Voraussetzungen für Altenpfleger

Anforderungen an Altenpflegerinnen und Altenpfleger

Ausbildungsvoraussetzungen in der Altenpflege. Welche Voraussetzungen müssen Bewerber für eine Ausbildung zur Altenpflegerin mitbringen? Anforderungen an die Ausbildung zur Altenpflegerin. Die Ausbildung zur Altenpflege kann unter bestimmten Voraussetzungen verkürzt werden. Gesundheitseignung;

Vertrag über ein Praktikum bei einer Altenpflegeeinrichtung.

Auf viele Arten. Eine Menge von Zielen.

Sie können Ihre 3-jährige Berufsausbildung zur staatlichen Altenpflegerin oder zum Altenpfleger unter den Voraussetzungen beginnen: mit einem Berufsmatura ( "Fachabitur" oder Abitur), mit einem Realschulabschluss, mit einem Haupttschulabschluss und einer 1-jährigen Berufsausbildung zum Altenpfleger. Nach Beendigung der Berufsausbildung können Sie eine Tätigkeit als Facharbeiter anstreben. Sie können sich auch für andere Tätigkeiten fit machen: ein Studiengang, z.B. Krankenpflegemanagement, Krankenpflegepädagogik oder Doppelpflege, Fortbildung in Fachthemen wie der gerontologischen Psychiatrie.

Sie können Ihr Pflegestudium unmittelbar mit einem Berufsmatura oder einem Abschluss in der Pflegebranche aufnehmen.

Voraussetzung für die Berufsausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger

In der AWO Thüringen ist die Berufsausbildung zur Altenpflegerin* Teamarbeit. Der Altenpfleger kann und sollte zu jeder Zeit nachfragen. Daher bringen wir die Auszubildenden früh in fachliche Aufgaben der Seniorenpflege ein, um ihnen so viele Fähigkeiten und Fertigkeiten wie möglich zu vermitteln. Für sie ist es wichtig, dass sie in der Pflege tätig sind. Es ist unser Bestreben, die Auszubildenden zu eigenverantwortlichen Spezialisten in der Seniorenpflege zu werden.

Auch die Zusammenarbeit zwischen Seniorenpflegeeinrichtungen und der AWO oder Praktikanten, Lehrern und praktischen Unterweisungen in den Heimen ist intensiv und wird kontinuierlich ausgebaut. Voraussetzung für die Weiterbildung zur Altenpflegerin: Sekundarschulabschluss mit einer abgeschlossenen zweijährigen beruflichen Bildung oder einer abgeschlossenen Lehre als Altenpflegehelferin oder Pflegehelferin für Kranke, Gesundheitstauglichkeit (Bestätigung durch Hausarzt), persönlicher Bedarf:

Zulassungsbedingungen

Praktikumsvertrag mit einem Altenpflegeheim. Dies kann nach § 4 Abs. 3 Altenpflegegesetz sein: Häuser oder Anstalten, wenn es sich um Senioreneinrichtungen und Ambulanzen, wenn ihr Tätigkeitsfeld die Seniorenpflege umfasst. Allen Interessierten wird empfohlen, ein mehrwöchiges Berufspraktikum in der Seniorenpflege zu absolvieren, um ihre Berufswünsche zu prüfen und sich einen Überblick über die Bedürfnisse des Berufs zu verschaff.

Jedes SMS ist für 5 EUR plus Transportservice erhältlich und trägt 4,83 EUR.

Umstieg zum Altenpfleger: Stellenbeschreibung und Schulung

Die Altenpflege ist für die Versorgung und Versorgung bedürftiger alter Menschen zuständig. Die Haupttätigkeitsfelder der Altenpfleger liegen in der Alten- und Gerontopsychiatrie von Krankenhäusern, in Krankenhäusern, in Krankenhäusern und Rehakliniken, in der Tages- und Heimpflege oder in Kurzbetreuungseinrichtungen mit Krankenpflege. Darüber hinaus bieten sich weitere Einsatzmöglichkeiten in Alten- und Pflegeheimen, Ambulanzen, Paritätsverbänden mit angegliedertem Krankenpflegedienst, Behindertenwohnheimen oder in Beratungszentren für ältere Menschen.

Zudem können Altenpflegerinnen und Altenpfleger in privaten Haushalten, in der Seniorenpflegeberatung, in Diakonen mit dem dazugehörigen Seniorenpflegedienst oder in Betreuungszentren eingesetzt werden. Die Altenpflegerinnen und Altenpfleger sind oft rund um die Uhr pflegebedürftig und betreuen die Krankenschwestern auch in den Nacht- und Wochenendschichten.

Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Veränderung der Populationsstruktur in den kommenden Jahren, die zu einem drastischen Anstieg des Älterenanteils führen wird, sind die Karrieremöglichkeiten für Altenpfleger sehr gut. Zukünftige Altenpfleger können ihre Arbeitsmarktchancen durch den Erwerb von Zusatzqualifikationen während der Berufsausbildung weiter erhöhen.

Zum Beispiel gibt es die Moeglichkeit, die fachhochschulische Reife zu erwerben. Wenn Sie bereits eine Hochschulzugangsberechtigung haben, können Sie sich auch für eine kombinierte Aus- und Weiterbildung an einer Fachhochschule entscheiden. Die Verdienste der Altenpflegerinnen und Altenpfleger des Bundes und der Gemeinden basieren auf ihrer Einteilung in die entsprechenden Tarifgruppen und Ebenen des für den Öffentlichen Sektor gültigen Tarifvertrages.

Zu den Tarifgruppen gehört unter anderem, welche Ausbildungsmöglichkeiten bestehen, ob und welche Weiterbildungsmaßnahmen abgeschlossen sind, wie groß die Verantwortlichkeit ist, wie vielschichtig die Aufgabenstellung ist und welche Berufserfahrung bereits vorhanden ist. Mitarbeiter, deren Entgelt auf dem Kollektivvertrag für den Öffentlichen Sektor basiert, bekommen z. B. ein monatliches Bruttogehalt von 2.331 bis 2.579 EUR, wenn sie in die Tarifgruppe 5 Stufe 3 bis 6 eingeteilt sind.

Altenpflege muss mit ihrem Fachwissen auf dem neuesten Stand bleiben und ihr vorhandenes Fachwissen ausbauen, um den Ansprüchen des Arbeitsalltags gewachsen zu sein. Um sich auf spezifische Anwendungsbereiche zu spezialisieren, gibt es in Fachbereichen wie Altenpflege mit Behinderungen, Diabeteswundversorgung, Betreuung von Stoma-Patienten oder ambulante Dienste entsprechend Dienstleistungen.

Zur beruflichen Weiterentwicklung steht eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Es liegt auf der Hand, die Abschlussprüfung zum Pflegedienstleiter oder zum Stationsleiter in der Alten-, Kranken- und Kinderbetreuung abzulegen. Weiterbildungskurse wie Altenpflegerin für Klinik und Seniorenpflege oder Fachpflegerin für Kranken- und Seniorenpflege bilden auch auf Führungs- und Sonderfunktionen, unter anderem auf der Ebene des gehobenen Managements, aus.

Altenpflegerinnen und Altenpfleger mit Hochschulreife können ein Fachstudium und z.B. einen Bachelor-Abschluss in Altersfragen absolvieren. Unter bestimmten Voraussetzungen ist der Weg zum Lernen auch ohne Schulabschluss offen. Bei einer erfolgreichen Berufsausbildung zur Altenpflegerin sind vertiefte sozialwissenschaftliche, wirtschaftswissenschaftliche, mathematische, religionspädagogische, musikwissenschaftliche und deutsche Grundkenntnisse von großem Nutzen.

Weil es oft Missverständnisse über die Arbeit in der Seniorenpflege gibt, ist es ratsam, bei sich bietender Anlass, vor der Umschulung einen Praktikumsplatz im Pflegebereich zu machen, um sich ein genaues Gesamtbild von diesem Berufsstand machen zu können. Auch ohne regelmäßige Weiterbildung kann ein Berufsabschluss als Altenpfleger erworben werden. Sofern verfügbar, ist es möglich, die theoretischen Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten des Faches in Kursen zu vervollständigen und zu erweitern, um Zugriff auf die externe Prüfung zu haben.

Die Fernlernschulen bieten demnach Fernlernkurse in der Seniorenpflege an. Für die Aus- und Weiterbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger ist die Berufsausbildung bundeseinheitlich vorgeschrieben. In den Berufsschulen wird der Schulteil und in den Altenpflegeheimen der Praxisteil ausgeführt. Die Vollzeitausbildung beträgt 3 Jahre, die Teilzeitausbildung bis zu 5 Jahre. Es ist auch möglich, die Berufsschulausbildung mit dem Universitätsstudium zu kombinieren.

Grundvoraussetzung für die Umschulung zur Altenpflegerin ist ein berufsbegleitender Schulabschluss oder eine vergleichbare abgeschlossene Hochschulausbildung. Schülerinnen und Schüler mit Realschulabschluss können auch dann aufgenommen werden, wenn sie eine mindestens zweijährige Zusatzausbildung absolviert haben oder die Berechtigung zur Gesundheits- und Pflegehelferin oder Pflegehelferin für ältere Menschen haben. Das Gleiche trifft auf den erfolgreichen Abschluss einer einjährigen Ausbildungsmaßnahme in der Altenpflege oder in der Gesundheits- und Krankenpflege zu, die durch nationales Recht geregelt ist.

Für Schüler mit einer weiteren 10-jährigen allgemeinen Schulbildung gibt es auch die Option der Zulassung. Die Gesundheitseignung für diesen Berufsstand muss vor dem Start der Fortbildung durch ein medizinisches Gutachten nachgewiesen werden. Bei Erfüllung der Voraussetzungen für die Weiterqualifizierung können die ARGE, die Arbeitsvermittlung oder die Arbeitsvermittlung Bildungsschecks zur Weiterbildungsfinanzierung ausstellen.

Zu diesem Zweck muss der Arbeitnehmer den Nachweis erbringen, dass die Weiterqualifizierung dazu beiträgt, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern oder dass die Maßnahmen die Gefahr der Arbeitslosigkeit abwehren.

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