Was ist ein Bankkaufmann

Ein Bankier, was ist das?

Hier finden Sie alle Informationen - insbesondere zu den Aufgaben des Bankiers, der Stellenbeschreibung verschiedener Stellen in der Bank & Stellenangebote. Eine Bank berät ihre Kunden in allen Fragen rund ums Geld.

Wer ist ein Bankier?

Wer ist ein Bankier? Eine Bank betreut ihre Kundinnen und -kunden in allen Fragen rund ums Glück. Dies kann zum einen Investitionen in OTG-Konten oder in Aktienanlagen sein, die den Kundinnen und -kunden eine höchstmögliche Verteilung der Zinsen garantieren. Auf der anderen Seite betreut er sie auch, wenn sie sich etwas ausleihen wollen, z.B. bei Darlehen und Baukrediten.

Wofür ist ein Bankier zuständig? Mit einer Banklehre verwalten Sie nicht nur die Finanzen, Sie lernen auch, wie Sie Ihre Kundinnen und kunden in allen Belangen rund um dieses große Themengebiet unterstützen können. Manche wollen vielleicht ihr erstes eigenes Benutzerkonto eröffnen, andere wollen ein Fahrzeug bezahlen und sich von der Hausbank einnehmen.

Einige Leute wollen nur ihr eigenes Budget schonen und wollen, dass Sie ihnen sagen, wie sie ihr Vermögen am besten und gewinnbringendsten anlegt. Zu den Aufgaben des Bankiers gehören auch die Wertpapierverwaltung und die Erarbeitung von Finanzierungskonzepten. Wer sein eigenes Konto ins benachbarte Ausland überweisen oder von dort aus etwas erhalten möchte, übernimmt für ihn das Tagesgeschäft.

Auch die bauspartechnische Betreuung und die für die private Vorsorge am besten geeignete lebensversichernde Versicherung gehören zu den Tätigkeiten des Bankiers. Aber auch wenn die Tätigkeit für und mit dem Auftraggeber einen großen Teil Ihrer Tätigkeit ausmacht, übernehmen Sie als Banker einige hausinterne Aufgaben: Sie überprüfen z.B. die ordnungsgemäße Verbuchung aller Transaktionen und überwachen die Einhaltung von Gesetzen und internen Vorgaben.

So werden Sie Bankkaufmann? Der Ausbildungsgang zum Bankkaufmann umfasst drei Jahre. Im Übrigen kann Ihre Bankausbildung auch erweitert werden - wenn Sie nicht gut genug abschneiden. Obgleich man auch bei einem Mittelschulabschluss eine Möglichkeit auf eine Bankerausbildung hat, bringt heute etwa zwei Drittel mit sich.

Die Berufsausbildung zum Bankkaufmann ist eine Doppelausbildung, d.h. Sie verbringen einen Teil Ihrer Berufsausbildung zum Bankkaufmann an einer Berufsfachschule und den anderen Teil in Ihrem Ausbildungsbetrieb - einem Finanzinstitut. Sie lernen hier die reale Arbeitswelt und arbeiten wie Ihre Kolleginnen und Kollegen gemeinsam an handfesten Bankieraufgaben.

Sie werden beispielsweise am Tresen eingesetzt und üben zusammen mit einem Mitarbeiter, wie man eine professionelle Kundenberatung durchführt. Sie lernen auch, wie man mit Hilfe der IT ein Konto eröffnet und Banküberweisungen durchführt. In Ihrer Ausbildung zum Bankkaufmann erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen die Hausbank Darlehen gewährt und wie die Bonität der Kundschaft überprüft wird.

Sie lernen in der Praxis alle Theorien, die Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit bei der Lösung Ihrer Bankaufgaben behilflich sind. Sie erfahren, wie die Buchhaltung funktioniert, welche Steuereffekte eine Investition hat, wie man Personalkredite vergibt und wie man Aufwand und Ertrag errechnet. Aber auch die Abwicklung von Auslandgeschäften, Bau- und Unternehmenskrediten steht während Ihrer Ausbildung zum Bankkaufmann auf dem Programm - neben allgemeinen Themen wie Germanistik und Sozialwissenschaften.

Nachdem Sie die halbe Bankausbildung abgeschlossen haben, legen Sie eine Vorprüfung ab. Anschließend sind Sie Bankkaufmann. Bereits nach Ihrer Ausbildung zum Bankkaufmann können Sie sich mit einer Vielzahl von Weiterbildungen weiterqualifizieren und z.B. zum Bankkaufmann oder Finanzdienstleistungsberater werden. In welchem Bereich ist ein Bankier tätig? Eine Bankerin ist in den nachfolgenden Firmen tätig:

Die Arbeitstage als Banker sind sehr vielfältig und umfassen die folgenden Aktivitäten: Sie als Banker informieren Ihre Kundinnen und Servicekunden über das ganze Spektrum der Geldanlagemöglichkeiten. Grundsätzlich gilt: Je größer das Anlagevermögen und je mehr Kapital der Anleger investieren will, umso größer ist sein Bedarf an einer individuellen und umfassenden Vermögensberatung.

Hat sich der Kundin oder der ihm die für seine/ihn optimale Anlagestrategie ausgesucht, eröffnen Sie das Konto und erklären dem Kundin oder dem Kundin bei Bedarf, wie sie oder er von zu Haus aus per Online-Banking einlösen kann. Dann analysieren Sie die individuelle Einkommens- und Finanzlage des Auftraggebers, um abschließend über seine Bonität zu befinden.

Bei einigen Anbietern werden Sie angewiesen, Wertschriften an in- und ausländischen Aktienbörsen zu erstehen. Dies ist auch Teil Ihrer Bankgeschäfte. Außerdem stellen Sie eigene Konzeptionen zusammen, mit denen Ihre Kundinnen und Kunden für das hohe Lebensalter aufkommen. Auch die Beobachtung der weltwirtschaftlichen Lage ist Teil Ihrer Banktätigkeit - denn die Entwicklung wirkt sich auch auf die Investitionsmöglichkeiten aus.

In den meisten Kreditinstituten gibt es Schränke, in denen der Kunde z.B. wesentliche Unterlagen aufbewahrt. Die Auswahl der Bewerber kann auch zu Ihrem Gebiet gehören und Sie führen Interviews. Sie haben als Banker regelmäßige Arbeitszeit und oft eine 40-Stunden-Woche. Bei einer Bankarbeit werden Ihre Präsenzzeiten in der Regelfall durch die Geschäftszeiten bestimmt.

Sie als Bankier arbeiten in der Regel in einem Unternehmen. Wenn Sie, wie bei großen Geschäftsbanken üblich, direkten Kundenkontakt haben, belegen Sie einen Kundencounter. Wollen Sie als Kunde einen Darlehensvertrag abschliessen, laden Sie ihn in einen besonderen Sprechzimmer ein. Welche Einnahmen erzielt ein Bankier? Bereits während Ihrer Bankausbildung verdienen Sie gutes Auskommen.

Darüber hinaus können Sie als Banker eine Vergütung bekommen, die davon abhängig ist, wie viele Artikel Sie an Ihre Kundschaft veräußert haben - zum Beispiel Baukreditverträge oder Investmentprodukte für vermögensbildende Dienstleistungen. Wie kann ich eine Stelle als Bankkaufmann finden? Welche Karriereperspektiven haben Banker? In Deutschland ist die Berufsausbildung zum Bankkaufmann eine der gefragtesten, was kein Zufall ist, denn der Berufsstand ist besonders zukunftssicher und krisenfest.

Die zunehmende Verbreitung der digitalen Medien hat den Bankensektor und die ganze Industrie stark beeinflusst und dazu geführt, dass immer mehr Filialen zugunsten von Online-Banken geschlossen werden. Trotz dieses Wandels mangelt es immer noch an Bewerbern für eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann, so dass Sie gute Aussichten auf einen Arbeitsplatz haben.

Sie durchlaufen während Ihrer Berufsausbildung zum Bankkaufmann in der Praxis in der Praxis in der Regel alle Bereiche und können in dieser Zeit wählen, in welchem Fachgebiet Sie sich engagieren möchten, z.B.: Stimmt die Karriere als Bankkaufmann für mich? Mit folgenden Voraussetzungen und Kompetenzen ist die Bankkaufmannsausbildung für Sie ideal: Gerade wenn Sie am Tresen beschäftigt sind, stehen Sie im ständigen Dialog mit den von Ihnen betreuten Firmen.

Schlaabberjeans sind in der Hausbank ein Tabuthema, dafür trägt man als Mann meist Smoking und Schlips und bei der Berufstätigkeit als Mann ein Kleid und ist immer gut aufbereitet. Sie werden wahrscheinlich viel Zeit damit verschwenden, Ihren Käufern Spar- oder Darlehensverträge zu schenken - es ist toll, wenn es auch noch Spass macht.

Als Banker sollten Sie natürlich in der Lage sein, gut mit Kennzahlen umzugehen und einen kommerziellen Ansatz verfolgen, damit Sie Chancen und Gefahren gut einschätzen können.

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