Was Bedeutet Altenpflege

Wofür steht die Altenpflege?

Seniorenbetreuung - was bedeutet das für Senioren? die Behandlung in der Altenpflege und was die Pflegestufen bedeuten. Ein sehr komplexes und weitreichendes Thema ist die Altenpflege.

Altenpflege - Altenpflege - Pflege für ältere Menschen - Pflege für Kranke

Bei der Altenpflege geht es um Menschen, um ältere Menschen - jeder Mensch ein Mensch mit Lebenseinstellung, aber auch mit einem großen Bedürfnis nach Unterstützung, Fürsorge, Unterstützung und Zuneigung. Viele lebhafte ältere Menschen sind noch immer weitestgehend selbstversorgend und wissen die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Altenpflege besonders zu schÃ?tzen.

Seniorenpflege bedeutet aber auch, dass Sie sich um die Menschen mit chronischen oder psychischen Erkrankungen und Sterbefällen kümmern. Wie Jugendliche benötigen auch ältere Menschen immer und zwingend Sozialkontakte, Menschennähe und liebende Zuneigung. Die Altenpflege kombiniert lebhafte Kundenbetreuung mit pflegerischen Aktivitäten. Dazu bedarf es einer fundierten Berufsausbildung, sozialer Kompetenzen, eines hohen Maßes an Verantwortung, Empathie und guter Beobachtungsfähigkeit sowie eines Interesses an medizinischem Kontext.

Die Altenpflege eröffnet nach der Berufsausbildung z.B. spannende Aufstiegsmöglichkeiten: Die Altenpflege:

Kulturell sensible Altenpflege

Denn die Mehrheit der Zuwanderer kam zwischen Mitte der 50er und Beginn der 70er Jahre nach Deutschland. Aber was bedeutet das für die Betreuung? Dabei wird in Betrachtungen und Konzeptionen in der Regel der Begriff "kultursensible Pflege" verwendet. Das bedeutet, dass diese Menschen, wie alle anderen auch, eine Betreuung wollen, die ihre jeweilige Kulturidentität respektiert.

Die Tatsache, dass es solche Offerten gibt, bedeutet jedoch nicht, dass jeder sie zwangsläufig akzeptieren will. Kultursensitive Betreuung bedeutet daher mehr als das Angebot von Zusatzleistungen, sondern auch ein Kulturverständnis für die zu betreuende Person. Eine kulturgerechte Krankenpflege setzt ein Höchstmaß an Sozialkompetenz und Akzeptanz gegenüber dem Fremden oder dem Neuen voraus.

Sonst kommt es rasch zu Missverständnissen, die die soziale Interaktion und Fürsorge langfristig vereiteln. Migrantische Menschen begreifen dies oft als Unterbindung. Vor allem Pflegeleistungen von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte oder mit einem großen Teil dieser Mitarbeiter können ihre duale Kulturidentität und ihre Sprachkompetenz oft wirtschaftlich nutzen. Die einjährige Lehrveranstaltung "Assistenz in der Altenpflege " befähigt Frauen mit Zuwanderungsgeschichte speziell für die Pflegenden.

Die Tatsache, dass solche Modellprojekte derzeit gestartet werden, verdeutlicht auch, dass es nur noch wenige Möglichkeiten der ambulanten und vor allem der stationären Versorgung von Ausländern gibt. Derzeit hat Cem Colak, die Pflegekraft und diplomierte Pflegepädagogin, einen erfolgversprechenden Mitarbeiteraustausch eingeleitet. Dafür sollen die deutschen Jugendlichen während ihrer Ausbildungszeit jeweils vierwöchige Tätigkeiten in den Wohnhäusern in Ankara ausüben.

Auf diese Weise konnten beide Parteien von dem Wissen und den gesammelten Erkenntnissen sowie den gewonnenen Erkenntnissen partizipieren (siehe Magazin Altenpflege 6/2015, S. 46-47). Dies ist zunächst verwunderlich, denn die meisten Zuwanderer und Deutschen wollen dasselbe von der Krankenpflege - und zwar von ihren Verwandten betreut zu werden - und auch die deutschen Seniorinnen und Seniorinnen haben manchmal das Bedürfnis, beim Einzug in ein Altersheim "abgeschoben" worden zu sein.

Dies bedeutet, dass die Bedenken und Hindernisse für die berufliche Betreuung erhöht werden müssen. Kulturidentität sollte sich in kulturell spezifischen Anlässen, aber auch in der Gastronomie oder auch in der Baukunst widerspiegeln, z.B. in einer anderen Raumgestaltung oder in gewissen Dekoration.

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