Verkürzung Ausbildung Ihk

Kurze Ausbildungszeit Ihk

Reduzierung oder Verlängerung der Ausbildungszeit. Die zuständige Behörde (Industrie- und Handelskammer) entscheidet über den Antrag auf Verkürzung der Ausbildungszeit. Verlängerung der Ausbildung - IHK Rhein-Neckar Die Ausbildungsdauer wird auf gemeinsames Ersuchen von Ausbildern und Praktikanten verkürzt, wenn zu befürchten ist, dass das Bildungsziel innerhalb der kürzeren Frist verwirklicht wird. Wenn Sie anwesend sind, ist eine Kürzung obligatorisch. Darüber hinaus ist auch eine frühzeitige Aufnahme in die Abschlußprüfung möglich, wenn die Leistung des Studenten dies rechtfertigt.

Die Verkürzung der Trainingszeit durch Gutschrift hat einen direkten Einfluss auf das Trainingsverhältnis, d.h. der Trainer ist gezwungen, alle Trainingsinhalte in der Verkürzung der Zeit zu übermitteln.

In der Regel bedeutet die Verkürzung der Ausbildungsdauer nicht, dass die Ausbildungsbeihilfe für das zweite oder dritte Lehrjahr früher ausgezahlt werden muss. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer sollte nach Möglichkeit bei Vertragsabschluss angestrebt werden, längstens aber so lange, dass eine einjährige Ausbildung erhalten bleiben kann. Der Kürzungsantrag wird von der zuständigen Behörde (IHK) entschieden.

Nur dann wird die in der Ausbildungsverordnung festgelegte Ausbildungsdauer verkürzt. Die Ausbilderin ist dazu angehalten, die Ausbildung dementsprechend anzupassen, d.h. die faktische und zeitliche Struktur der beruflichen Ausbildung zu festigen. "Bewerbung um Verkürzung der Trainingszeit. Es wird zwischen einer Verkürzung der Ausbildungsdauer und einer frühzeitigen Aufnahme zur Untersuchung unterschieden. Eine frühzeitige Aufnahme in eine Prüfungsarbeit ist möglich, wenn die Beurteilung in Unternehmen und Schulen mind. 2,4 (81 Punkt = gut) und besser ist.

Über die Verkürzung der Ausbildungsdauer wird bei Vertragsabschluss entschieden. Sie wird während der Ausbildung durchgeführt. Wenn z. B. der Praktikant regelmäßig für die Ferienprüfung vorgesehen ist, aber die Prüfungen in der vorangegangenen Ferienprüfung absolvieren möchte, muss der Zulassungsantrag zur Anmeldefrist für diese Ferienprüfung eingereicht werden.

Reduzierung oder Erweiterung der Vertragsschulzeit für die Ausbildung

Die Standardausbildungszeit des Ausbildungsberufs wird aus bestimmten Abkürzungsgründen verkürzt. So können z. B. folgende Gründe berücksichtigt werden: bei einem Arbeitsplatzwechsel, sofern die Basisausbildung des ersten Berufes im wesentlichen mit der Basisausbildung des neuen Berufes übereinstimmt (in diesem Fall kann sie vollständig verkürzt werden). Welche Anforderungen hat der Lehrbetrieb? Die Verkürzung der Trainingszeit hat direkten Einfluss auf das Trainingsverhältnis, d.h. der Trainingsbetrieb oder der Trainer ist dazu angehalten, während der Verkürzung der Trainingszeit alle im Trainingsplan festgelegten Trainingsinhalte gleichberechtigt und ohne Qualitätsverlust zu übermitteln.

Dazu müssen die faktische und terminliche Struktur sowie der operative Durchsatzplan rechtzeitig an die vereinbarten Verkürzungen angepaßt werden. Besprechen Sie dann mit dem Praktikanten den neuen, gekürzten Trainingsplan und geben Sie ihm auch eine Ausfertigung. Besteht der Praktikant ein entsprechendes Berufsschuljahr oder eine Berufsschule und wird dieses Mal auf die Ausbildung angerechnet, hat der Praktikant einen entsprechenden Anrecht auf die Ausbildungsbeihilfe für das zweite Ausbildungsjahr.

Es sind folgende Einzelfälle zu unterscheiden: 2.1. Erweiterung in Ausnahmefällen: Außergewöhnliche Gründe für eine längerfristige Ausbildung vor Bestehen der Abschlußprüfung können beispielsweise sein: Erkennbar schwerwiegende Defizite in der Ausbildung, länger fristige Abwesenheiten, für die der Auszubildende nicht verantwortlich ist, sowie physische, psychische oder spirituelle Beeinträchtigungen des Ausbildungsvertrags. wird empfohlen.

2.2. Erweiterung bei nicht bestandener Abschlußprüfung (21 Abs. 3 BBiG): Versäumt ein Praktikant seine Abschlußprüfung, so hat er Anrecht auf eine Erweiterung der Ausbildung bis zur nächstfolgenden Wiederholungstermin. Über den Bedarf an einer innerbetrieblichen Erweiterung der Ausbildung hat der Auszubildende den Auszubildenden deutlich und ohne schuldhafte Verzögerung zu informieren.

Tritt dies nicht ein, läuft das Trainingsverhältnis zu dem ursprünglichen vertraglichen Zeitpunkt ab. Ein Verlängerungsanspruch besteht, wenn der Auszubildende weiß, dass er die Endprüfung nicht bestanden hat. Änderungsvertrag zur Erweiterung der Ausbildungsdauer.

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