Verwaltungswirt

Hausverwalterin

Assistentin im öffentlichen Dienst des mittleren allgemeinen Verwaltungsdienstes. Eine abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit, die Theorie und Praxis eng miteinander verbindet, ist die Ausbildung zum Administrator. mw-headline" id="Prerequisites_and_Contents">Voraussetzungen und Inhalte[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Der Dipl.-Verwaltungswirt (FH) ist ein von den FHs für Öffentliche Verwaltungen verliehener Studienabschluss nach Beendigung eines Dualen Studiengangs (Studium plus integrierter Praxisblock in einer Behörde). Daher trägt ihn in der Regelsatzung in der Praxis nur der Karriereführer des leitenden nicht-technischen Berufsdienstes (oder der dritten Qualifikationsebene/Dritteinstiegsstelle). Die akademischen Grade sind zum Teil als Diplom-Verwaltungswirt ohne den zusätzlichen Eintrag (FH) als Landesbezeichnung aufgeführt.

Der Berufsbezeichnung ist in einigen Bundesländern ein Hinweis auf das Studienfach beigefügt, z.B. auf das zusätzliche Studienfach Polizeidienst oder die interne Administration allgemein. Der Abschluss Diplom-Verwaltungswirt wurde zunächst ohne Hinzufügung (FH) an der Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung in Übereinstimmung mit dem damals geltenden Fächerhochschulrecht in Nordrhein-Westfalen an die Bundesbeamten vergeben.

Grundvoraussetzung für die Aufnahme in das duale Studienprogramm an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung ist eine Bescheinigung der Hochschule oder der allgemeinen Hochschule (Abitur) und ein Arbeitsverhältnis als Beamte im Falle eines Widerrufs, z.B. Inspektor/Kommissar-Kandidat oder Aufnahme durch die zuständige Berufsbildungsbehörde. Theoretische Phasen bei der Fa. HöV und praktische Phasen bei der Ausbildungsstätte werden alternierend durchgeführt.

Der Schwerpunkt des Weiterbildungsstudiums liegt in den Bereichen Recht (einschließlich Kommunal-, Staats-, Verwaltungs- und Privatrecht), Wirtschaft (Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre) und/oder Sozialwissenschaften (z.B. Psychologie) oder gemischte Formen (z.B. für die Bundesbank oder die Polizei). Darüber hinaus wurde in den 90er Jahren erstmalig der Lehrgang Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre (VBWL) eingerichtet, der die Verwaltungsmodernisierung durch die zielgerichtete Umsetzung von privatwirtschaftlichen Konzepten, vor allem die Umwandlung von kamerabasierter auf doppelte Buchhaltung, vorantreiben soll.

Die Absolventen degree for these graduates is either Dipl oma-Verwaltungsbetriebswirt (FH) or Diplom-Verwaltungswirt (FH). Der Dipl.-Verwaltungswirt gilt als Berufseinsteiger in der vergleichbaren Tarifgruppe 9 oder 8b des Tarifvertrags für den Öffentlichen Sektor (TVöD). Die Dipl.-Verwaltungswirte (FH) sind für Verwaltungsaufgaben zuständig und arbeiten in der oberen Managementebene (oberer Dienst) der Öffentlichen Verwaltung. In der Regel sind sie als Administratoren in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen angesiedelt.

Mittlere Staatsdiener können nach einer Betriebszugehörigkeit von mind. vier Jahren in der Mittelschicht und einer überdurchschnittlich hohen Besoldungsgruppe als so genannte "beförderte Staatsdiener" in die Oberstufe des öffentlichen Dienstes einberufen werden. Es muss zumindest einen Hauptschulabschluss und oft einen so genannten Fachhochschulreife haben. In dieser " Kandidatenzeit " können sie in die Endphase des Berufsdienstes (Büroinspektor) aufgestiegen sein.

Der Begriff Diplom-Verwaltungswirt wird jedoch weggelassen. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle hohen Beamten auch Diplomverwalter sind. Die Debatte um den Biologna-Prozess hat vor dem Hintergund der Europabewertung und der damit einhergehenden Vereinheitlichung von Studiengängen im verwaltungswissenschaftlichen Umfeld auch deutsche Universitäten durchlaufen. Bachelor-Absolventen können im oberen Dienstgrad angestellt werden, egal an welcher Uni (Universität, Fachhochschule) sie ihren Abschluss gemacht haben.

Für den gehobenen Service können Absolventinnen und Absolventen der Masterstudiengänge an Hochschulen und der anerkannten Studiengänge an Hochschulen gewonnen werden. So ist z.B. der Master-Studiengang in European Administrative Management des Departements für Allgemeine und Interne Administration der Bundesfachhochschule nachweisbar. An einigen Verwaltungsakademien wird nach wie vor der Abschluss Diplom-Verwaltungswirt (FH) verliehen, andere schließen im Zuge der Bachelorreform ihr Studienprogramm mit einem Bachelors of Laws (LL. B.) oder einem Bachelors of Arts (B. A.) ab.

Nichtkonsekutive Masterprogramme (so genannte Continuing Master's Programme) können den Studienabschluss eines Masters of Public Administration oder eines Masters of Science bereitstellen. Zuvor erworbene Diplome als Diplom-Verwaltungswirt an der Fachhochschule werden den Bachelor-Abschlüssen gleichgestellt.

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