Verwaltungsfachangestellter Beruf

Kauffrau für Bürokommunikation Berufung

Die Verwaltungsassistenten führen allgemeine Büro- und Verwaltungsarbeiten im öffentlichen Sektor durch. Stellenbeschreibung eines qualifizierten Verwaltungsassistenten - Beruf eines qualifizierten Verwaltungsassistenten - Enzyklopädie der Berufe Vor uns stehen Verwaltungsassistenten, wenn wir den neuen Ausweis aus dem Bürgermeisteramt holen oder beantragen. Das Verwaltungspersonal kümmert sich um die Anliegen der Menschen und berät sie in allen Belangen bürgernah. Verwaltungsassistenten sind auf ihr Fachgebiet spezialisiert und werden daher eingesetzt: Sie unterstützen die Bevölkerung bei der Antragstellung und der Ausstellung von Reisepässen und Zertifikaten.

Ein Verwaltungsassistent ist mit der Rechtslage sehr gut vertraut. Im Personalwesen sind die Verwaltungsassistenten für Stellenanzeigen oder Anstellungsverträge zuständig. Zu diesen gehören auch die einfachen administrativen Tätigkeiten. Verwaltungsassistenten arbeiten in Ämtern von Bundes-, Landes-, Gemeinde- und Bezirksverwaltungen, Bau- und Ordnungsämtern, Wirtschaftsverbänden, IHKs oder Gesundheits- und Kulturbüros. Wo kann ich diesen Beruf ausbilden?

Wie viel Geld kann ich in der Berufsausbildung verdienen? In der dualen Berufsausbildung werden die Auszubildenden mit einer Ausbildungsbeihilfe unterstützt. Sie hängen vom Ausbildungsgebiet (Industrie und Gewerbe, Kunsthandwerk usw.) und der Ausbildungsbranche sowie vom geografischen Umfang des jeweiligen Tarifvertrags ab. Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen, z.B. wenn der Ausbilder nicht an Tarifverträge gebunden ist, sind auch freigestellte Ausbildungsbeihilfen möglich.

Für die Praktikanten gibt es in den jeweiligen Lehrjahren folgende monatliche Ausbildungsvergütungen:

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Verwaltungsassistenten (VFA) sind gelernte Spezialisten im Bereich der Öffis. Diese sind in den Verwaltungen des Landes, der Bundesländer, der Kommunen, anderer öffentlicher Einrichtungen und in selteneren Fällen auch in den kirchlichen Verwaltungen der protestantischen oder römischen Landeskirche tätig. Seitdem Verwaltungsassistenten oft Hoheitsaufgaben im Öffentlichen Dienst erfüllen, sind sie als Staatsbeamte nach 11 Nr. 2 SGB tätig (Beamte im Sinn des Haftungsrechts und des Strafrechts; sie sind jedoch keine Staatsbeamten im Sinn von 33 Abs. 4 GG).

Die Verwaltungsassistentin ist ein nach dem BBiG (Berufsbildungsgesetz) zugelassener Ausbilder. Die Berufsgruppe ist dem Berufsbild Ökonomie und Administration mit den Schwerpunkten Recht und Öffentliche Verwaltung untergeordnet. Damit liegt der Lehrberuf in der Liste der Lehrberufe nach neuen Qualifikationen in Deutschland auf Platz 31[1] Je nach Bildungsinstitution wird die korrespondierende Aus- oder Fortbildung auch als Angestellterlehrgang I (AL I oder A-I) genannt.

Die Berufsgruppe der Verwaltungsangestellten ist mit der der Bürokauffrau verbunden, weicht aber vor allem in der stärkeren juristischen Bildung vom der Bürokauffrau ab. Daher sind die Stellenbezeichnungen Verwaltungsassistent und Bürokaufmann nicht gleich. Diese entscheiden nicht regelmässig über eine bestimmte Angelegenheit (z.B. in Gestalt eines Verwaltungsaktes), wie z.B. Verwaltungsassistenten, die in der regel als Verwalter angestellt werden, sondern mit dem entsprechenden Mitarbeiter.

Auch der Anstieg in einer öffentlichen Verwaltung ist unterschiedlich: Während der Verwaltungsassistent mit der Mitarbeiterschulung II direkt auf die Stufe des Verwaltungsfachmanns kommt, muss der Sachbearbeiter für Bürokaufleute zunächst die Mitarbeiterschulung I, je nach Landesrecht, abschließen, um die Stufe des Verwaltungsassistenten zu erreichen. Im Anschluss an diese Fortbildung muss mind. ein Jahr lang geforscht werden, bevor eine Anmeldung für die Mitarbeiterausbildung II oder die Verwaltungsfachausbildung möglich ist.

In den meisten Ausbildungseinrichtungen sind vor allem Praktikanten mit mittlerem Bildungsniveau (Sekundarschule, Handelsschule) tätig, die Anzahl der Sekundarschüler ist extrem niedrig. Zudem werden immer mehr Schulabgänger als kaufmännische Hilfskräfte angeworben. Verwaltungsassistenten werden in verschiedenen Bereichen geschult, je nachdem, für welche Behörden sie tätig sind. Im Freistaat Bayern sind die Bereiche Kommunal- und Staatsverwaltung im Bereich "Allgemeine interne Administration des Freistaats Bayern und Kommunalverwaltung" und in Sachsen im Bereich "Staatliche und lokale Verwaltung" zusammengeführt.

Der Bereich der kommunalen Selbstverwaltung beinhaltet in Mecklenburg-Vorpommern auch die Kreisebene. Das duale Ausbildungssystem erstreckt sich über drei Jahre und beinhaltet Praktika in den Ausbildungsstätten und die Theorieausbildung in den Berufsfachschulen (Blockunterricht), an den Studiengängen der Länder und ggf. in verwaltungsinternen Kursen. Die Trainingsbedingungen werden während der Ausbildungszeit im Kollektivvertrag für Praktikanten im Öffentlichen Sektor (TVAöD) festgelegt.

In der Regel wird nach der Berufsausbildung ein Fachkraft für Verwaltung als Angestellter eingestellt (Tarifvertrag für den Öffentlichen Sektor (TVöD), Tarif für den Öffentlichen Sektor der Bundesländer (TV-L), Bundesarbeitskollektivvertrag (BAT), Kollektivvertrag für die Bundesanstalt für Arbeit in manchen Fällen auch als Beamter (§ 20 BBG)). Die Auszubildenden sind während des Praktikums in den unterschiedlichsten Bereichen wie z. B. Baubehörde, Einwohnerkontrolle, Kfz-Zulassungsstelle und Kassen (Landes- und Gemeindeverwaltung) tätig.

Gewöhnlich sind sechswöchige Schulblöcke, von denen zwei pro Lehrjahr durchgeführt werden. Jedes year of training also includes a course at a study institute (e.g. Bavarian Administrative School, Bundeswehr Administrative School, Hessian Administrative School Association). Die Industrie- und Handwerkskammern bildet in der Praxis in der Regel Fachkraft für Verwaltungsassistenten aus. In Deutschland gibt es für diese Lehrlinge nur eine einzige Berufsfachschule, das in Südwestfalen ansässige Verteilerkolleg mit Sitz in Deutschland.

Auch in den berufsbildenden Schulen werden oft die Fächer Germanistik, Anglistik, Sozialwissenschaften, Verwaltung/Verwaltungsrecht, Verwaltungsbetriebswirtschaft, Buchhaltung, Wortverarbeitung und bei Bedarf die Fächer Kultur und Soziales erlernt. Das Benotungssystem an den berufsbildenden Schulen ist nach dem üblichen sechstufigen Bewertungssystem von sehr gut bis unbefriedigend. Die vier Prozentpunkte bedeuten einen hohen Mangel: 5+, an den Oberschulen dagegen einen geringen Mangel: 4-) Dies ist jedoch je nach Verwaltungsschule/Studieneinrichtung unterschiedlich.

Am Ende der Schulung steht eine mehrtägige Abschlussklausur an der entsprechenden Studieneinrichtung. Es handelt sich um vier schriftliche Untersuchungen von je 90 bis 135 Unterrichtsminuten (je nach Fach) in Rechtsfächern und ggf. ein kaufmännisches und eine praktische Untersuchung (in der Regel ein Rollenzuschlag einer regulatorischen oder sozialrechtlichen Tatsache) von ca. 40 Unterrichtsminuten, einschließlich der Einarbeitung.

Der Abschluss der Schulung ist am Tag der Praxisprüfung, wenn sie erfolgreich ist. Eine Freisprechung wie in anderen Berufsgruppen ist nicht erforderlich. Ausgenommen davon ist der Freisstaat Bayern, in dem die Berufsausbildung nach Angaben der Bayerischen Verwaltungshochschule mit der Zusendung der Prüfungsbescheinigung endet. Die Verwaltungsassistenten sind nach der Berufsausbildung in der Regel als Bürokaufleute in einer Fachabteilung der entsprechenden Behörde beschäftigt.

Sie werden auf der Grundlage der für die jeweilige Stelle gültigen Tarifverträge (Tarifvertrag für den Öffentlichen Sektor (TVöD), Kollektivvertrag für den Öffentlichen Sektor der Bundesländer (TV-L) oder Bundestarifvertrag für Arbeitnehmer (BAT)) vergütet. Möglicher Einsatz von Verwaltungsassistenten sind: Verwaltungsassistenten sind nicht unbedingt auf eine öffentlich-rechtliche Aufgabe beschränkt. Je nach Spezialisierung umfasst der Beruf des Verwaltungsassistenten auch die kaufmännischen Auszubildenden.

Sie sind jedoch sehr gut an die Bedürfnisse und Eigenheiten der Verwaltungen von Bund, Ländern und Gemeinden angepaßt. Der Bereich der kommunalen Bildung umfasst vor allem Rechtssubjekte, d.h. Rechtssubjekte wie Verwaltungs- und Gemeinderecht, die nicht mit einer gewerblichen Berufsausbildung zu vergleichen sind. Die zweigleisige Buchhaltung ist ein grundlegender Bestandteil der gewerblichen Erstausbildung.

Unter dem Kunstwort Dubik wird dieser Baukasten zusammengefasst, da die Staatshaushalte der Gemeinden auf die Doppelbuchhaltung umgestellt wurden. Bis 2005 wurde in der Öffentlichen Verwaltungen nur noch die Kameralistik verwendet. Zusätzlich kann der Verwaltungsassistent weitere Ausbildungen durchlaufen, z.B. zum/zur BetriebswirtIn oder zum/zur FachkaufmannIn.

Die Verwaltungsassistenten werden von einigen Stellen nach Abschluss der Ausbildung in Positionen der Vergütungsgruppe (EC) 3 (ehemals BAT VIII) eingestellt, obwohl der TÜVöD eine Einteilung der Mitarbeiter mit einer abgeschlossenen Ausbildung in die Vergütungsgruppen 5 bis 9a (vergleichbar mit dem Mitteldienst oder Qualifikationsstufe 2 für Beamte) vorschreibt.

Abhängig von der persönlichen Begabung und Beweglichkeit kann die Verwaltungsassistentin ohne abgeschlossene Fortbildung zum Verwaltungskaufmann in die Gruppe 9a befördert werden. Abgleich der Gehaltsgruppen nach dem Fernseher mit den Gehaltsgruppen nach der BBesoldungsordnung (BBesO): Der Fernseher hat die Zeit- und Bewährungssteigerungen aufgehoben. Ein Verwaltungsassistent kann sich nach einer Mindestdauer von einem Jahr, in der Regel aber drei Jahren, für eine Fortbildung (Employee Training Course II) in seinem Büro oder Geschäftsfeld anmelden.

Ist die Mitarbeiterprüfung I oder die Abschlußprüfung zum Verwaltungsassistenten nicht mit zumindest der Gesamtbewertung "gut" absolviert worden, ist die Beteiligung an einem Aufnahmeverfahren erforderlich. Ein Weiterlernen in der Mitarbeiterschulung II ist jedoch nicht möglich (egal mit welcher Bescheinigung die Schlussprüfung abgelegt wurde) mit einem zeitlich begrenzten Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis. Im Anschluss an die anschließende Berufsausbildung in einer Studieneinrichtung oder einer Verwaltungshochschule sind die Absolventinnen und Absolventen auch in der Lage, eine höherrangige Erwerbstätigkeit auszuüben (vergleichbar: gehobener Beamtenberuf).

Ihr neuer job title is: Administrative specialist. Zusätzlich kann auch das ordentliche Beförderungsverfahren in den öffentlichen Dienst des Oberverwaltungsdienstes abgeschlossen werden, sofern die Anforderungen des öffentlichen Dienstes erfüllt sind (Studium an einer Hochschule für Öffentliche Verwaltung mit Abschluss Diplom-Verwaltungswirt oder Bachelor of Arts, Lehrgang Public Management).

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