Vergütung Industriekaufmann nach Ausbildung

Entlohnung Industriekaufmann nach der Ausbildung

Industriekauffrau Gehalt: Ausbildung, Vergütung und Einkommen! Du bist organisatorisches Talent, interessierst dich für das derzeitige Wirtschafssystem, beherrschst die deutsche Landessprache und möchtest einen spannenden, vielfältigen und vielfältigen Berufsstand lernen? Danach absolviere eine Ausbildung zum Industriekaufmann! In diesem Beitrag wollen wir Ihnen erklären, welche Tätigkeiten auf Sie als Industriekaufmann/-frau warten, wie lange die Ausbildung andauert und wie viel Sie in diesem Berufsstand erwirtschaften können.

Wenn Sie eine Ausbildung zum Industriekaufmann anstreben, sollten Sie über besonders gute Leistungen in den Fächern Mathe, Germanistik und Anglistik verfügen. Auf die internationalen Wirtschaftsbeziehungen werden Sie in Ihrer zukünftigen Karriere nicht mehr verzichten können, weshalb Sie nicht nur Ihre muttersprachliche deutsche, sondern auch die englischsprachige Bevölkerung (in Wort u. Schrift) bestens kennen sollten.

Häufig müssen Sie als Industriekaufmann/-frau in englischer Sprache telefonieren und E-Mails an englischsprachige Partner senden. Als Industriekaufmann oder -frau arbeitest du jeden Tag am Computer. Die Tätigkeit als Industriekaufmann/-frau hat eine große Eigenverantwortung. Werde Industriekaufmann/-frau: Für die Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau stehen 3 Jahre zur Verfügung.

Die theoretischen Kenntnisse werden in der Berufsfachschule gelehrt, die praktische Umsetzung im Ausbilderbetrieb. Auf diese Weise lernt der angehende Industriekaufmann den vielfältigen Berufsstand mit den verschiedensten Aufgabengebieten aus nächster Nähe und persönlich mit. Während der 3-jährigen Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden mehrere Bereiche und sind so in der Lage, in jedem Fachbereich "einen Vorgeschmack" zu bekommen und das in der Berufsfachschule erworbene Wissen in die Tat umzusetzen.

Der Industriekaufmann muss sowohl in der Werkstoffwirtschaft als auch im Personalbereich versiert sein. Der angehende Industriekaufmann muss in der Regel in der Standortbestimmung des Personalbedarfs sein und sollte ebenso zuversichtlich in der Personalunterstützung sein. Jedes Trainingsjahr steht ein interessantes und vielfältiges Themenspektrum auf dem Programm. Auch die Aufgabenstellung im Übungsbetrieb wird schwieriger und damit auch der Aufgabenbereich des Praktikanten zunehmen.

In der Regel durchläuft ein angehender Industriekaufmann während seiner Ausbildung die folgenden Bereiche in den Ausbildungszentren: Die Ausbildung zum Industriekaufmann ist nach dem Berufsausbildungsgesetz gesetzlich vorgeschrieben. Der Schulabschluss erfolgt in den Berufsschulen. Zu beachten ist, dass eine reine Schulausbildung zum Industriekaufmann nicht bezahl. Bei der dualen betrieblichen Ausbildung bekommen die Praktikanten in jedem Ausbildungsjahr eine angemessene Vergütung.

Der Ausbildungszuschuss für gewerbliche Berufe ist fluktuierend, da er vom Land und dem Betrieb abhängt. Bereits im ersten Jahr der Ausbildung kann der zukünftige Industriekaufmann zwischen 780,00 und 844,00 aufbringen. Das Ausbildungsgeld im zweiten Jahr der Ausbildung beläuft sich auf 832,00 bis 897,00 EUR. Für das dritte Jahr der Ausbildung ist ein Ausbildungsentgelt zwischen 887,00 und 968,00 EUR zu erwarten.

Die Möglichkeiten eines gelernten Industriekaufmanns nach seiner Ausbildung: Nach seiner Ausbildung ist ein gelernter Industriekaufmann in der Regel in der Situation, Aufträge ordentlich zu prüfen und zu kontrollieren. Darüber hinaus ist es einem gelernten Industriekaufmann möglich, verschiedene Abnehmer- und Produktdaten sowie Produktdaten zu erfassen und zu bewerten, Offerten zu erstellen und die Abnehmer kompetent zu betreuen.

Ist die Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau abgeschlossen und unmittelbar nach der Ausbildung (evtl. auch im Ausbildungsbetrieb) ein Job vermittelt worden, ist ein Eintrittsgehalt von 1.800,00 bis 2.400,00 EUR brutto möglich. Es kommt auch hier darauf an, in welchem Betrieb und in welchem Land der Industriekaufmann tätig ist.

Darüber hinaus bekommen ausgebildete Fachkräfte ein so genanntes Dienstalter von dreizehnt. Außerdem haben gewerbliche Angestellte Ansprüche auf Urlaubsvergütung. Die Ost-West-Spaltung bei den Löhnen macht sich auch im Bereich des Industriekaufmannes bemerkbar. Obwohl das durchschnittliche Einkommen der gewerblichen Berufe und die Ausbildungsbeihilfe verhältnismäßig hoch sind, gibt es klare Differenzen zwischen den Gehältern in Ost- und Westdeutschland.

Der Durchschnittsverdienst eines Industriekaufmannes beträgt 1.800,00 und 3.000,00 EUR pro Jahr. Im Osten Deutschlands bekommen Industriesekretärinnen und -Kaufleute wesentlich niedrigere Löhne. Darüber hinaus ist die Vergütung eines Industriekaufmannes abhängig von der Berufserfahrung, der dazugehörigen Ausbildung und der Stellung im betreffenden Betrieb. Kleine und mittlere Betriebe können ihren industriellen Angestellten oft nur verhältnismäßig niedrige Löhne auszahlen.

In der Zwischenzeit können große, weltweit tätige Unternehmen einem Industriekaufmann ein viel höherwertiges Einkommen anbieten. Tipp: Da die Bezüge von Industriekaufleuten in Osten und Westen unterschiedlich sind, ist eine Ausbildung zum Industriekaufmann in einem ehemaligen Land sinnvoll. Gewerbetreibende, die ihre Ausbildung mit mind. 12 Monaten Berufspraxis absolviert haben, können sich zum Staatlich anerkannten Fachwirt für Betriebswirtschaft weiterbilden.

Der Weiterbildungsgang zum examinierten Fachwirt für Betriebswirtschaft dauert 2 Jahre, wenn er in vollem Umfang abläuft. Auch eine Teilzeitausbildung zum Fachinformatiker für Betriebswirtschaft wäre möglich. Die Weiterbildungen zum Staatlichen Fachwirt für Betriebswirtschaftslehre erfolgen sowohl an Fachhochschulen als auch an Fachhochschulen für Betriebswirte. Es wäre auch vorstellbar, diese Fortbildung für gewerbliche Berufe durch Fernunterricht oder Präsenzveranstaltung abzuschließen.

Potenzielle Weiterbildungsschwerpunkte zum Staatsexamen Betriebswirt: Nach erfolgreichem Abschluß der Fortbildungsmaßnahme sind die Zukunftschancen für BWLer innen und BWLer, in Zukunft Managementpositionen in einem Betrieb zu besetzen, nicht schlecht. Darüber hinaus resultiert daraus ein deutlich höherer Lohn, der je nach Land, Firma und Managementposition variiert, aber weit über dem Durchschnittsgehalt und über dem eines Industriekaufmannes liegen kann.

Eine Weiterbildung zum Fachhändler lohnt sich nicht nur finanziell. Unterschiedliche Schwerpunktsetzungen sind: z.B. Die Weiterbildung vom Industriekaufmann zum Facharbeiter kann auch haupt- oder nebenberuflich abgeschlossen werden und beträgt daher entweder 3 oder 4 Jahre. In den Unternehmen werden nach der Weiterbildung zum Industriekaufmann die Voraussetzungen für die Übernahme von Fach- oder Führungsaufgaben in den Unternehmen geschaffen, die ihrerseits deutlich besser entlohnt werden.

Schlussfolgerung: Der Berufsstand des Industriekaufmannes ist sehr vielfältig und anregend. Überdurchschnittlich sind die Einkommenschancen für gewerbliche Berufe. Darüber hinaus ist der gelernte Berufsstand die optimale Grundlage für weitere Qualifizierungsmaßnahmen, um höherwertige Abschlüsse zu erzielen und noch mehr Umsatz zu erzielen.

Mehr zum Thema