Verdienst Augenoptiker

Leistungsoptiker

Optiker/in | Gehälter & Karriere Verdienst du genug? Vergleiche jetzt dein Gehaltsniveau gratis und unkompliziert. Augenoptik: Als Augenoptiker sichern Sie Ihren Patienten eine gute Durchsicht. Haben Sie aber auch die Einsicht, wenn es um das Lohn von Optikern geht? Sie erhalten einen Einblick, was der Augenoptiker verdient oder haben kann.

Bundesweit beträgt das Augenoptikergehalt im Durchschnitt für jeden Tag 2.298 Euro pro Jahr. Somit verdienten 25% der Optiker nur 1.758 Euro pro Kalendermonat und weniger, 25% erhalten 3.254 Euro und mehr. Die übrigen Löhne sind dazwischen. Weil Optiker kaum tariflich entlohnt werden, hängen ihre Löhne neben dem eigenen Verhandlungsvermögen auch von einer Reihe anderer Aspekte ab.

Am Ende der Schulung können Augenoptikerassistenten mit einem Durchschnittsgehalt von 1.984 pro Monat auskommen. Für staatliche Optiker und Augenoptikermeister erhöht dies nicht nur ihre Aufstiegsmöglichkeiten, sondern auch ihr Gehalt. In Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten ist die räumliche Nachbarschaft des Durchschnittsdurchschnitts zum Erwerbseinkommen der Arbeitnehmer ein Beweis dafür, dass die Mehrheit der Optiker in recht kleinen Unternehmen mitarbeiten.

Einen weiteren Unterscheid sieht man bei der Betrachtung der Verdienste von Mann und Frau. Somit verdienen ein Optiker durchschnittlich 527, ein Optiker jedoch nur 2146 ?. Es liegt auf der Hand, dass das gesamte berufliche Profil ziemlich fraulich ist, wie der Abgleich mit dem allgemeinen Durchschnittslohn verdeutlicht. In Bremen (2.136 ), Hamburg und Baden-Württemberg sind die Löhne für Optiker in der Allgemeinen wesentlich besser als beispielsweise in Sachsen-Anhalt (1.901), Sachsen und Thüringen.

Alle Informationen über den Inhalt als Augenoptiker basieren auf Durchschnittswerten. Die Augenoptiker beraten unsere Kundinnen und -kundinnen im Fachhandel für Brillenoptik. Eine Ausbildung zum zukünftigen Augenoptiker dauert drei Jahre. Das Augenoptiker-Training basiert auf dem Dualsystem. Der angehende Optiker erwartet einen praktischen und einen theoretischen Teil mit je zwei Teilstücken.

Der Augenoptiker hat nach erfolgreicher Grundausbildung verschiedene Möglichkeiten der Fortbildung. Im Rahmen der Berufsausbildung zum staatlichen Augenoptiker werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmer fundierte Fachkenntnisse zur Verfügung gestellt. Die staatlichen Optiker haben jedoch - im Unterschied zu den Augenärzten - kein Recht, Arbeiter auszubilden. Alternativ zur Fortbildung haben Optiker die Option, ihr Hochschulstudium zu starten.

In einigen Bundesländern ist es auch möglich, dass staatliche Optiker an einem Studiengang teilnehmen. Daher ist das Fachgebiet Optik und Ophthalmooptik ein geeignetes Studiengebiet. Dadurch werden ihnen verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten. Die Augenoptiker sind manchmal in Augenoptikunternehmen beschäftigt, aber in vielen Fällen geht der Weg über die Masterprüfung in die Selbständigkeit.

Die Mitglieder dieser Arbeitsgruppe kooperieren in enger Zusammenarbeit mit den Patienten, indem sie die Sehschärfe ermitteln und Anzeichen von Alterung in den Tränen erkennen.

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