Volljurist

Rechtsanwalt mit Vollausbildung

Sie können als Volljurist (und nur als solcher) Anwalt, Staatsanwalt, Notar und Richter werden. mw-headline" id="Studium_der_Rechtswissenschaften">Studium der Rechtswissenschaften[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Volljurist&veaction=edit&

section=1" title="Edit section: Jurastudium ">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Mit der ersten Rechtsprüfung schließt das Jurastudium ab. Im Anschluss daran kann ein Referendariat mit einer zweiten Rechtsprüfung erfolgen. Die Referendarausbildung ist der Rechtsvorbereitungsdienst, das Praktikum an unterschiedlichen beruflichen Stationen unter der Schirmherrschaft eines Oberlandesgerichtes und/oder des Kammergerichtes in Berlin. In der einheitlichen Schulung werden die unterschiedlichen Gebiete des Bürgerlichen Rechtes, des Strafrechtes und des öffentlichen Rechtes abgedeckt.

Dabei wird die Permeabilität zwischen den Rechtsberufen (Anwalt, Verwaltungsanwalt, Richter, Firma) auf diese Art und Weise erhalten und die voll qualifizierten Anwälte der einzelnen Berufe treffen "auf Augenhöhe" aufeinander. In vielen Fällen ist die Richterqualifikation für gewisse Aktivitäten im Öffentlichen Dienst erforderlich, z.B. für die Leitung bestimmter Ämter, für die Durchführung von Verfahren vor höheren Gerichten ( 67 Abs. 4) WwGO, 78 Abs. 2 ZPO, 10 Abs. 4 FamFG) und für Präsidentenräte beim BVerfG.

Wer sein Jurastudium mit dem "Ersten Rechtsexamen " (Referendarexamen) beendet, dann ein Vorbereitungs- oder Referenzpraktikum absolviert und abschließend das "Zweite Rechtsexamen" absolviert, erhält die Qualifikation für das Amt des Richters. Gemäß 7 DSG sind alle ordentliche Rechtsprofessoren auch als Richter qualifiziert.

Denn Juristen müssen nicht unbedingt voll ausgebildete Juristen sein (aber in der Regelfall sind sie es). Vollqualifizierte Rechtsanwälte sind auf der Grundlage von 6 Abs. 2 RDG berechtigt, Menschen zu beauftragen, die außerhalb des familiären, nachbarschaftlichen oder ähnlichen engen persönlichen Verhältnisses kostenlose Rechtsberatung erbringt.

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Mit der ersten Rechtsprüfung schließt das Jurastudium ab. Im Anschluss daran kann ein Referendariat mit einer zweiten Rechtsprüfung erfolgen. Die Referendarausbildung ist der Rechtsvorbereitungsdienst, das Praktikum an unterschiedlichen beruflichen Stationen unter der Schirmherrschaft eines Oberlandesgerichtes und/oder des Kammergerichtes in Berlin. In der einheitlichen Schulung werden die unterschiedlichen Gebiete des Bürgerlichen Rechtes, des Strafrechtes und des öffentlichen Rechtes abgedeckt.

Dabei wird die Permeabilität zwischen den Rechtsberufen (Anwalt, Verwaltungsanwalt, Richter, Firma) auf diese Art und Weise erhalten und die voll qualifizierten Anwälte der einzelnen Berufe treffen "auf Augenhöhe" aufeinander. In vielen Fällen ist die Richterqualifikation für gewisse Aktivitäten im Öffentlichen Dienst erforderlich, z.B. für die Leitung bestimmter Ämter, für die Durchführung von Verfahren vor höheren Gerichten ( 67 Abs. 4) WwGO, 78 Abs. 2 ZPO, 10 Abs. 4 FamFG) und für Präsidentenräte beim BVerfG.

Wer sein Jurastudium mit dem "Ersten Rechtsexamen " (Referendarexamen) beendet, dann ein Vorbereitungs- oder Referenzpraktikum absolviert und abschließend das "Zweite Rechtsexamen" absolviert, erhält die Qualifikation für das Amt des Richters. Gemäß 7 DSG sind alle ordentliche Rechtsprofessoren auch als Richter qualifiziert.

Denn Juristen müssen nicht unbedingt voll ausgebildete Juristen sein (aber in der Regelfall sind sie es). Vollqualifizierte Rechtsanwälte sind auf der Grundlage von 6 Abs. 2 RDG berechtigt, Menschen zu beauftragen, die außerhalb des familiären, nachbarschaftlichen oder ähnlichen engen persönlichen Verhältnisses kostenlose Rechtsberatung erbringt.

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