Was ist die Bedeutung

Welche Bedeutung hat das?

Die Bedeutung steht für den Kontext des Wissens, das durch ein Zeichen, ein Wort oder eine Aussage erzeugt wird. Im Volksmund gibt es einen interessanten Satz: Intelligenz ist es, zu wissen, dass die Tomate eine Frucht ist. Das englische Wort "Mail" ist in deutscher Übersetzung "Post". Im Wort Familie "Deutsch" gibt es noch ähnliche Wörter, wie "klar, interpretieren, bedeuten, signifikant, klären, etc.

mw-headline" id="General_language_meaning">General_language_meaning[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Allgemein ausgedrückt steht Bedeutung heute für zwei verschiedene Fakten, die daher in deutschen Dictionaries immer unterschiedlich sind: Die Bedeutung bedeutet einen "bestimmten Sinn"[6] Ein "Sinn, der in Aktionen, Umständen, Sachen, Erscheinungsbildern liegt"[7] Auch der "Inhalt" eines Objekts oder Werkes,[8] oder die Bedeutung von Bezeichnungen, deren Sinnhalbjahr und Nutzungskontext durch deskriptive Erklärun -gen oder Begriffserklärungen ersichtlich sind.

Auch in der Linguistik gibt es eine Vielzahl von zusammengesetzten Fachbegriffen im Kontext mit linguistischen Ausdrucksformen und deren Bedeutung: Erweiterung der Bedeutung, Bedeutungsbereich (auch Wortfeld), Struktur der Bedeutung, Verschlechterung der Bedeutung, Bedeutungsänderung; Verengung der Bedeutung (auch Verengung der Bedeutung); Übertragung der Bedeutung (auch Verschiebung der Bedeutung). Duden das große Wortbuch der englischen Landessprache (10 volumes), 3rd edition, 1999, Lemma Beteutsamkeit 2a. Duden die Halfsatz das große Wortbuch der englischen Landessprache (10 volumes), 3rd edition, 1999, Lemma Betetsamkeit 1. "bestimmte Sinn" nach Wortschatzbuch der englischen Widerspruchssprache (WDG), Lemma Bedeutung 1. a), on-line via http://www.dwds.de/ of the Berlin-Brandenburgische Académie der Wissenschafts.

Abrufbar on two level, 2009. "Importance", "Validity" according to to Wortschatzbuch der deutsche Counterwartssprache (WDG), Lemma Bedeutung 1., on line at http://www.dwds.de/ of the Berlin-Brandenburgische Academy der Wissenschaften. Impressum of the Berlin-Brandenburgische Accademy der Naturwissenschaft.

Bedeutung_au.C3.9Far_from_the_philosophy"> Bedeutung außerhalb_der_philosophy[< a class="mw-editsection-visualeditor" hrefref php?title=Opinion&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Das bedeutet außerhalb der Philosophie">Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

In der Epistemologie wird eine Stellungnahme als eine Art von Interessenvertretung betrachtet, die sich von Wissen und Überzeugung abhebt. Gemäß einer weit verbreiteten philosphischen Verwendung des Begriffs ist das, was mir gehört, eine Wahrnehmung, der es sowohl in subjektiver als auch in objektiver Hinsicht an ausreichender Rechtfertigung mangelt. Auf diese Weise weicht meins vom anderen ab. Es wird vom Glaube gesprochen, wenn jemand eine Äußerung für richtig erachtet, d.h. wenn ihre Wahrhaftigkeit in subjektiver Hinsicht sicher zu sein scheint, obwohl der Gläubige dafür keinen objektiven ausreichenden Grund geben kann.

Allerdings wird diese Differenzierung zwischen den drei Begriffen in der Wissenschaft nicht generell akzeptiert, vor allem nicht in Bezug auf die Differenzierung zwischen Meinungen und Glaubensbekenntnissen. Bei englischsprachigen Dokumenten wird diese Differenzierung nicht getroffen; Überzeugungen können sowohl mit "Meinung" als auch mit "Glaube" gleichgesetzt werden. Darüber hinaus gibt es in der alltäglichen Sprache oft keinen Unterschied zwischen "Meinung", "Glaube" und "Überzeugung".

Im Gegensatz zur persönlichen Ansicht geht es nicht um seine Person. Die sprachliche Verwendung korrespondiert mit einer Bezeichnung des Begriffs "Meinung", der unter anderem seit dem frühneuzeitlichen Hochdeutsch weit verbreiteten war. In der Umgangssprache, in der Soziopsychologie und in einigen anderen Naturwissenschaften ist die Meinungsbildung die Haltung einer Person zu einem Thema, das durch direkte Besorgnis, individuelle Werte, Geschmacksrichtungen und/oder Gefühle gekennzeichnet ist.

Ausdrücke und Idiome wie "Meinungsfreiheit", "Meinungsaustausch", "Meinungsäußerung" und "jemandem mitteilen, was man denkt" machen klar, dass im gleichen Sinn Einzelaussagen auch als "Meinungen" bezeichet werden können. Öffentlichkeit Die Persönlichen Ansichten können zur Öffentlichen Meinung werden, wenn sie in einer Gemeinschaft allgemein erörtert und als dominant und charakteristisch angesehen werden.

Die Interaktionen zwischen der eigenen Meinungsbildung auf der einen Seite und der eigenen Bevölkerung auf der anderen Seite sind vielfältig und komplex: Die Sozialwissenschaften, die Politikwissenschaften, die Betriebswirtschaftslehre, die Literatur, die Medienwissenschaften und die Folklore befassen sich mit der Darstellung dieser Interaktionen. Der Begriff "Meinung" geht auf das germanische *mainô,[1]ahd. myunga und mhd. myunge zurück; das Nomen ist eine Herleitung des Verbmittels.

Sie bezeichnet im eigentlichen Sinn die Bedeutung oder Bedeutung einer Äußerung oder von Symbolen. 2 ] Noch immer verwendete Luther den Begriff in diesem uralten Sinne: "Der Weg ist, dass man wenige Wörter macht, aber viele und tiefgründige Ansichten oder Empfindungen. "Was diese Bedeutung betrifft, so ist sie bis heute im Deutschen beibehalten.

Stimmt das? Ist das die Ansicht? Kennst du noch einen anderen Ratschlag zur Ansicht des Imperators? Der Dienstgrad, den ich einnehme, das Vermächtnis, mit dem die Dame mich verehrt, muss jeden einzelnen an meiner treuen Ansicht zweifeln. "In einem neueren Sinn war "Meinung" die Ansicht, die auf Wissen und Überlegung basiert, die jemand von etwas hat.

2 Diese bis heute in der Wortlehre erhaltene Anwendung ist bereits in Luthers neutestamentlicher Fassung zu finden: "Aber von den Jungfrauen habe ich kein Wort vom Herrn; aber ich spreche meine Meinung[??????, gn?m?n], als die ich vom HERRN Gnade empfangen habe, um treu zu sein.

Hr. Pfarrer Brucker hat sich eine andere Ansicht ausgesucht und Stoiker daraus gemacht [....]" Höchstens hat Kant "meine" und "Meinung" auch im Sinn der gregorianischen Philosphie (siehe unten) verstanden, also als Doxa: "Meine ist mit Bewusstsein sowohl subjektiv als auch sachlich unzureichende Fürspracheleistung. Eine " Stellungnahme " bezieht sich im jetzigen Sinn in der Regel auf eine individuelle Sichtweise, die jemand von etwas hat.

2 In diesem Sinne wird das Stichwort seit dem spätesten im achtzehnten Jh. verwendet: "LADY MILFORD. Und um mit ihnen Wörter auszutauschen, wenn sie nicht das Zeug dazu haben, eine andere Ansicht als ich zu vertreten? "Deine liebe Marcebille, da alle Wächter an der Post still waren, weil sie der Ansicht waren, dass der Gigant sie beschützt, wurde uns gekidnappt [....]" Die Personenmeinung wird in Deutschland unter den speziellen Schutzwall der freien Meinungsäußerung gestellt, der in Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes verankert ist.

Die propagandistische Sendung "Der schwarze Kanal" verwendete den Terminus "falsche Meinung" für eine von der Partei-Doktrin verschiedene Ansicht, d.h. quasi für eine andere Sicht. Unter anderem in der zeitgenössischen Epistemologie nimmt der Terminus "Meinung" eine wichtige Stellung im Getting-Together-Problem ein.

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