Warum will ich Altenpflegerin werden

Weshalb will ich Altenpflegerin werden?

Um ehrlich zu sein: Es gibt Berufe, in denen man mit deutlich weniger Arbeit deutlich mehr Geld verdient. Die Altenpflege macht Spaß und ich möchte weiterhin als Altenpflege arbeiten. Albrecht hat ein rotes Auge, will aber keinen Arzt aufsuchen.

Weshalb rechnet sich die Berufsausbildung in der Seniorenpflege?

Um ehrlich zu sein: Es gibt Berufsgruppen, in denen man mit wesentlich weniger Aufwand wesentlich mehr Gehalt verdient. Also, wenn Sie sich für die Betreuung älterer Menschen interessieren, dann haben Sie sicherlich eine andere Motivationslage. Für eine Lehre zur Altenpflegerin oder Altenpflegerin haben wir einige gute Argumente zusammengestellt: Du hast einen festen Arbeitsplatz mit hervorragenden Zukunftsaussichten, wenn die Menschen immer größer werden.

Sie arbeiten vielfältig und vielfältig, denn Sie kümmern sich um die Betreuung, Betreuung, Beratung und Unterstützung von älteren Menschen in ihrem täglichen Leben. Durch die Schichtarbeit sind die Arbeitszeitmodelle flexibler, so dass auch jüngere Väter und Mütter mit einer reduzierten Stundenanzahl leicht in einem Seniorenheim oder einer Ambulanz arbeiten können. Vor der Entscheidung für eine Berufsausbildung in der Seniorenpflege sollten Sie jedoch auch bedenken, dass der Job physisch anspruchsvoll sein kann.

Manche ältere Menschen müssen abgewaschen und bewegt werden, bettlägerige Patientinnen und Patientinnen werden regelmässig verlegt. Sie sind als Altenpflegerin oder Pflegehelferin für ältere Menschen auch für die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Menschen da. Er hört zu, tröstet, berät, unterstützt die Behörden und ist in vielen Lebenslagen der Kontakt.

Weshalb eine Berufsausbildung in der Seniorenpflege?

Weshalb entscheidet man sich für eine Berufsausbildung in der Seniorenpflege? Dennoch hat sich die 23-jährige Katrin Dürnauer für eine Facharztausbildung an der Berufsschule für Seniorenpflege in Roth entschlossen. Die arbeitslose Katrin Dürnauer arbeitete dann ein Halbjahr lang als Assistentin in einer Station der AWO in Roth. Dort waren die Erlebnisse so gut, dass sie sich für eine Fachausbildung an der Berufsschule entschied.

Sie ist der AWO in Roth gegenüber loyal gewesen, wo sie den Praxisteil ihrer Lehre durchläuft. Was mir am meisten gefällt, ist das Praktische", sagt Katrin Dornauer. Vielleicht möchte sie nach dem Abitur in Fürth Krankenpflegeausbildung machen und später selbst als Erzieherin mitarbeiten. "â??Wenn Sie gerne mit Menschen zusammenarbeiten, empfehle ich Ihnen das Training.

"Vielleicht will die 17-jährige Simon Schöll aus dem Patersholzer Kreis Hilpoltstein auch die Pflegeausbildung studieren. "Danach wußte ich, daß ich Altenpflegerin werden wollte. In der Seniorenpflege hat man oft wenig Zeit, aber wenn man die Dankbarkeit der Anwohner verspürt, vergißt man den Stress", beschreibt sie ihre Erfahrung aus dem Praxisteil ihrer Auszubildenden.

Simon Schöll würdigt die Lebenserfahrungen alter Menschen, "und sie wissen noch viele Hausmittel". Auch Krisztina Farago kann sich einen Aufenthalt in Pueblo nach ihrer Lehre vorstellen: "Ich führe mich hier wohl und weiss, dass mein Beruf einen Zweck hat. "Die 39-jährige Anna Alarcon Ferrer schließt den Praxisteil ihrer Berufsausbildung im Caritas Altenheim St. Willibald in Schwabach ab.

Dann wollte Anna Alarcon Ferrer etwas anderes machen. Weil sie gerne mit Menschen zusammenarbeitet, hat sie sich für eine Ausbildung in der Altenpflege entschieden, zumal sie nebenbei eine alte Frau unterhält. Die Tatsache, dass Anna Alarcon Ferrer in Roth landete, ist nicht nur auf den Ansehen der Hochschule zurückzuführen: "Die Schriftführerin war so sympathisch am Telefon", sagt sie.

"Rund 50 Jugendliche starten jedes Jahr eine 3-jährige Berufsausbildung zur Altenpflegerin oder eine 1-jährige Berufsausbildung zur Altenpflegerin. Obwohl die Seniorenpflege längst kein rein weiblicher Beruf mehr ist, erlernt oft nur ein Mann in der 3-jährigen Berufsausbildung bei 24 Auszubildenden. "Er weiss, dass alle Hochschulabsolventen der vergangenen Jahre ihren festen Platz am Arbeitsplatz eingenommen haben und dass aufgrund der Alterung der Bevölkerung in der Folge noch mehr Pflegepersonal benötigt wird.

Zusätzlich zu den Theoriewochen absolvieren die Studierenden Praktika in einer Station wie einem Seniorenheim, einem Spital oder einem Ambulanzpflegedienst. Mit 40 Kooperationspartnern, von Privatunternehmen über DIE DAKONIE, Caritas und AWO, hat die Raiffeisen Altenpflegeschule 40 Partner. Böhm ist besonders auf die Erfolgsrate des Trainings zu Recht besonders beeindruckt.

Letztes Jahr haben 99% der Studierenden das Staatsexamen durchlaufen. Katrin Dürnauer und ihre Klassenkameraden haben gute Vorraussetzungen.

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