Vergütung Ausbildung Veranstaltungskauffrau

Entlohnung Schulung Veranstaltungskaufmann/-frau

Die Tätigkeit als Veranstaltungskaufmann/-frau ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) ein anerkannter Ausbildungsberuf. Im Falle einer dualen Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann/-frau erhalten Sie alle drei Jahre ein Ausbildungsgeld. Assistentin der Veranstaltungsleitung - Gehälter, Verdienste, Einstiegsgehälter Die Gehaltsbänder werden aus dem Inhalt der Stellenausschreibung berechnet und korrespondieren mit der üblichen Marktvergütung auf Basis von zwei Millionen Lohndatensätzen. Eventmanagement-Assistent: Als Eventmanagement-Assistent beträgt das Monatsgehalt in Deutschland 2.133 pro Jahr.

Bezüglich der Gehaltsbandbreite ist zu beachten, dass die niedrigeren Monatslöhne bei 1.733 Euro liegen, aber auch Eventmanager in den höheren Lagen können bis zu 3.329 Euro und mehr einnehmen.

Die Tätigkeit als Veranstaltungskaufmann/-frau ist nach dem BBiG ein anerkannter Lehrberuf. Der Ausbildungsgang umfasst in der Regelfall drei Jahre und ist landesweit durchgesetzt. Dieses Training wird von Betrieben der Wirtschaft angeboten. Es gibt auch die Möglichkeit einer Schulausbildung. Die betreffenden Firmen fordern von ihren Antragstellern als Grundvoraussetzung für die Ausbildung ein Reife- oder Berufsabitur.

Der Ausbildungsberuf zum Eventmanagement-Assistenten gliedert sich in drei Hauptbereiche. Praxiserfahrungen sammelt der Auszubildende hier in den Bereichen Museum, Veranstalter und öffentliche Verwaltungen. Von den Ausbildern werden organisatorisches Talent und kreative Fähigkeiten verlangt. Eine gute Art, sich auszudrücken, ist auch in diesem Bereich von großer Bedeutung. Die angehenden Eventmanagement-Assistenten nutzen die Fähigkeit zur Teamarbeit sowie die Leistungsbereitschaft und eine gute Grundausbildung.

Eines der wichtigsten Themen in der Ausbildung ist die Betriebswirtschaftslehre. Industriestruktur, Vertrieb, Rechnungswesen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Investitionen und Finanzen, Veranstaltungskonzept und -gestaltung, Beschaffung und Personalmanagement. Darüber hinaus sind die Themen Eventrecht, Kostenstellenrechnung und Serviceprozesse ein wichtiger Teil der Ausbildung. Für die Tätigkeit als Eventmanager kannst du Eventmanagement studieren. Die Studiendauer dieses Studiengangs ist in der Regelfall sechs Halbjahre.

Die Studierenden gewinnen Erfahrung in Theorie und Praxis. Vorraussetzung für diese Art des Studiums ist ein Lehrvertrag mit einem Unternehmen. Im Rahmen der Seminare lernen die Studierenden Wissenswertes über die ganze Veranstaltungsbranche. Die Vermarktung und Budgetplanung gehört zu den wesentlichen Studieninhalten. Dazu gehören: Betriebswirtschaftslehre, Recht und Soft Skills.

Der Schwerpunkt liegt im kaufmännischen Umfeld auf den Bereichen Vertrieb und Personalmanagement. Dabei spielt insbesondere das Event-Recht eine wichtige Funktion. Die Rubrik Veranstaltungsmanagement umfasst die Bereiche Veranstaltungslogistik, Öffentlichkeitsarbeit, Messemanagement und Veranstaltungsmanagement. Im Anschluss daran findet die naturwissenschaftliche Bachelor-Arbeit statt. Dieser umfasst in der Standardausführung 30 bis 40 S. Es handelt sich um eine Seite. Die Berufsgruppe des Veranstaltungskaufmanns ist eine dreijährige Ausbildung.

Entscheidend in diesem Bereich sind die Konzepterstellung, die Koordination, Durchführung und das Marketing von Anlässen. Eventmanagement-Assistenten stellen den ordnungsgemäßen Ablauf der verschiedenen Events sicher. Dieser Berufsstand erfordert organisatorisches Geschick, Phantasie, kaufmännisches Wissen, Improvisationstalent, hohe Leistungsbereitschaft und sehr gute Kommunikations- und Sozialkompetenz. Der Einsatz als Eventmanager findet bei Veranstaltern, Marketing- oder Event-Agenturen, Kunstagenturen, bei Tagungen oder Fachmessen oder auch bei der lokalen Administration statt.

Zu den vielfältigen Aufgaben dieses Berufsstandes gehören unter anderem die Durchführung von Kundenbesprechungen zur Bedarfsermittlung, die Zielgruppenanalyse, die Entwicklung und Erarbeitung von Konzeptionen, die Budgetbestimmung, die Einholung der erforderlichen Bewilligungen, die Prozessüberwachung und anschließend die Event-Bewertung.

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