Was ist eine Ausbildungsstätte

Das ist ein Trainingszentrum

Die Ausbildungsstätte muss in Bezug auf Art, Einrichtung und Personal für die Berufsausbildung geeignet sein. wofür steht diese Kurzbezeichnung und was ist eine Bildungseinrichtung? Vorlesung ( "Beruf, Deutschland, Bildung")

Hallo, ein Trainingszentrum ist der Platz, an dem Sie Ihre Schulung absolvieren. Haben Sie sich z.B. als Auszubildender zum Verkaufsassistenten bei einer Backwarenhandelskette angemeldet, ist die Ihnen zugeordnete Niederlassung, in der Sie tätig sein werden, Ihr Ausbildungszentrum. Ich füllte den Bewerbungsbogen ebenfalls direkt aus, und ich fragte mich, ob ich jetzt das Unternehmen (in dem ich tätig bin; ist ein Praktikum) oder die Hochschule nennen muss.

Das Ausbildungsunternehmen

Für eine fachkundige Ausbildung nach den geltenden Gesetzen sind leistungsfähige Lehrbetriebe eine unverzichtbare Grundvoraussetzung. Die IHK ist durch das Berufsausbildungsgesetz dazu angehalten, die Angemessenheit der Ausbildungseinrichtungen zu ermitteln und zu kontrollieren. Durch ihren Eintrag in das Register der Ausbildungsverhältnisse bescheinigen sie die Tauglichkeit des Ausbildungszentrums. Hierfür steht die Trainingsberatung des Geschäftsbereichs Aus- und Fortbildung zur Verfuegung, die mit einer detaillierten Empfehlung einhergeht.

Ein Ausbildungszentrum muss nach Typ und Institution für die berufliche Ausbildung im jeweiligen Lehrberuf ausbilden. Kann die in der Ausbildungsverordnung festgelegte Qualifikation nicht vollständig im Ausbildungszentrum weitergegeben werden, so ist dies angemessen, wenn dieser Fehler durch Trainingsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums, z.B. in einem Ausbildungsnetzwerk, beseitigt wird.

Die Angemessenheit des Ausbildungszentrums bedeutet auch, dass die Anzahl der Lehrlinge im richtigen Verhältnis zur Anzahl der eingesetzten Facharbeiter steht. Ein Abweichen davon ist möglich, wenn die Ausbildung nicht bedroht ist. Der Eignungsnachweis Die Industrie- und Handwerkskammer muss sicherstellen, dass die Angemessenheit der Ausbildungseinrichtung festgestellt wird. Folgende Punkte gelten als wesentliche Änderungen: - Änderung oder Rücktritt des beauftragten Trainers.

  • Auch die individuelle Tauglichkeit des Trainers oder des beauftragten Trainers entfällt. - Ständiger Wechsel im Verhältnis von Facharbeitern zu Auszubildenden. - Standortverlagerung des Trainingszentrums. - Liquidations- oder Insolvenzverfahren, Verkauf des Unternehmens, Vermietung oder Verlagerung des Ausbildungszentrums. - Eliminierung von Firmenfunktionen, die für die Schulung gemäß den Ausbildungsvorschriften unerlässlich sind. - Veränderung des Produktionsprozesses oder des Produktionsprogramms, die dazu führt, dass wichtige Trainingsinhalte nicht mehr erlernbar sind.
  • der Wegfall von Ausbildungsstätten, die für die Bereitstellung der erforderlichen Fähigkeiten und Fachkenntnisse von wesentlicher Bedeutung sind. Bei Feststellung von Mängeln und wenn mit einer Gefahr für die Praktikanten zu rechnen ist, werden die Trainer gebeten, den Fehler innerhalb einer angemessenen Zeitspanne zu beheben. Kündigung eines Ausbildungsvertrages Werden Fehler nicht innerhalb der Fristen behoben oder ist mit einem Risiko für den Praktikanten zu rechnen, muss der Eintrag gelöscht werden.

Der Verantwortungsbereich des ehemaligen Trainers wird davon nicht berührt. Die Ausbildungsordnungen müssen für jeden Lehrberuf im Ausbildungszentrum verfügbar sein. Im Ausbildungszentrum ist eine Gesamtübersicht zu halten, aus der ersichtlich ist, dass die Schulung gezielt durchgeführt wird. Je nach Aufbau der Ausbildungsstätte und des Ausbildungsberufs sollte diese Zusammenstellung Informationen über die Ausbildungsstellen, ihre AusrÃ??stung, die Ausbildungszeit, die zu erteilenden Lehrinhalte und die damit verbundenen Ausbildungszeit sowie ggf. Ã?ber die Ausbildungsstellen und AusbildungsmaÃ?nahmen beinhalten.

Natur und Ausmaß der Erzeugung, des Angebots und der Leistungen sowie der Produktions- und Arbeitsmethoden müssen sicherstellen, dass die Fähigkeiten, das Wissen und die Erfahrung in Übereinstimmung mit den Ausbildungsvorschriften gelehrt werden können. Der Ausbildungsbetrieb muss über genügend Anlagen und Ausrüstungen verfügen, vor allem über die für die Vermittlung der in den Ausbildungsordnungen vorgeschriebenen Fähigkeiten und Fachkenntnisse notwendigen Vorrichtungen.

Hierzu gehört vor allem die Basisausstattung von Arbeitsgeräten, Arbeitsmaschinen, Apparaten und Ausrüstungen, Pflege- und Instandhaltungseinrichtungen, Bürotechnik, Büroorganisationseinrichtungen und Bürohilfen, Instandhaltungseinrichtungen und andere erforderliche Trainingshilfen. Grundsätzlich muss die Berufsausbildung in Form von Ausbildungsplätzen oder Ausbildungsstätten erfolgen, in denen die Lehrlinge unter Berücksichtigung der üblichen Arbeitsbedingungen in der Lehranstalt ausbildbar sind.

Trainingseinrichtungen sind vor allem Trainingswerkstätten oder -ecken, Trainingslabore, Schulungsräume und Schulungsräume für Betriebs- oder Bürotechnik. In der Facharbeiterausbildung sollen ausgesuchte Ausbildungsstellen für Auszubildende zur Auswahl angeboten werden. Es ist sicherzustellen, dass die entsprechenden in der Berufsausbildung benötigten Personen, Anlagen, Geräte, Einrichtungen und Werkstoffe für die erforderliche Zeit zur Verfuegung gestellt werden.

Das angemessene VerhÃ?ltnis der Anzahl der Praktikanten zur Anzahl der FachkrÃ?fte wird wie folgt definiert: der Praktikant, der beauftragte Trainer oder jede Person, die eine dem Lehrberuf entsprechende Fachausbildung absolviert hat oder in dem Lehrberuf, in dem die Lehre erbracht werden soll, fÃ?r eine Mindestdauer von dem Doppelten der als Lehrzeit vorgesehenen Zeit gearbeitet hat.

Dabei handelt es sich nicht um individuelle Trainingsmaßnahmen, sondern um die ganze Zeit. Das Verhältnis zwischen Trainern und Facharbeitern und Praktikanten kann über- oder unterbewertet werden, wenn dadurch die Berufsausbildung nicht beeinträchtigt wird. Lehrlinge und Trainer, die über die Ausbildungsaufgabe hinaus weitere Unternehmensfunktionen wahrnehmen, sollten im Durchschnitt nicht mehr als drei Lehrlinge selbst unterrichten.

Dabei ist sicherzustellen, dass ein entsprechender Teil der Arbeitszeiten für die Arbeit als Trainer zur Verfuegung steht. Im Falle von gefährdeten Aktivitäten, z.B. an Maschinen, sollte die Anzahl der Lehrlinge dementsprechend reduziert werden. Der Charakter des Ausbildungsberufes oder die Struktur der Berufsausbildung kann eine größere Anzahl von Lehrlingen begründen.

Ein Abweichen vom vorgegebenen zahlenmäßigen Verhältnis ist vor allem dann möglich, wenn spezielle betriebseigene oder innerbetriebliche Fördermaßnahmen zur Ausbildungsförderung umgesetzt werden. Trainer, denen ausschliesslich Trainingsaufgaben zugewiesen sind, sollten nicht mehr als 16 Teilnehmer in einer Unternehmensgruppe selbst direkt unterrichten. Im Falle von gefahrbringenden Arbeiten, z.B. an Bearbeitungsmaschinen, sollte diese Anzahl dementsprechend niedriger eingestellt werden.

Der Charakter des Ausbildungsberufs oder die Struktur der Berufsausbildung kann eine größere Anzahl von Lehrlingen begründen. Grundvoraussetzung für die Tauglichkeit des Ausbildungszentrums ist, dass der Lernende angemessen vor der Gefahr der Beeinträchtigung von Leib, Seele, Gesundheit und Moral abgesichert ist. Die Einstellung von Praktikanten ist nicht zulässig, wenn gegen die Ausbildungseinrichtung ein Insolvenz- oder Ausgleichsverfahren eingeleitet wurde oder wenn ein Gewerbeverbot rechtswirksam erlassen oder für provisorisch vollstreckbar befunden wurde.

Erfolgt die Schulung in mehr als einem Betrieb, so muss jeder Betrieb für den betreffenden Zeitraum die oben genannten Bedingungen einhalten. Wenn ein Trainingsanbieter die Voraussetzungen der einschlägigen Ausbildungsvorschriften nicht vollständig erfüllt, muss eine erforderliche Schulung außerhalb des Trainingsanbieters stattfinden, z.B. in einem anderen geeignetem Trainingsanbieter oder einer firmenübergreifenden Anlage.

Nähere Informationen dazu erhältst du von dem für deine Industrie zuständigen Trainingsberater.

Mehr zum Thema