Verkürzung der Ausbildungszeit

Kürzung der Ausbildungszeit

Verkürzung, Erweiterung und frühzeitige Genehmigung Die Ausbildungsordnung für anerkannte Lehrberufe legt unter anderem verbindliche Regeln für die Ausbildungszeit für jeden Lehrberuf fest. 8 Abs. 1 und 2 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) regelt aber auch die Möglichkeiten von Abweichen. Vor Ausbildungsbeginn kann eine von der regulären Ausbildungszeit abweichende Ausbildungszeit, wie z.B.

die Verkürzung der Ausbildungszeit, vereinbaren und im Ausbildungsauftrag beantragen werden (§ 8 Abs. 1 BBiG).

Eine Verkürzung ist auch nach Trainingsbeginn noch möglich, wenn zu vermuten ist, dass das Trainingsziel in einem kürzeren Zeitraum tatsächlich erfüllt wird. Es muss gewährleistet sein, dass die gesamten Trainingsinhalte in der kürzeren Zeit gelehrt werden können. Im Falle einer Verkürzung muss das neue Ende der Schulung immer im Vertrag vermerkt werden. Der Rabatt wird vom Ausbilder und dem Praktikanten zusammen beantrag.

Die Bewerbung ist von den berufsbildenden Schulnoten losgelöst und verweist auf die Schul- oder Berufsausbildung. Damit hat die Verkürzung einen direkten Einfluss auf die Zeit- und Sachstruktur. Es muss an die verbleibende Ausbildungszeit angepaßt werden. Eine Erweiterung des Ausbildungsbetriebes ist prinzipiell nur in Ausnahmen möglich, wenn die Erweiterung zur Erreichung des Ausbildungsziels erforderlich ist, z.B. bei längerem Fernbleiben, das der Auszubildende nicht zu vertreten hat (z.B. längere Krankheit).

Die Ausbildungszeit wird in diesem Falle auf Wunsch des Praktikanten gemäß 8 Abs. 2 LBiG erweitert. Die frühzeitige Aufnahme in die Abschlußprüfung führt auch zu einer Verkürzung der Ausbildungszeit (§ 45 Abs. 1 BBiG). In diesem Falle muss der Trainingsvertrag jedoch nicht verändert werden. Wenn die vorzeitige Abschlußprüfung bestanden wird, ist das Lehrverhältnis mit der Ankündigung des Untersuchungsergebnisses zu Ende.

Die frühzeitige Aufnahme ist möglich, wenn sowohl der Ausbilder als auch die verantwortliche Berufsfachschule zumindest gute Ergebnisse durch den Praktikanten nachweisen. Von Ihrer Seite ist ein Anschreiben einzureichen, in dem Sie die frühzeitige Aufnahme in die Endprüfung mit Nachweis überdurchschnittlicher Arbeitsleistungen durch den Übungsfirma anstreben. - Bitte legen Sie für die Winteruntersuchung den Jahresbericht der Berufsfachschule vor.

  • Zur Sommerschule werden die Zeugnisse von der IHK bei der verantwortlichen Berufsfachschule selbst angefordert. Die frühzeitige Aufnahme in die Prüfung kann längstens von anfangs 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 12. bis längstens 15. August beantragt werden.

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