Vergütung Immobilienkauffrau Ausbildung

Entlohnung Immobilienkaufmann Ausbildung

Immobilienmakler - Handelskammer Hamburg Tätigkeitsbereich: Immobilienmakler sind in allen Geschäftsfeldern der Immobilienbranche aktiv. Du arbeitest in Wohnungsgesellschaften, bei Immobilienentwicklern, Grundstücks- und Bauherren, bei Grundstücks-, Vermögens- und Wohnungseigentumsverwaltungsgesellschaften, bei Immobilienvermittlern oder in Grundstücksabteilungen von Kreditinstituten, Wohnungsbaugesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Industrie- und Gewerbebetrieben. Branchen/Unternehmen: Fachliche Qualifikationen: Vermietung und Verwaltung von Liegenschaften, Erwerb, Verkauf und Vermittlung von Liegenschaften, Gründung und Verwaltung von Wohn- und Teilbesitz, Entwicklung von immobilienbezogenen Leistungen, Betreuung von Neubauten, Modernisierungen und Renovierungen von Liegenschaften, Entwicklung von unternehmens- und kundenbezogenen Finanzierungskonzepten, Kundenberatung, Analyse des Immobilienmarktes und Umsetzung von Marketingkonzepten, Organisation und Steuerung des technischen Gebäudemanagements.

Ausbildungsschwerpunkt: das Ausbildungsunternehmen: Organsation, Information und Kommunikation: kaufmännisches Management und Kontrolle: Marktorientierung: marktorientierte Komunikation, Erschließungsstrategien, Marketing; Immobilienmanagement: Verpachtung, Instandhaltung des Immobilienportfolios, Grundzüge des Stockwerkeigentums, Bewirtschaftung von Gewerbeimmobilien; An-, Verkauf und Verkauf von Immobilien: Unterstützung bei Bauvorhaben: Führung und Controlling im Betrieb, Baumanagement, Maklertätigkeit, Bau-Projektmanagement, Ausbildungsvergütung: Die Ausbildungsbezüge richten sich nach dem Wirtschaftssektor des Ausbildungsbetriebs.

Informationen zu den Ausbildungsbeihilfen erhalten Sie hier. Unterrichtsart: Teilzeitunterricht ( "1. Woche": ein Tag, zweite Woche: zwei Tage = drei lange Tage), beginnend am ersten Tag und dem ersten. Januar. Trainingsverordnung und material-zeitliche Struktur: Laden Sie die Trainingsverordnung (gültig seit dem 16. Januar 2006) und die material-zeitliche Struktur kostenfrei herunter.

Berufsausbildung zum Immobilienmakler

Sie lieben eine Immobilie - ob Büro- oder Wohngebäude? Werden Sie Immobilienmakler, denn dieser Lehrberuf könnte Ihnen gut stehen! Von der Ausbildung bis zum Lohn haben wir alle Informationen. Eine Ausbildung zum Immobilienmakler umfasst 3 Jahre.

Wenn Sie eine doppelte Ausbildung absolvieren, werden Sie die meiste Zeit in einem Lehrbetrieb arbeiten und auch die Berufsfachschule durchlaufen. Die Kaufmannslehre heisst in der Schweiz EFZ Treuhand/Immobilien, weicht aber in mancher Beziehung von ihrem deutschsprachigen oder österreichischem Gegenstück ab. Als Auszubildender in der Schweiz betreuen Sie neben der Immobilie auch die Vermögensverwaltung.

Der folgende Film gibt Ihnen einen Einblick, was Sie von Ihrer Ausbildung erwartet. Sie erlernen als Auszubildender die Bewirtschaftung von Grundstücken, Wohnsiedlungen, Häusern, Bürogebäuden und Geschäftshäusern aller Größen. Dabei arbeiten Sie oft im Zusammenspiel mit Immobilienmaklern oder Treuhändern. Immobilienmaklerinnen und Makler sind auf der Suche nach und im Kauf von Liegenschaften, um diese zu veräußern oder zu vermarkten.

Als Immobilienmakler besuchen Sie z. B. Immobilien, verhandeln Verträge, projektieren, inserieren oder finanzieren. Diejenigen, die ihre Ausbildung in einem Unternehmen absolvieren, erhalten ebenfalls eine Ausbildungsvergütung. Ewaros, kollektive Mindestbeträge für die Lehrlingsentschädigung*** Standardlohnwerte für die Basler Berufsgenossenschaft, 2011 Das Durchschnittsanfangsgehalt nach der Lehrlingsausbildung in Österreich beträgt zurzeit 1.175 ? (nach dem AMS Gehaltskompass).

Es gibt in Österreich verschiedene Universitäten (z.B. Immobilienverwaltung oder Immobilienwirtschaft). Im Inland kann die Berufsexamen (z.B. Immobilienbewerter oder Immobilienvermarkter) oder eine höherwertige technische Prüfung (z.B. Diplom-Immobilientreuhänder) absolviert werden, aber auch eine Fachoberschule (z.B. Diplom-Kaufmann) oder eine Hochschule für Fachwissenschaften (z.B. Betriebswirtschaftslehre) kann absolviert werden. Ausbildungsstellen für Kaufleute finden Sie vor allem in der Grundstücks- und Bauwirtschaft, aber auch im Finanzsektor, da Kreditinstitute und Versicherungsgesellschaften oft auch immobilienwirtschaftlich tätig sind.

Es ist aber auch möglich, sich bei der DB zum Immobilienmakler ausbilden zu lassen.

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