Was ist Duale Ausbildung

Das ist Duale Ausbildung

In Deutschland ist die betriebliche oder duale Ausbildung die am weitesten verbreitete Form der Ausbildung. Home - Duale Ausbildung - Rebecca wird Elektronikerin Rebekka macht eine Ausbildung. Das ist eine duale Ausbildung? Was ist der Arbeitsplatzgestaltung eines Praktikanten? Welche Erfahrungen machen die Jugendlichen in der Berufsfachschule?

Die 17-jährige Rebecca bildet bei den Münchner Innenstadtwerken (SWM) zur Elektroniker/in für Betriebsmittel und Vorrichtungen aus. SWM versorgt die Landeshauptstadt München mit Strom und Wasser.

Das Training erstreckt sich in der Praxis in der Praxis über dreieinhalb Jahre. Wie Rebecca. Im zweiten Ausbildungsjahr absolviert sie den ersten Teil ihrer Matura. Elektrotechniker für Endgeräte und Anlagen erhalten im zweiten Ausbildungsjahr ein Monatsgehalt von 910 bis 980 EUR netto. Rebekka hat 30 Tage frei. Die Ausbildung in Deutschland ist in der Praxis in der Praxis zweifach.

Die duale Ausbildung ist eine Verbindung von praktischer Arbeit im Unternehmen und theoretischer Ausbildung in der beruflichen Schule. Dies bedeutet, dass die Teilnehmer zweimal einlernen. Er sammelt Berufserfahrungen bei seinem Auftraggeber und erlernt wichtige Grundkenntnisse in der beruflichen Schule. Somit vereint das Verfahren sowohl die theoretische als auch die praktische Anwendung. Alternativ gehen die Kinder jede Wochenwoche für ein oder zwei Tage in die Berufsfachschule.

Der Auszubildende ist von Beginn an in das Unternehmen involviert und lernt das Berufsleben hautnah miterleben. Ab dem ersten Ausbildungsjahr erhalten die Praktikanten ein Entgelt. Die Freiberuflerin Andrea Gehwolf ist in München tätig und hat Rebecca einen Tag lang mitgenommen. Begleiten Sie sechs deutsche Jugendliche auf ihrer Deutschlandreise: Sehen Sie sich Filme an, erleben Sie die Spannung und praktizieren Sie Deutschland!

Zweifache Ausbildung

In Deutschland ist die innerbetriebliche oder duale Ausbildung die am stärksten verbreitet. Das Zusammenspiel von innerbetrieblicher Ausbildung und beruflicher Bildung gewährleistet eine optimale Verknüpfung von Lehre und Beruf. Unter dualer Ausbildung oder dualem Berufsbildungssystem versteht man die Parallelausbildung in Betrieben und Berufsschulen oder im Hochschulbereich an der Kooperativen Staatlichen Universität (ehemals Berufsakademie).

Grundvoraussetzung für eine Ausbildung im Dualsystem ist ein Ausbildungsvertrag mit einem Ausbilder. Im praktischen Teil der Ausbildung werden die Praktikanten in den Unternehmen unterrichtet, während der theoretische Teil in der Berufsfachschule unterrichtet wird. Basis für die innerbetriebliche Ausbildung im Rahmen des Dualen Ausbildungssystems ist die entsprechende Berufsausbildungsordnung für den Beruf. Die Hauptbereiche der Ausbildung nach 1 und 14 sind: BBiG:

In der Regel erfolgt die Ausbildung in Unternehmen an drei bis vier Tagen pro Tag, an ein bis zwei Tagen werden berufliche Schultage veranstaltet (Landesvorschriften: abhängig vom Ausb. und Ausbildungsjahr). Der Praktikant ist also nur für jeweils mehrere Schulwochen in der Vollzeit. Neben der betrieblichen Ausbildung, insbesondere im gewerblich-technischen oder kunsthandwerklichen Sektor, gibt es oft auch eine innerbetriebliche Ausbildung, die in den eigenen Handwerksbetrieben, in den Handelskammern oder in den Lehrwerkstätten der Lehrbetriebe abläuft.

Mit diesen innerbetrieblichen Schulungen sollen die durch die fortschreitende Internationalisierung vieler Unternehmen entstandenen Qualifikationsdefizite ausgeglichen werden. In der Ausbildung muss eine Vorprüfung abgelegt werden, um den erfolgreichen Abschluss der Vorbildung nachzuweisen. Dies geschieht etwa in der Hälfte des Trainings. Nach Abschluss der Ausbildung erfolgt die abschließende Prüfung, in der die Kandidaten ihre fachliche Kompetenz aufdecken.

Sie werden - vor allem von den von den Fachkammern eingerichteten Prüfungskommissionen - angenommen, vor allem von praktischen und mündlichen Prüfungsteilen ("ernannt"). Die Praktikanten müssen von der Gesellschaft zur Untersuchung registriert und für die Untersuchung freigegeben werden. Das Unternehmen ist in der Regel dazu angehalten, den Praktikanten auf eine Untersuchung hinzuweisen. Bei einigen neuen oder neu organisierten Lehrberufen wurden Zwischen- und Abschlussprüfungen im Zuge eines Pilotprojekts durch eine "erweiterte" Untersuchung aufgesetzt.

Im Einzelnen bedeutet dies, dass der Untersuchungsteil 1 (ehemals Zwischenprüfung) bis zu 40 v. H. in das Gesamturteil einbezogen wird und der Untersuchungsteil 2 (ehemals Abschlussprüfung) entsprechend 60 v. H. oder mehr der Gesamtuntersuchung ausmacht. Nach Bestehen der PrÃ?fung erhÃ?lt der "ehemalige" Praktikant drei Zertifikate: Das Ausbildungsunternehmen ist zur Ausstellung des Firmenzertifikats verpflichte. Besteht der Schüler die Abschlußprüfung nicht, kann er die Untersuchung auf Wunsch nachholen.

Das Unternehmen muss ihn dann - auf ausdrücklichen Antrag des Praktikanten - weiter einstellen. Aber dann - wenn Sie die Klausur wieder nicht bestehen - wird in diesem Berufsstand nichts mehr funktionieren.

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