Versandhandel

Mailorder

Traduction of "Versandhandel" | Collins' offizielles Online-Wörterbuch Deutsch-Englisch. Der Versandhandel ist der Handel mit Waren, die z.B. in Broschüren oder Internetwerbung angeboten und an Kunden versandt werden. Die Fernabsatzrichtlinie schützt auch Verbraucher, die Waren und Dienstleistungen im Versandhandel erwerben, d.

h. nicht persönlich. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Mailorder" - Italienisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von italienischen Übersetzungen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie die Insolvenz von Quelle haben das Versandgeschäft in Deutschland nicht beeinträchtigt.

Versandhaus

Der Versandhandel ist der Verkauf von Waren, die z.B. in Broschüren oder Internetwerbung zum Verkauf an Endverbraucher eingesetzt werden. Im Sinne der Arzneimittel- und Verbraucherschutzsicherheit beruht das derzeitige System der Arzneimittelvergabe auf der individuellen fachlichen Empfehlung eines Apothekers und der medizinischen Aufsicht. Dem Versandhandel fehlt es an Rezeptur, Rat und Selbstkontrolle.

Hinzu kommen das Falschgeld- und Transportschadensrisiko sowie das Verlustrisiko von Medikamenten (z.B. von Kindern) bei der Post. Für Gesundheitsschäden ist das Versandhaus prinzipiell verantwortlich zu machen. Die Arzneimittelkontrolle stellt vor allem Unternehmen vor ein großes Hindernis, die ihre Dienste weltweit und meist über das Netz bereitstellen.

Der Versandhandel versorgt oft Fremde mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ohne die notwendigen Verschreibungen und damit ohne medizinische Aufsicht. Auch Haftungsansprüche gegen oft nicht bekannte Auslandsversender sind schwer durchsetzbar. Eine Nachsendung ist im Einzelnen und nach einem ersten, persönlichem Kontakt nicht erwünscht. Der Unterschied zum Versandhandel besteht darin, dass:

KMF - Versandhandel

Erfolgt der Transport oder Versand von Sendungen aus einem EU-Land nach ÖSTERREICH an Folgekunden durch einen fremden Lieferanten oder dessen Vertreter, so wird die Sendung in der Regel an demjenigen Ort besteuert, an dem der Transport oder Versand begonnen hat ( 3 Abs 8 UStG). In Abweichung sieht Artikel 3 Absätze 3 bis 7 des Mehrwertsteuergesetzes vor, dass sich der Lieferort, an dem die Waren in einen anderen Mitgliedstaaten verbracht oder versandt werden, unter gewissen Bedingungen am Ende der Befoerderung oder des Versands befindet.

Das Versandsystem basiert im Kern auf einer gewissen Form der Bewegung von Waren, einer gewissen Gruppe von Kunden und gewissen Lieferpositionen. Privatpersonen, die nicht auf die Geltung der Erwerbsgrenze verzichten, z.B. Juristen, die keine Selbständigen sind oder den Objekt für ihr Geschäft nicht übernehmen (z.B. Wirtschaftskammern, Kommunen).

Für Lieferungen an Privatpersonen oder Schwellenwertkäufer mit einem bestimmten Leistungsumfang oder mehr pro Zielland wird durch die Versandhandelsvorschriften die Mehrwertsteuer im Zielland, z.B. ÖSTERREICH, erfasst. Übersteigt der Lieferant im entsprechenden Bestimmungsland/Österreich die Liefergrenze von EUR 36.000,-, so gilt das Versandhandelsabkommen.

Die Ablieferungsstelle wird an den Endort der Lieferung oder des Versands, d.h. in den Bestimmungsmitgliedstaat/ÖSTERREICH, verlegt (Art. 3 Abs. 3 UStG). Beispiel: Ein dt. Konzern sendet Sendungen an private Personen in Österreich. In Österreich wird die Liefergrenze (35 000 EUR) unterschritten. Am Ende der Sendung verschiebt sich der Bestimmungsort von Deutschland nach Österreich.

In Österreich sind die Leistungen als Inlandsleistungen zu versteuern und zu versteuern. In Österreich muss der dt. Geschäftsinhaber die Mehrwertsteuer eintragen. Für die Rechnungsstellung an die Österreichischen Privaten ist - obligatorisch - die österreichische Mehrwertsteuer zu entrichten ( 11 Abs. 1 S. 2 UStG)! Ist der Lieferant ein ausländischer Unternehmen im Sinn von 27 Abs. 4 StG und führt er Versandhandel mit Schwellenerwerbern, die unternehmerisch tätig sind (Kleinunternehmer, Pauschallandwirte, Unternehmen mit nicht echt befreitem Verkauf) oder mit juristischen Personen nach öffentlichem Recht durch, so haben diese die bei der Auslieferung anfallende Mehrwertsteuer zurückzubehalten und an das für den Lieferanten verantwortliche Steueramt (Graz-Stadt) zu zahlen.

Hinweis: Gewerbetreibende ohne Firmensitz oder Wohnort in Deutschland können von der Kleinunternehmerverordnung nach 6 Abs. 1 Nr. 27 DSG keinen Gebrauch machen. Im Übrigen können sie von der Kleinunternehmerverordnung nach 6 Abs. 1 S. 27 DSG auskommen. Der Lieferschwellenwert wird für jedes Mitgliedstaat, also auch für ÖSTERREICH, separat berechnet. Für die Bemessung der Liefergrenze werden nur Transaktionen im Rahmen des Versandhandelssystems berücksichtigt. Gewerbetreibende aus anderen EU-Staaten, die an natürliche Personen oder Schwellenkäufer in Österreich ausliefern, müssen ab dem folgenden Zeitraum mit der österreichischen Mehrwertsteuer rechnen: wenn die Liefergrenze von EUR 25.000 im Jahr zuvor überschritten war. Wenn die Liefergrenze von EUR 25.000 im Jahr 2008 überschritten wurde.

Die Versandvereinbarung gilt auch dann, wenn der Lieferant die Waren in das Gebiet der Gemeinschaft importiert hat und die Verzollung in einem anderen Mitgliedstaat als Österreich als dem Zielmitgliedstaat stattfindet, können Gewerbetreibende aus Drittstaaten oder Drittlandsgebieten in Österreich auch solche steuerbaren Umsteigetätigkeiten durchführen. Für den Fall, dass der unternehmerische Tätigkeitsbereich keinen Wohnort, keinen Gesellschaftssitz oder keine entsprechende Amtshilfe-Vereinbarung hat, ist die Ernennung eines Steuervertreters im Sinn von 27 Absatz 7 STG notwendig, der auch ein berechtigter Empfänger sein muss.

Hat Ihr Betrieb in den vergangenen Jahren die Versandgrenze von EUR 3.500,- in den vergangenen Geschäftsjahren übertroffen, so ist dies auch nachträglich zu begründen. Kontoverbindung des Finanzamts Graz-Stadt: Neben den Vorschriften des Mehrwertsteuergesetzes sind bei Versandhandel mit verbrauchsteuerpflichtiger Ware die folgenden Vorschriften zu beachten: Eine Person, die im Versandhandel tätig ist, beliefert Verbraucher im Sinn des Gesetzes über Alkohol, Bier, Mineralöl, Tabak oder Schaumwein, die in dem Mitgliedstaat, in dem sie ihren Sitz hat, zum Verbrauch freigegeben wurden, mit verbrauchssteuerpflichtigen Waren an Verbraucher in anderen Mitgliedstaten und führt den Versandvorgang an den Käufer selbst durch oder hat ihn durchgeführt.

Der Steuerpflichtige ist immer das Versandunternehmen. Wenn das Versandverfahren nicht befolgt wird, wird der Adressat auch zum Steuerpflichtigen. Müssen Verbrauchssteuerpflichtige Waren nicht nur vereinzelt per Versandhandel zugestellt werden, kann das Innsbrucker Steueramt auf Gesuch hin eine allgemeine Bewilligung für die Zustellung in den Steuerbereich erteilen. Weitere Informationen zum Versandhandel erhalten Sie beim Innsbrucker Grenzzollamt.

Darüber hinaus untersagt das Rauchsteuergesetz den Versandhandel mit Tabakerzeugnissen (§ 30 TabStG). Bei Tabakerzeugnissen, die im Auslande bestellt und in das Abgabengebiet geliefert werden, ergibt sich die Steuerpflicht in Österreich, wodurch der Käufer neben dem Versandunternehmen auch zum Steuerpflichtigen wird.

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