung beginnen, können Sie die vollen Ausgaben als einkommensbezogene Ausgaben abziehen und den unbelasteten Teil in die Folgejahre übertragen, so dass im ersten Jahr Ihrer Karriere eine schöne Steuerrückerstattung möglich ist", erläutert Franz.

Absolvierte Erstausbildung Das Problemfeld der absolvierten Erstausbildung tritt in Kraft, wenn eine zweite Schulung abgeschlossen ist. Aufgrund der großen Steuereffekte ist es nicht verwunderlich, dass die Steuerbehörden dazu neigen, den Terminus "Berufsausbildung" restriktiv zu definieren, daher einige Ausbildungen nicht als Erstausbildung anzuerkennen und somit den vollständigen Abzug von einkommensbezogenen Aufwendungen für die zweite Ausbildungsmaßnahme zu unterlassen. Wie sieht eine "echte" Erstausbildung aus?

Eine " ordentliche " berufliche Bildung besteht für die Steuerbehörden nur, wenn der Ausbildungsberuf durch eine öffentlich-rechtliche Schulung erworben wird und mit einer Klausurabschluss. Nach Ansicht des Finanzgerichts Münster sind für die berufliche Bildung eine ordentliche Grundausbildung und eine Ausbildungszeit von nicht mehr als drei und nicht weniger als zwei Jahren vonnöten.

Eine nur acht Monate dauernde Sanitätsausbildung ist daher nicht als berufliche Bildung zu betrachten. Das BFH hat nun klargestellt, was unter " Berufsbildung " konkret zu verstecken ist und den Terminus breit definiert: Als Vollausbildung gilt die berufliche Bildung, wenn sie Berufskenntnisse vermittelt und es ermöglicht, Einkommen aus der gewünschten Beschäftigung zu erwirtschaften.

"Aus diesem Grund ist die nur sechsmonatige Flugbegleiterausbildung oder die nur achtmonatige Rettungssanitäterausbildung eine "echte" berufliche Bildung, da beide Berufsgruppen regelmässig vollzeitlich ausgelastet sind. Beginnt die Hostess später eine Berufspilotenausbildung, ist dies ihre zweite Lehre. Begriffsbestimmung des BFH Nach Ansicht des BFH "Berufsausbildung ist die Vorbereitung auf einen zukünftigen Berufsstand.

Wer sein berufliches Ziel noch nicht verwirklicht hat, aber ernsthaft darauf eingestellt ist, wird in der beruflichen Bildung eingesetzt. Nicht nur, wenn die Lehre im Dualsystem oder in innerbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen abgeschlossen wird, existiert eine solche. Auch ein Berufsbildungsverhältnis nach dem Bundesberufsbildungsgesetz und eine Ausbildungszeit von mind. zwei Jahren ist nicht erwünscht.

Entscheidend ist eher, dass die Schulung Fachwissen vermitteln und Menschen befähigen, aus der gewünschten Aktivität Einkommen zu erzielen". Sekundarschulbildung "Das Konzept der Erstausbildung ist in zweierlei Hinsicht wichtig, wenn eine Sekundarausbildung abgeschlossen ist: Einerseits sind die Trainingskosten für die zweite Schulung vollständig als einkommensbezogene Aufwendungen abzugsfähig. Andererseits haben Jugendliche unter 25 Jahren in der Sekundarstufe nur dann ein Anrecht auf Familienbeihilfe, wenn sie nicht gleichzeitig weniger als 20 Stunden pro Woche arbeiten oder arbeiten.

Findet die zweite Ausbildung jedoch im Zuge eines Ausbildungsverhältnisses statt, ist dies für den Kindergeldantrag harmlos.

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