Was ist eine Ausbildungsordnung

Welche Ausbildungsordnung gibt es?

Struktur, Ausbildungsrahmen, Prüfungsanforderungen und Bestehensregeln. Welche Aspekte sind während der Probezeit zu beachten? Firmenschulungsplan Ausgehend von der Ausbildungsordnung erarbeitet der Trainer daher einen individuellen betrieblichen Trainingsplan, der auf die spezifischen Bedingungen im Unternehmen zugeschnitten ist. Im individuellen betrieblichen Trainingsplan wird die faktische und terminliche Struktur der Schulung unter für im Unternehmen festgelegt. Der Materialaufbau muss alle im Ausbildungsberuf oder im Rahmenplan festgelegten Wissen und Fähigkeiten einbeziehen.

Sie können so strukturiert sein, dass Arbeitspakete und Arbeitsvorhaben angelegt werden. Mit dem Schulungsplan hält zusätzlich wird festgelegt, welche Geräte, Werkzeuge und Arbeitsplätzen im Unternehmen eingesetzt werden sollen, um das erforderliche Wissen zu vermitteln. Darüber hinaus stehen unter berücksichtigen auch die Bereiche kursbedingte, schulische und betriebliche Ausbildung sowie Ferienzeiten und - als erster Ausbildungsbereich - die Berufspraxis zur Verfügung.

Hier können wesentliche Merkmale, die bei der Produktion von Ausbildungsplänen berücksichtigt werden sollten, aufgerufen werden (Download als DAK-Datei, 77KB). Hier können Sie sich ein Beispiel für einen abgeschlossenen Ausbildungsplan (für der Lehrberuf Mechatroniker) anschauen. Ähnliche Musterlösungen platzieren z.B. die zuständigen Handelskammern auch für andere Lehrberufe an Verfügung (Download als DGVO-Datei, 174KB).

Welche Ausbildungsvorschriften gibt es? Eignungsprüfung des Trainers

Zu jedem staatlichen Lehrberuf muss es eine Ausbildungsordnung (AO) gibt. In der AO wird die Berufsausbildung eines einzelnen Berufsstandes geregelt. Darin sind die praktischen und theoretischen Lehrinhalte definiert, die in Betrieben und Berufsschulen im Rahmen der Berufsausbildung zu vermitteln sind. Zu jedem staatlichen Lehrberuf muss es eine Ausbildungsordnung (AO) gibt.

In der AO wird die Berufsausbildung eines einzelnen Berufsstandes geregelt. Darin sind die praktischen und theoretischen Lehrinhalte definiert, die in Betrieben und Berufsschulen im Rahmen der Berufsausbildung zu vermitteln sind. Zu jedem staatlichen Lehrberuf muss es eine Ausbildungsordnung (AO) gibt. In der AO wird die Berufsausbildung eines einzelnen Berufsstandes geregelt. Darin sind die praktischen und theoretischen Lehrinhalte definiert, die in Betrieben und Berufsschulen im Rahmen der Berufsausbildung zu vermitteln sind.

Ausbildungsverordnung

In der Ausbildungsordnung sind Inhalt und Ziel der Berufsbildung in staatlichen Lehrberufen geregelt. Die Berufsbildungsgesetzgebung und das Handwerksgesetz sehen eine bundesweit einheitliche und geregelte Berufsbildung vor. Aus diesem Grund wird für jeden staatlichen Lehrberuf eine Ausbildungsordnung erstellt, die bei der Lehrlingsausbildung zu beachten ist. Ergänzend zu den Ausbildungsinhalten im Unternehmen wird der Schulunterricht in der Berufsfachschule angeboten.

sind Mindestanforderungen in der Ausbildungsordnung: Fällt der Inhalt eines zweijährigen Ausbildungsberufes mit den ersten beiden Jahren eines anderen, z.B. eines zweijährigen Ausbildungsberufes zusammen, kann die Ausbildungsordnung die Anrechnung der beiden Jahre vorsehen. Im Anschluss daran können die Auszubildenden ihre Berufsausbildung im 3-jährigen Lehrberuf wiederaufnehmen.

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