Vergütung Altenpflegerin Ausbildung

Entschädigung für die Altenpflegerausbildung

Ich bin Ende August mit meiner Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin fertig und befinde mich daher im Bewerbungsprozess. Sie erhalten während Ihrer Ausbildung eine Vergütung. Gehälter für Altenpfleger nach der Ausbildung. Nähere Informationen zur Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Einstieg: jährlich Anfang Oktober. Das Training umfasst Schul- und Praxisteile.

Es ist Teil deiner Ausbildung:

Sie wollen Altenpflegerin werden? Es ist Teil deiner Ausbildung. Schichtarbeit: Ein Beispiel für Schichtarbeit: Während der Ausbildung erhalten Sie eine Vergütung. Hinzu kommen Aufschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsverkehre sowie eine Prämie "Kommen aus dem Frei". Wie sieht die "Coming Out of the Open"-Prämie aus? Der Ausbildungsgang in der Altenpflege umfasst einen praxisnahen und einen Theorieteil.

Das Praktikum erfolgt im Seniorenheim, das Schulprogramm in einer Seniorenpflegeeinrichtung. Mehr über die Schulbildung erfahren Sie hier. Die staatliche AWO-Berufsschule für Seniorenpflege bildet Sie hochqualifiziert aus und ist eine der beispielhaften Ausbildungszentren für praxisorientierte Qualifizierungen.

Wir haben noch 3 freie Plätze.

Wir haben noch 3 freie Plätze. In diesem Jahr werden wir wieder drei Positionen für die Ausbildung zur Altenpflegerin ausfüllen. Je nach gewählter Sprachschule startet das Training im Aprils oder Oktons 2018 und kann jetzt beantragt werden. Im Altenpflegeheim Lourdesheim werden derzeit 7 Damen und Herren in allen drei Jahren der Ausbildung zum Altenpfleger ausgebildet.

Für Sie gibt es ein attraktives Ausbildungsgeld: 1.040 EUR im ersten Jahr, 1.102 EUR im zweiten Jahr und 1.203 EUR im dritten Jahr (brutto, ab 2017). Die Chance, dass Ihnen nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbildung ein Job bei uns angeboten wird, ist gut. Zusätzlich zur praxisnahen Ausbildung bei uns bewerben Sie sich auch für eine Ausbildungsstätte.

BEUTEL, 07.03.1990 - 5 AZR 219/89

Es besteht ein Streit darüber, ob der Antragsteller Anspruch auf eine ausreichende Ausbildungsbeihilfe hat. Die beschuldigte Bezirksleitung ist die Trägerschaft des Ausbildungsinstituts für Geriatrie in R.... Dieser ist in das vom Antragsgegner gepflegte Alterszentrum R. eingelassen. Sie, geboren am 18. Mai 1954, schloss am gestrigen Tag einen Arbeitsvertrag mit dem beschuldigten Bezirk über eine 2-jährige Ausbildung zur staatlichen Altenpflegerin.

Der Lehrvertrag sieht unter anderem vor, dass sie kein Ausbildungsgeld bekommt und für die ersten 12 Monaten und die ersten sechs Monaten der Ausbildung eine Monatsgebühr von 284,96 DEM zahlen muss. Während ihrer Ausbildung erhielt sie vom Arbeitsministerium Unterhaltszahlungen in einer Größenordnung von 174,60 bis 187,80 mtl. pro Monat.

Das Training der klagenden Partei wurde nach einem Fahrplan durchgeführt, der alternativ sogenannte Seminar- und sogenannte Praktikumsplätze vorsieht. Die Ausbildung der klagenden Partei erfolgt im Detail. Die Ausbildung gliedert sich dann in 35 Semesterwochen inklusive eines fünfwöchigen Prüfungs-Seminars und 35 Semester kürzeren Praktikums und 25 Semester Praktikum. Für die praktische Ausbildung und die Fachpraktika gilt der Dienstplan der entsprechenden Institution.

Dieses Training wurde hauptsächlich im eigenen Haus des alten Zentrums R. durchlaufen. Der Leiter des Pflegedienstes des Seniorenzentrums hat die Schulmädchen dem Normalpflegedienst zugeordnet. Ihre Ausbildung schloss die Bewerberin am 24. Mai 1986 mit einem Staatsexamen ab. Nach Ansicht der Antragstellerin ist die Ausbildung nach ihrer konkreten Umsetzung nicht als schulische Ausbildung, sondern als berufliche Bildung im Sinn des BBiG zu betrachten.

Dabei überwiegt eindeutig die innerbetriebliche Ausbildung, wodurch auch die 25-wöchigen Praktika in die Gesamtbewertung einbezogen werden sollten. Sie hat daher ein Anrecht auf eine angemessene Ausbildungsbeihilfe, die nach dem Berufsausbildungsgesetz unerlässlich ist. Dies sollte zumindest in gleicher Weise gemessen werden wie das tariflich festgelegte Ausbildungsgeld für einen Studenten in der Pflegehilfe.

Der Kläger hat - soweit es nach dem Revisionsrecht noch von Bedeutung ist - verlangt, dass der Beklagte zur Zahlung folgender Summen angewiesen wird: I. 601,83 DEM Bruttobetrag als Ausbildungsbeihilfe für den Zeitraum vom I. Oktober 1984 bis 31. Juli 1985 zuzüglich 4 Prozentpunkten Zins ab dem Fälligkeitsdatum, II. 767,32 DEM Bruttomonat als Ausbildungsbeihilfe für den Zeitraum vom I. August 1985 bis 25. September 1986.

Die Angeklagte hat die Abweisung der Klage beantragte und ist der Ansicht, dass das Berufsausbildungsgesetz nicht anwendbar ist, da die Theorieausbildung eindeutig vorherrscht. Zudem fehlt im Gegensatz zur Pflegekraft eine breite Grundausbildung, da die Schüler nur in der Seniorenpflege unterwiesen werden. Ausgeschlossen war auch die Geltung des Berufsausbildungsgesetzes, da die Ausbildungseinrichtung für Seniorenpflege als schulisch zu betrachten war und den schulischen Gesetzen der Bundesländer unterlag.

Die fehlende Tarifvereinbarung für diesen Arbeitsbereich und das fehlende Ausbildungsreglement im Sinn des Berufsausbildungsgesetzes sprechen ebenfalls gegen eine vorwiegend praktische Unternehmensstruktur. Auch auf der Grundlage eines Berufsbildungsverhältnisses kann die adäquate Vergütung nicht auf der Grundlage des Kollektivvertrages für weibliche Schüler in der Pflegehilfe festgelegt werden, sondern muss auf den günstigeren Sätzen im Kollektivvertrag über die Ausbildung für den Öffentlichen Dienst aufbauend sein.

Der Arbeitsgerichtshof hat dem Kläger ein Ausbildungsgeld in der gleichen Größenordnung wie für Pflegeschüler gewährt und den Rest der Klageschrift abgelehnt. Die Beschwerde des beschuldigten Bezirks kreises wies das Landarbeitsgericht mit der Begründung zurück, dass nur auf die dem Kläger geschuldeten Netto-Beträge zu verzinsen sei. Nur wenn der beschuldigte Bezirk Einwände gegen die Bemessung der Ausbildungsbeihilfe erhebt, ist die Überarbeitung gerechtfertigt.

Der Antragsteller hat Anrecht auf eine entsprechende Ausbildungsbeihilfe in der Größenordnung der tariflich vereinbarten Tarife für Schulmädchen in der Pflegehilfe. Der Kläger hat nach § 10 Abs. 1 LBiG, der für das Ausbildungs-Verhältnis zwischen den Beteiligten gilt, einen angemessenen Ausbildungsvergütungsanspruch. Der gegenteilige Vertrag, nach dem der Kläger kein Ausbildungsgeld bekommt, ist ungültig, da dieser Berechtigungsanspruch im Berufsbildungsverhältnis nicht aufgehoben werden kann (§ 18 BBiG).

Der Berufungsgerichtshof ist zu Recht davon ausgegangen, dass die Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes für das Ausbildungs-Verhältnis zwischen den Beteiligten gelten. Der Antragsteller hat eine berufsbildende und keine weiterführende Ausbildung absolviert, da die Ausbildung ihm eine breite Grundausbildung bietet und ihm die für die Ausübung mit qualifizierter Berufstätigkeit erforderlichen Fachkenntnisse und Fähigkeiten zur Verfügung stellt.

Dies hat das LAG zu Recht aus der Laufzeit der 2-jährigen Ausbildung und aus dem Lehrmaterial übernommen. Diese ist umfangreich und umfasst eine geistlich-kulturelle Ausbildung, eine sozial- und paedagogische Ausbildung, eine Pflegeausbildung sowie eine staatliche und juristische Ausbildung und wird durch eine praktische Berufsausbildung erguellt, in der das im Schulunterricht erworbene Wissen auf und mit älteren Menschen am Arbeitsplatz angewendet und vertieft werden kann.

Nach den Erkenntnissen der unteren Instanz wird der Antragsteller in der Praxis für alle Aktivitäten, die in direktem Bezug zu dem zu lernenden Berufsstand stehen, berücksichtigt. Dagegen soll mit der Berufung behauptet werden, dass es an einer umfassenden Grundausbildung mangelt, da die klagende Partei nur in der Seniorenpflege unterwiesen wird. Der Antragsteller erhält keine so breite Ausbildung zur Pflegekraft.

Andererseits hat das Beschwerdegericht zu Recht darauf verwiesen, dass die gesamte Ausbildung notwendigerweise auf einen bestimmten Tätigkeitsbereich begrenzt ist und dass die berufliche Ausbildung nicht dazu bestimmt ist, Wissen für mehrere Berufsgruppen zu vermitteln. Die Berufsbildung ist nicht dazu bestimmt, Wissen für mehrere Berufsgruppen anzubieten. Der Berufungsgerichtshof hat ferner treffend betont, dass die Basiskenntnisse in der Pflege leicht als Basis für andere Pflegeberufe genutzt werden können und damit die Besonderheit einer umfassenden Grundausbildung gegeben ist.

Das Landarbeitsgericht ging zu Recht davon aus, dass die Ausbildung innerhalb des Zeitrahmens den Anforderungen der beruflichen Bildung entspricht. In einem abwechslungsreichen Arbeitsgebiet können die staatlichen Altenpflegerinnen und -pfleger zum Beispiel in den Bereichen stationär (Alten-, Alten- oder Pflegeheim), teilstationär (Tagesheim) oder ambulant (Gemeindepflegestation etc.) tätig werden und haben aufgrund ihrer Ausbildung verschiedene Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel als Stations- und Heimleiterinnen.

Übergeordnetes Ziel der Ausbildung ist es, eine übergreifende Karriere in der Sozialfürsorge zu ermöglichen und so ein unabhängiges Tätigkeitsprofil zu bilden. Darüber hinaus erstreckt sich das Berufsausbildungsgesetz auch auf die Berufsausbildung in den Heil- und Heilberufen (BAGE 28, 269 = AP Nr. 3 zu 611 BGB Ausweisungsverhältnis, m.w.N.). Dabei macht die Beschwerde insoweit vor, dass die klagende Partei kein vertragliches Verhältnis mit dem Alterszentrum R. eingegangen sei, sondern dass ein solches Verhältnis nur zwischen der klagenden Partei und der Bildungseinrichtung bestehe.

Im Mittelpunkt stand die schulische Ausbildung und nicht die innerbetriebliche Ausbildung. Zu beachten ist in diesem Zusammenhangspunkt die Bildungsförderungsverordnung vom 29. September 1974 (BGBl I S. 2157) für den Aufenthalt in Ausbildungszentren für Dorf-, Alten-, Familien-, Heim- und Heilberufler (Soziale PflegerV). Dementsprechend wurde ein Ausbildungszentrum für Altenpflege mit dem Schulbesuch im Sinn von 2 Abs. 1 LBföG gleichgesetzt.

Der Bundestag hatte damit seine rechtliche Einschätzung abgegeben, dass die Ausbildung im Bereich der Altenpflege nicht dem Berufsausbildungsgesetz unterliegt. Diesen Bemerkungen der Beschwerde liegt ein falscher Ausgangspunkt zugrunde, da die klagende Partei kein vertragliches Verhältnis zur "Bildungseinrichtung" hatte, sondern zwischen ihr und dem Beklagtenbezirk existierte. Der Instruktor ist der Bezirk der Beklagten.

Auch der Verweis auf die BAföG-Verordnung ist irreführend, da die Ausbildungsordnung für Krankenschwestern und Krankenpfleger sowohl eine Schulausbildung als auch eine arbeitsrechtliche innerbetriebliche Ausbildung ermöglicht. In der vom beschuldigten Kreis verwendeten Verfügung vom 29. September 1974 (BGBl I S. 2157) zur Förderung der Ausbildung, unter anderem von Altenpflegern, sind keine Vorschriften über die Ausbildungsordnung selbst enthalten.

Erfolgt die Ausbildung in innerbetrieblicher Gestalt, bedeutet dies, dass der BAföG-Ausbildungszuschuss nicht mehr zur Verfügung steht, für die schulische Ausbildung in der Seniorenpflege ist dies jedoch nicht ausschließen. Die Ausbildungspartner im Altenpflegebereich können selbst entscheiden, wie sie das Ausbildungsverhältnis ausrichten. Dies hängt in hohem Maße davon ab, welche Art von Ausbildung vorherrscht.

Liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Ausbildung mit arbeits- und gesellschaftsrechtlicher Struktur, ist das Ausbildungs-verhältnis als Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht zu betrachten, so dass die Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes zur Anwendung kommen (BAGE 33, 213, 217 = AP Nr. 4 nach § 611 BGB Ausbildungsverhältnis). Der Widerspruch gegen die Überarbeitung, dass der Parlamentarier die Ausbildung von Altenpflegekräften durch die Verfügung vom 31. Dezember 1974 dem Schulsystem übertragen hat, ist nicht richtig.

Sie enthält keine abschliessende Vorschrift, nach der die Ausbildung zur Altenpflege nach dem Schulrecht gestaltet werden müsste. Sie will diejenigen unterstützen, die eine von der zuständigen staatlichen Behörde zugelassene Institution im Bereich der Schulbildung aufsuchen. Außerdem kann die Richtlinie jedoch nicht vorschreiben, dass die Ausbildung zum Pflegepersonal für ältere Menschen in der Schule obligatorisch sein muss.

Nur die schulische Ausbildung von Altersschwestern kann durch die Satzung nach nationalem Recht gefördert werden. Bayern beispielsweise hatte die Ausbildung in der Seniorenpflege zunächst in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung der Berufsschulen für Seniorenpflege vom 18. Juni 1972 (GVBl BY S. 328) reglementiert, die Regelungen aber durch 98 der Allgemeinen Schulverordnung (ASchO) vom 28. Dezember 1973 (GVBl BY S. 535, 557) und die Ausbildung in der Seniorenpflege in das Schulgesetz aufgenommen.

Der Berufungsgerichtshof hat zu Recht ein arbeits- und gesellschaftsrechtliches Lehrverhältnis angenommen und verweist in diesem Rahmen auf die zwischen den Beteiligten getroffene Ausbildungsverordnung, nach der zwar zum einen 1400 Unterrichtsstunden gegeben sind, zum anderen aber durch ca. 1200 Praktikumsstunden und mehrere Monate Fachpraktikum ausgeglichen werden. Die vorangegangene Instanz kam zu Recht zu dem Schluss, dass 25 Wohnwochen des so genannten technischen oder beruflichen Praktikums ein integraler Teil der Ausbildung sind und nicht mit einer Ausbildung vor oder nach einer Ausbildung vergleichbar sind.

Nach 35 wöchigem Theorieunterricht, einschließlich des so genannten Prüfungslehrgangs, folgen ca. 60 wöchige Praktika. Die Praxisausbildung hat nach den Erkenntnissen des Oberlandesgerichts, die nicht durch Verfahrensbeschwerden angefochten wurden, den gedanklichen Lehrbetrieb im Ausbildungs-Verhältnis der klagenden Partei deutlich überwiegen lassen, so dass die Ausbildung arbeitsrechtlich und gesellschaftsrechtlich vom beschuldigten Regierungsbezirk konzipiert wurde.

Auch die Berufung kann die Aussagen des Oberarbeitsgerichts, nach denen die klagende Partei im Zuge ihrer Ausbildung in den Unternehmen des Ausbildungszentrums integriert wurde, nicht für nichtig erklären. Dies zeigt sich bereits daran, dass sie Schichten gearbeitet und unter Beachtung ihres Ausbildungsniveaus alle Tätigkeiten der Seniorenpflege übernommen hat. Demzufolge hat der Kläger nach § 10 Abs. 1 S. 1 S. 1 BBiG einen entsprechenden Ausbildungszuschuss.

Dies konnten die Beteiligten nach § 18 LBiG rechtlich nicht ausgrenzen. Die untere Instanz hat das Ausbildungsgeld nach den für die Pflegehilfe maßgeblichen tarifvertraglichen Bestimmungen korrekt bewertet. Ein Ausbildungsgeld ist nach der ständigen Richterschaft des Bundesarbeitsgerichtes als geeignet zu betrachten, wenn es auf einer entsprechend tariflich vereinbarten Vergütung beruht (BAGE 33, 213, 219 = AP Nr. 4 nach 611 BGB Ausbildung; Senatsspruch vom 4. 12. 1984 - VIII. 4 - VIII. 611 AZR 263/82 -, nicht veröffentlicht).

Zu Recht verwies das Landarbeitsgericht auf eine gleichwertige Ausbildung und auf eine gleichartige Kombination aus Praxisausbildung und theoretischer Ausbildung in der Pflegehilfe. Es stimmt, dass die Ausbildung in der Pflegehilfe nur ein Jahr und die Ausbildung des Antragstellers zwei Jahre Zeit hat. Anders wäre es, wenn die Vergleichsausbildung längere Zeit dauern würde und somit eine geringere Ausbildungsbeihilfe in Erwägung gezogen werden könnte (siehe Senatsbeschluss vom 2. Januar 1984 - 4 AZR 263/82 -).

Die Ausbildung von Pflegehelfern basiert im Vergleichszeitraum auf dem Krankenpflegegesetz vom 21. Dezember 1965 (BGBl I S. 1443) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Gesundheitpflegehelferinnen und Gesundheitspflegehelfer vom 18. Dezember 1966 (BGBl I S. 466). Sie wurde in staatlichen, einem Spital angeschlossenen Pflegeeinrichtungen absolviert (§ 14 d und f KrankenpflegeG).

Die Ausbildung bestand aus mind. 250 Lektionen (Gruppenunterricht) und praktischem Training. In grundlegenden Gebieten (Pathologie, Pharmakologie, Staatsbürgerkunde und Recht) korrespondiert das Lehrmaterial mit der umstrittenen Ausbildung, wenn auch pro rata temporis gekürzt. Der beschuldigte Bezirk hingegen wünscht höchstens, dass die Festsetzung der Ausbildungsbeihilfe auf dem Tarifvertrag vom 11. Januar 1984 über die Ausbildungsbeihilfe für Praktikanten im Zuständigkeitsbereich des Verbandes der kommunalen Arbeitgebenden.

Allerdings hat das Landarbeitsgericht bereits zu Recht festgestellt, dass dieser Kollektivvertrag ein genereller Auffangwert für alle Ausbildungsbeziehungen im Öffentlichen Sektor ist, was aber andererseits der Anwendung eines Spezialtarifvertrags nicht entgegensteht - wie hier im Rahmen der Krankenpflege. Die Überarbeitung macht jedoch zu Recht darauf aufmerksam, dass der Kollektivvertrag über die Ausbildungsvergütung Nr. 1 vom 29. Mai 1999

Die Antragstellerin macht geltend, dass ab dem Stichtag des Jahres 1985 für nach den Bestimmungen des Krankenpflegegesetzes ausgebildete Schüler die Ausbildungsbeihilfe für Schüler in der Pflegehilfe von den Tarifparteien auf einen geringeren als im vorangegangenen Fall angenommenen Wert, d. h. 710 DEM pro Monat, ab dem Stichtag des Stichtages vom Stichtag bis zum Stichtag des Stichtages festgelegt worden sei. Dies reduziert in Änderung des Beschlusses des Arbeitsgerichtes das dem Kläger zustehende Ausbildungsgeld wie folgt:

Für den Zeitabschnitt zwischen dem I. Okt. 1984 und dem II. Jänner 1985 kann der Antragsteller eine Brutto-Ausbildungsbeihilfe in Hoehe von DEM 601,83 verlangen. Die Berechnung entspricht der des Arbeitsgerichtes, das jedoch in Nummer 1a des Urteilsspruchs einen größeren Zeitrahmen zwischen dem I. O. 1984 und dem II. 9. 1985 als Grundlage genommen hat.

In diesem Zusammenhang war die Bemessung jedoch auf den Zeitabschnitt bis zum Stichtag im Jahr 1985 zu begrenzen, da die Antragstellerin nur für diesen Zeitpunkt Zinsansprüche geltend machte. Für den Monat Mai 1985 hat der Antragsteller Anspruch auf eine Ausbildungsbeihilfe von 767,32 m$. Fuer den gesamten Berichtszeitraum vom ersten bis zum zweiten Quartal 1986 wird der Ausbildungszuschuss mit 12 710 DEM = 8 520 DEM berechnet.

Der Kläger erhÃ?lt fÃ?r den vergangenen Kalendermonat (September 1986), wie von den Ã?brigen Instanzen richtig anerkannt, nur die anteilige VergÃ?tung bis zur AbschlussprÃ?fung am Mittwoch, den sie erhielt, da das Ausbildungszusammenhang an diesem Tag nach Absatz 2 des Ausbildungsvertrags endete. Dem Antragsteller steht ein Anspruch von 591,67 DEM (710,- DEM: 30 x 30 x 30 DEM) zu.

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