Vergütung Einzelhandelskaufmann

Einzelhandelsvergütung

Einzelhandelsverkäuferinnen und -verkäufer Die durchschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommen der Einzelhändler, ohne Berücksichtigung von Sondereffekten auf der Grundlage einer 38-Stunden-Woche, betragen 2.329 EUR. In tariflichen Unternehmen sind die Mitarbeiter in Bezug auf monatliche Einkommen und besondere Zahlungen wesentlich besser aufgestellt. Einzelhändler ohne Kollektivvertrag bekommen im Mittel 2.204 EUR pro Jahr.

Bei Anwendung eines Tarifvertrages im Unternehmen ergibt sich eine durchschnittliche Steigerung von 335 EUR auf rund 2.539 EUR.

Es nahmen 418 Einzelhändler teil. "â??Unsere Zahlen belegen einmal mehr, dass die Mitarbeiter in tariflichen Unternehmen mehr Geld und mehr Weihnachts- und Feriengeld bekommen als in tariflosen Unternehmenâ??, sagt WSI-Experte Dr. Heiner Dribbusch. Der Kaufmann im Detailhandel ist ein 3-jähriger, staatlich geprüfter Ausgebildeter. Einzelhändler vertreiben Waren aller Warenarten.

Der Handel ist auch an der Konzeption und Durchführung von Werbe- und Verkaufsförderungsmaßnahmen beteiligt. In Einzelhandelsgeschäften wie Modegeschäften, DIY-Geschäften, Supermärkten, Warenhäusern, Lebensmittelgeschäften, Tank- und Tankgeschäften oder im Versand sind sie beschäftigt. Die Untersuchung kommt im Detail zu den nachfolgenden Schlussfolgerungen: Die monatlichen Bruttoeinkommen der Einzelhändler, ohne Berücksichtigung von Sondereffekten auf der Grundlage einer 38-Stunden-Woche, lagen im Durchschnitt bei rund 2.329 EUR.

Weniger als 2.307 EUR verdienen die meisten Einzelhändler. Gleiches trifft auf die Einzelhändler in unserer Akte zu. Für eine Berufspraxis von bis zu einem Jahr beläuft sich das Durchschnittsmonatseinkommen auf 2.066 EUR; für mehr als 20 Jahre erhöht es sich auf 2.565 EUR. Die Vertriebsmitarbeiter im Einzelhandel nutzen die Tarifverpflichtung.

Ihr monatliches Einkommen beträgt in tariflichen Unternehmen im Durchschnitt 2.539 EUR und ist damit rund 15,2 Prozentpunkte höher als das der Mitarbeiter in nicht tariflichen Unternehmen. Gut 39% der Einzelhändler gaben an, dass in dem Unternehmen, in dem sie tätig sind, ein Kollektivvertrag zur Anwendung kommt. Doch nicht alle Mitarbeiter bekommen eine jährliche Sonderzahlung.

Für Einzelhändler ist die Lage nicht anders. Fast 61 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer erhielten Weihnachts- und 59 Prozentpunkte Reisekosten. Waren es bei den Unternehmen mit Tarifverträgen rund 79 Prozentpunkte, so sind es bei den Unternehmen ohne Tarifvertrag nur knapp 53 Prozentpunkte. Etwa 44 Prozentpunkte aller untersuchten Einzelhändler gaben an, dass sie in der Regel mehr als die vertraglichen Vereinbarungen erfüllen.

Rund 74 Prozentpunkte werden für ihre Freizeit entsprechend vergütet. Die 26-prozentige Mehrheit der Teilnehmer erhält kein Überstundengeld. Bei den Einzelhändlern beträgt die vertraglich vereinbarte Durchschnittsarbeitszeit 36 Wochenstunden, aber die Teilnehmer sagen, dass sie eigentlich mehr arbeiten: Die tatsächliche wöchentliche Durchschnittsarbeitszeit beträgt gut 38 Wochenstunden. Rund 12 Prozentpunkte der Erhebungen haben eine Vertragsarbeitszeit von mehr als 40 Std. Die Zahl der Mitarbeiter beträgt mehr als 40.

Rund 34 Prozentpunkte gaben jedoch an, dass sie mehr als 40 Stunden pro Tag einnehmen. In einer Größenordnung von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 5 (in jeder Beziehung zufrieden) weicht die Arbeitszufriedenheit der Einzelhandelsangestellten nicht vom Gesamtwert aus. Die Einzelhändler berichten jedoch in den Bereichen "Zufriedenheit mit der Bezahlung", "Zufriedenheit mit der Vereinbarung von Gastfamilie und Beruf" und "Zufriedenheit mit der Höhe der Freizeit" über eine niedrigere Kundenzufriedenheit als die Mitarbeiter im Allgemeinen.

Das Arbeitsaufkommen der Einzelhändler wird kaum von der durchschnittlichen Bewertung aller Mitarbeiter unterschieden. Die physische Arbeitsunfähigkeit allein wird vom Einzelhandel wesentlich besser bewertet als von allen Mitarbeitern.

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