Was ist ein Ausbildungsvertrag

Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus?

Sie haben das Glück, einen Ausbildungsplatz zu finden. Der Abschluss eines schriftlichen Ausbildungsvertrages ist für die Ausbildung zwingend erforderlich. Im Ausbildungsvertrag ist das Ausbildungsverhältnis zwischen dem Auszubildenden und dem Unternehmen festgelegt. Worauf ist zu achten, und worauf sollte man beim Abschluss achten? Das Muster des Ausbildungsvertrages enthält die Bestimmungen des.

Wie sieht ein Ausbildungsvertrag aus?

Ein schriftlicher Ausbildungsvertrag ist für die Schulung verpflichtend. Sie enthält zumindest folgende Bestimmungen: den Titel des Berufes, für den die Berufsausbildung nach diesem Gesetz durchgeführt wird, den Ausbildungsbeginn und die Ausbildungsdauer, Informationen über die der Berufsausbildung zugrundeliegende Ausbildungs- und Prüfungsordnung und über Inhalt und Zeitpunkt der Berufsausbildung, die Zeitdauer der regulären Tages- oder Wochenausbildung, die Zeitdauer der Berufsausbildung, die Zeitdauer der Berufsausbildung, Informationen über die Auszahlung und die Bemessungsgrundlage der Berufsausbildungsbeihilfe, die Unterhaltsvoraussetzungen, unter denen der Vertrag beendet werden kann.

Die Trainingsbeginn muss tagesgenau festgelegt werden. Die exakte Länge der Testphase ist davon abhängig. Der Zahlungstermin für die Ausbildungsbeihilfe ist aufzuführen. Der Betrag der Ausbildungsbeihilfe ist abhängig von dem jeweils gültigen oder erwähnten Tariff. Für jedes Ferienjahr ist die Urlaubsdauer in Form von Kalendartagen getrennt darzustellen.

Ausbildungsvertrag: Das müssen Auszubildende wissen!

Mit dem Abschluss eines Ausbildungsvertrages zwischen dem Auszubildenden und dem Betriebe wird ein Lehrverhältnis begründet. In dieser Vereinbarung einigen sich die Vertragsparteien auf die grundlegenden Rechte und Verpflichtungen während des Lehrverhältnisses. Was ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrages? Im Falle einer Doppelausbildung einigen sich das Werk und der Antragsteller in der Regel zunächst mündlich: Das Werk gibt eine Arbeitsplatzverpflichtung ab, die der Antragsteller nachweist. Allerdings müssen beide Seiten bis zum Beginn des Trainings einen schriftlich fixierten Ausbildungsvertrag unterschrieben haben (elektronische Formulare sind ausgeschlossen).

Der unterzeichnete Ausbildungsvertrag wird vom Werk unmittelbar an die zuständigen Stellen, d.h. die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern oder eine vergleichbare Institution, weitergeleitet. Dabei wird überprüft, ob der Auftrag ordnungsgemäß ausgeführt wurde und ob der Übungsfirma und der Trainer für das Training aussagefähig sind. Wenn alles in Ordnung ist, nimmt die Handwerkskammer den Ausbildungsvertrag in ihr Register auf, versieht ihn mit einem Stempel und sendet ihn an den Betriebe zurück, der eine Kopie an den Auszubildenden gibt.

Damit Sie sich als zukünftiger Trainee zum Zeitpunkt der Unterzeichnung nicht überrascht sehen, ist es ratsam, im Vorfeld das Formular eines Verlages anzufordern und sorgfältig zu durchsuchen. Falls dennoch einmal Zweifel oder Unstimmigkeiten auftreten, sollten Sie sich an Ihren Instruktor wenden. Wie lautet der Ausbildungsvertrag? Die Mindestangaben, die ein Ausbildungsvertrag beinhalten muss, sind in 113 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) festgelegt. Dementsprechend sind auch.... der Typ, die materielle und räumliche Struktur und das Lernziel der Berufsbildung, vor allem die auszubildende Tätigkeit (Ausbildungsplan), unerlässlich. der Beginn und die Dauer der Ausbildung.

Ausbildung außerhalb der Ausbildungseinrichtung. Die Ausbildungsdauer... die Ausbildungsdauer... die Dauer des Probezeitraums... die Bezahlung und der Betrag des Ausbildungsgeldes... der Urlaubsberechtigung... die Kündigungsbedingungen des Ausbildungsvertrages... ein genereller Verweis auf die für das Lehrverhältnis geltenden Kollektivverträge, Betriebsvereinbarungen oder Dienstverträge.

Die den Auszubildenden dazu zwingen, nach Beendigung der Berufsausbildung weiter im Unternehmen zu arbeiten (Ausnahme: Auszubildender und Unternehmen einigen sich auf die Übernahme innerhalb der vergangenen sechs Ausbildungsmonate), die den Auszubildenden daran hindern, nach Beendigung der Berufsausbildung seinen Berufsstand vollständig wahrzunehmen (und z.B. an einem Wettkampf teilzunehmen), die den Auszubildenden zur Zahlung der für seine Berufsausbildung vorgesehenen Konventionalstrafen auffordern (!), die Schadensersatzforderungen ausgrenzen... oder begrenzen oder auf Pauschalwerte anheben.

Überprüfen Sie den Trainingsvertrag (Word-Datei): Mit der Prüfliste von planet-beruf. de kann in wenigen Sekunden festgestellt werden, ob ein Trainingsvertrag die wesentlichen Aspekte betrachtet. Muster eines Ausbildungsvertrages (pdf): Am Beispiel des BIBB wird gezeigt, wie ein Ausbildungsvertrag "in echt" ausfallen kann.

Mehr zum Thema