Vergütung Auszubildende

Entlohnung von Auszubildenden

haben Sie Anspruch auf eine angemessene Vergütung. Angemessene Vergütung der Auszubildenden Mit der Verbesserung der Vergütung der Auszubildenden wurde ein erster wesentlicher Beitrag geleistet. Die Ankündigung der Großen Coalition ist sehr konkret: "Im Zuge der Novellierung des Bundesausbildungsgesetzes (BBiG) werden wir eine Mindestausbildungsbeihilfe im Bundesgesetz über die Berufsbildung einführen. Es wäre daher gut für alle Betroffenen, sehr schnell ein faires und tragfähiges Konzept für die Mindestausbildungsbeihilfe zu erstellen.

Zugleich sollten sie Aufschluss über die weiteren Etappen auf dem Weg zu einer vorzugsweise konsequenten und nachhaltigen Beförderung und Entlohnung aller Menschen in der Grundbildung gewinnen. Im idealen Fall einer stärkeren sozialen Partnerschaft stellen die Tarifvertragsparteien im Zuge ihrer kollektiven Verhandlungsautonomie sicher, dass die Ausbildungsvergütung in Kollektivverträgen regelmäßig ist. Nach geltender Rechtlage können nichttarifäre Ausbildungsunternehmen dies jedoch um bis zu 20 Prozentpunkte unterbewerten.

Da es jedoch jetzt nicht nur eine Abwanderung von Tarifverhandlungen gibt, sondern auch eine Ablehnung des Abschlusses neuer Kollektivverträge über Ausbildungsbeihilfen einschließlich, gibt es immer noch eine viel zu große Anzahl von Ausbildungsbeihilfen, die zu niedrig und völlig ungerecht sind. Der wegweisende Eckpunktevorschlag des DGB basiert auf der Grundidee des Systems der doppelten Berufsausbildung.

Ebenso wie die Wertbeiträge der Praktikanten im Praxisteil ihrer Berufsausbildung von Jahr zu Jahr zunehmen, sollen auch die von den Unternehmern zu zahlenden Mindestausbildungsgelder konsequent erhöht werden. Die Unterschiedlichkeit der tariflich vereinbarten Vergütung nach Branchen und Regionen soll sich auch in der Betonvergütung widerspiegeln: Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestausbildungsprämie wird auf 80 Prozentpunkte des Durchschnitts aller tariflich vereinbarten Ausbildungsbeihilfen für das jeweilige Ausbildungsjahr festgelegt.

Dies würde auch dazu beitragen, dass die Ausbildungsbeihilfen nicht immer weiter zwischen den Sektoren und Einzelregionen voneinander abweichen. Der Grund dafür ist, dass sich in diesem Leitbild sehr große Ausbildungsbeihilfen natürlich in der Erhöhung der Havarie-Grosse auf das Mindestmaß widerspiegeln würden. Es ist abzusehen, dass es noch zu kritischen Fragen im Detail kommen wird, ob dieses Leitbild die Besonderheiten in einigen Gewerken des Handwerkes wie Bäckerei, Friseur und auch in einigen IHK-Berufen angemessen wiedergibt.

Ebenso umstritten wird sicher die Forderung des DGB sein, dass die außerbetriebliche Berufsausbildung in IHK- und Handwerksberufen nicht unter die Mindestausbildungsprämie fallen darf und dass dies auch für die innerbetriebliche Schulausbildung gilt. Denn aus Gleichwertigkeitsgründen, aber auch aus Anreizen und Belohnungen für die Leistungen der Berufsausbildung ist seit langem eine wirtschaftliche Anrechnung für diejenigen Erstausbildungsprogramme erforderlich, die außerhalb des Arbeitsplatzes, auf betrieblicher oder schulischer Ebene - zum Beispiel in den Gesundheits-, Pflege- und Sozialkompetenzen - oder nur in der Schule, mit einem Teil der praktischen Berufsausbildung, wie beispielsweise in den Pädagogikberufen, mit anderen Worten einer allgemeinen Ausbildungsbeihilfe, veranstaltet werden.

Eine solche Ausbildungsvergütung für die Berufsausbildung, die je nach Branche oder auch staatlich gefördert werden müsste und unabhängig von Eltern und Einkommen gezahlt werden müsste, könnte letztlich auch als Modell für die Förderung eines ersten Bachelor-Studiengangs in Verbindung mit der gesetzlich vorgeschriebenen Sozialbeihilfe nach BAföG, Kindersubvention usw. dienen. Die Ausbildungsvergütung könnte auch als Grundlage für die Entwicklung einer neuen Karriere dienen. Bis zur Etablierung einer solchen äquivalenten Finanzierungsstruktur für Teilnehmer an schulischer, dualer, hochschulischer und hybrider Berufsausbildung ist es noch ein weiter Weg, und das nicht nur wegen der Milliarden Euro an allgemeinen Ausbildungsgeldern.

Allerdings sollten die nÃ??chsten greifbaren Erhöhungen der AusbildungsvergÃ?tungen im Dualsystem nun den AnstoÃ? zur Herausbildung einer innovativen Gesamtlösung fÃ?r die Erstausbildung Ã?ber die eigentliche VerkÃ?rzung der doppelten Ausbilung durch eine minimale AusbildungsvergÃ?tung geben, die so natÃ?rlich, konsistent und ausbildungsfreundlich wie möglich ist.

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