Vergütung von Auszubildenden

Entlohnung von Auszubildenden

Bei den Ausbildungsgeldern handelt es sich um Bruttobeihilfen und beträgt monatlich für. Unternehmen machen nicht angemeldete Erwerbstätigkeiten und auch Praktikanten machen nicht angemeldete Erwerbstätigkeiten. Besteht für den Auszubildenden ein Vergütungsanspruch? Mitarbeiter, sondern auch für Praktikanten und andere Vergütungen. Unternehmen machen nicht angemeldete Erwerbstätigkeiten und auch Praktikanten machen nicht angemeldete Erwerbstätigkeiten.

Kein höheres Entgelt für Praktikanten

Anmerkung: Die Vergütung eines Auszubildenden unterliegt nur dann zwangsläufig einem korrespondierenden Kollektivvertrag, wenn: der Kollektivvertrag allgemein verbindlich ist, der Ausbildungsvereinbarung auf den Kollektivvertrag verweist, in der bisherigen Form wurden alle Änderungen des Kollektivvertrags immer 1:1 angenommen. Wenn jedoch eine Ausbildungsbeihilfe unmoralisch niedrig ist, wird die tariflich vereinbarte Beihilfe fällig. Die Vergütung ist nach der ständigen Gesetzgebung des Bundesarbeitsgerichtes unmoralisch, wenn sie mehr als 20% unter der in einem relevanten Kollektivvertrag festgelegten Vergütung liegt.

Kein höheres Entgelt für Praktikanten

Anmerkung: Die Vergütung eines Auszubildenden unterliegt nur dann zwangsläufig einem korrespondierenden Kollektivvertrag, wenn: der Kollektivvertrag allgemein verbindlich ist, der Ausbildungsvereinbarung auf den Kollektivvertrag verweist, in der bisherigen Form wurden alle Änderungen des Kollektivvertrags immer 1:1 angenommen. Wenn jedoch eine Ausbildungsbeihilfe unmoralisch niedrig ist, wird die tariflich vereinbarte Beihilfe fällig. Die Vergütung ist nach der ständigen Gesetzgebung des Bundesarbeitsgerichtes unmoralisch, wenn sie mehr als 20% unter der in einem relevanten Kollektivvertrag festgelegten Vergütung liegt.

Angemessene Vergütung für die Auszubildenden

Auch wenn die Lehrstellen mit staatlichen Mitteln subventioniert werden, ist den Auszubildenden eine adäquate Vergütung zu zahlen. Laut BAG ist es bei der Beurteilung der Zweckmässigkeit einer Ausbildungsbeihilfe wichtig zu berücksichtigen, welche Ausgaben damit gedeckt werden sollen. Gemäß 17 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 LBiG müssen Auszubildende ihren Auszubildenden eine adäquate Vergütung einräumen.

Gleiches trifft zu, wenn die Ausbildungsstellen mit staatlichen Mitteln beworben werden. Die Bewertung der Eignung richtet sich nach der Funktionsweise der Ausbilderzulage. Es soll dem Auszubildenden oder seinen Erziehungsberechtigten helfen, seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, die Ausbildung einer ausreichenden Anzahl von jungen hochqualifizierten Spezialisten zu sichern und bis zu einem gewissen Grad eine Vergütung zu leisten.

Ein Ausbildungsgeld auf der Grundlage einschlägiger Tarifverträge ist immer sinnvoll. Wäre der Lehrplatz ohne die Unterstützung nicht verfügbar gewesen und hätte der Trainer die Dienste des Lehrlings nicht selbst in Anspruch genommen, würde die Lehre nur dem Lehrling nützen, so dass der Aspekt der Vergütung an Gewicht verliert. Der Lehrling wäre nicht in der Lage gewesen, den Lehrling zu unterstützen. Das Training findet mit praktischen Partnern aus der Wirtschaft statt.

Der zum Einzelhandelskaufmann ausgebildeten Beschwerdeführerin wurde im ersten Jahr der Ausbildung ein monatliches Ausbildungsgeld von 210,00 EUR und im zweiten Jahr der Ausbildung von 217,00 EUR gemäß den Leitlinien für Beihilfen gewährt. Die Auszubildenden erhielten eine Ausbildungsbeihilfe in der Größenordnung von zwei Dritteln des jeweiligen BAföG-Satzes.

Die Berechnung der Lebenserwartung eines Auszubildenden kann ein Bezugspunkt sein. Der Zweckmäßigkeit der Ausbildungsbeihilfe sollte nicht auf dem Haushalt beruhen, sondern bei der Festlegung des Haushalts für die geplante Zahl der Ausbildungsplätze im Voraus berücksichtigt werden.

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