Was Bedeutet Umschulung

Wofür steht Umschulung?

Zur Umschulung springen: Was ist das denn? Dies sind Qualifikationen, die durch Umschulung erworben werden. Umschulungen bieten Möglichkeiten zur beruflichen Neuorientierung und können die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.

Wie sieht die Umschulung aus? Übersetzung:

Umschulungen bieten die Möglichkeit einer beruflichen Umorientierung und können die Arbeitsmarktchancen verbessern. Was sind die Ursachen für die Umschulung? Wie sieht die Umschulung aus? Umschulung ist eine berufsbezogene Neuausrichtung im Zuge der beruflichen Aus- oder Weiterbildung: In der Regel hat der Umschulte die Grundausbildung bereits abgeschlossen oder verlassen und will sich neu orientieren.

Es soll dem Umschulungsteilnehmer ermöglichen, in einem anderen als dem, in dem er ausgebildet wurde, zu arbeiten oder in einem anderen als dem, in dem er ausgebildet wurde. Je nach Tätigkeitsbereich und Anwendungsbereich dauert die Umschulung zwischen ein und dreieinhalb Jahren. Wenn der Umschulte bereits nutzbare Erfahrung und Know-how aus der bisherigen Stellenbeschreibung mitbringt, kann die Umschulung bei Bedarf gekürzt werden.

Die Umschulung kann aus verschiedenen Beweggründen erfolgen: Der Beschluss kann beispielsweise aus Gesundheitsgründen gefasst werden, die es ihr schwerer oder unmöglich machen, ihre bisherige Beschäftigung fortzusetzen. Dies kann auch aus privaten Erwägungen geschehen, z.B. wenn eine Persönlichkeit mit ihrer Arbeit nicht zufrieden ist und ihre Fähigkeiten nicht ausreichen.

Karrierebedingte Überlegungen können auch hinter einer Umschulung stehen, wenn der bisherige Arbeitsplatz wenig oder gar keine Karrieremöglichkeiten hat. Die Entwicklung auf dem Arbeitmarkt kann auch zu einer Situation mit Sinnhaftigkeit der Umschulung mit sich bringen - z.B. wenn die Bedarf an einem Berufsbild sinkt oder nicht ausreicht, die Arbeitsmarktchancen gering sind und die Arbeitslosenquote bedroht ist. In diesem Zusammenhang kann die Umschulung den Arbeitnehmern helfen, sich an die neuen Bedingungen auf dem Arbeitmarkt anzupassen und sich für die aktuellen Erfordernisse zu eignen.

Die Rückkehr in die Arbeitswelt nach einer länger andauernden Unterbrechung, z.B. durch Elternurlaub, kann auch mit dem Bedürfnis nach Umschulung einhergehen. Eine Übersicht über die mögl. Ursachen einer Umschulung: Eine Umschulung kann im Unternehmen, außerhalb des Unternehmens oder in der Schule durchgeführt werden. Diese Form der Umschulung ist ähnlich der Dualen Berufsausbildung in Betrieben und Berufsschulen: Sie wird nach dem Berufsausbildungsgesetz (BBiG) durchgeführt, das die Rahmenbedingung für die Berufsausbildung festlegt.

Die Umschülerin oder der Umschulungsteilnehmer schließt einen Teil seiner oder ihrer Umschulung im Lehrbetrieb ab und geht gleichzeitig in eine berufsbildende Schule. Um die Umschulung zu finanzieren, erhält der Umschulungsteilnehmer z.B. eine Ausbildungsbeihilfe oder wird von einem geeigneten Dienstleister bezahlt. Wenn ein Unternehmen nicht über die notwendigen Fähigkeiten (z.B. Geräte, Personal) zur Vermittlung aller Trainingsinhalte und -inhalte verfügen, werden einige davon auch an interbetriebliche Trainingsanbieter vergeben.

Firmen können Umschulungen im Zuge eines Umschulungsprogramms für Firmen einstellen. Externe Umschulungen: Externe Umschulungen: Externe oder interbetriebliche Umschulungen werden von einer Bildungseinrichtung (z.B. Berufsförderungswerke, Institute für berufsbezogene Bildung) durchgeführt und finden nicht überwiegend in einem Lehrbetrieb statt.

Außerdem werden Praktikumsplätze angeboten. Möglicherweise werden die Umschulungskosten von einem Dienstleister erstattet. Umschulungen in der Berufsschule: Die Umschulungen in der Berufsschule erfolgen an einer Berufsschule und werden in der Regel von Praktikumsplätzen miteinbezogen. Es gibt keine Ausbildungsbeihilfe wie bei der innerbetrieblichen (dualen) Umschulung durch den Ausbilder. Die Ausgaben für die Umschulung können von Dienstleistern wie der Agentur für Arbeit getragen werden.

Ausbildungsbeihilfe: Wenn der Betrieb in einem Lehrbetrieb umschult, bekommt der Umschulende eine Ausbildungsbeihilfe. Wenn sich ein Umschulungsteilnehmer als unterstützungswürdig herausstellt, können Arbeitsvermittlungen und Arbeitsämter die Kosten der Umschulung erstatten. Umschulungen dienen beispielsweise der Berufswiedereingliederung oder der Prävention drohender Arbeitslosenzahlen. Selbst wenn eine besonders starke Nachfrage nach einer bestimmten Industrie besteht, kann dies ein Anlass für eine Umschulung sein.

Die Arbeitsagentur verpflichtet sich mit einem Bildungsschein zur Nachschulung. Arbeitsagentur: Der Umschulungsteilnehmer muss mindestens achtzehn Jahre alt sein und eine Berufsausbildung begonnen oder abgeschlossen haben. Darüber hinaus muss er auf Umschulungen in der Regel abhängig sein, d.h. es sollte gute Argumente für die Maßnahmen geben.

Pensionsversicherung: Die Umschulungsförderung ist Teil des Leistungskatalogs für die Teilnahme am Erwerbsleben. Der Betreffende muss seit mehr als 15 Jahren in die Pensionskasse einbezahlt haben und/oder eine verminderte Erwerbsfähigkeitsrente erhalten, z.B. weil er seinen Berufsstand aus Gesundheitsgründen nicht mehr vollständig ausfüllen kann. Umschulungen bieten Menschen eine neue Berufsorientierung und können ihre Arbeitsmarktchancen verbessern.

Es kann aus verschiedenen Beweggründen verfolgt werden, z.B. weil eine Arbeitskraft aus Gesundheitsgründen nicht mehr in ihrem bisherigen Berufsleben tätig sein kann oder weil sich die Arbeitsmarktsstrukturen ändern: Die Umschulung kann prinzipiell in drei Variationen erfolgen: Im Falle der Betriebsumschulung geht der Umschulte neben der praktischen Arbeit im Unternehmen auch in eine Berufsfachschule.

Überbetriebliche Umschulung wird von Ausbildungsanbietern geboten und in Ausbildungswerkstätten oder Ausbildungsbetrieben vorgenommen. Der Schulumbau erfolgt an Berufsschulen. So kann die Umschulungsfinanzierung durch verschiedene Institutionen wie die Agentur für Erwerbsarbeit, Arbeitsämter, Arbeitgeberverbände oder die Pensionsversicherung unterstützt werden. Betriebe, die eine Umschulung durchführen wollen, müssen berechtigt sein, Lehrlinge auszubilden. So können sie z.B. durch die Übernahme von Auszubildenden freie Ausbildungsplätze ausfüllen und Facharbeiter für das Werk ausbilden.

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