Unterschied zwischen Umschulung und Ausbildung

Der Unterschied zwischen Umschulung und Ausbildung

Sieben Rückmeldungen Ich stelle die Frage: Worin besteht der genaue Unterschied zwischen Umschulung und Ausbildung? Zur " Vermeidung " zwischen den einzelnen Fragestellungen antworte ich bereits im Vorfeld auf einige Fragen: Unglücklicherweise konnte ich noch keine Auskunft vom Träumer erhalten, da ich den ganzen Tag "gefesselt" war. Das bedeutet, dass ich nicht weiß, ob ich eine Umschulungserlaubnis bekomme.

Das Training würde wahrscheinlich erst im Laufe des Monats Juli starten, bis dahin werde ich dort normalerweise tätig sein. Ob dieser Betrieb überhaupt eine Ausbildung machen kann, bleibt abzuwarten, da er noch nie einen Auszubildenden hatte. Also muss mein Vorgesetzter vielleicht ein Trainingszertifikat machen (ist das, was Sie ? nennen). Worin bestehen die exakten Unterscheidungsmerkmale zwischen Ausbildung und Umschulung?

  • Seien Sie unbesorgt, ob es sich um eine Schulumschulung oder eine Firmenumschulung handelt? Wenn man etwas anderes sagen könnte: - Wie muss ich mir ausmalen, wie mein Vorgesetzter ein solches "Ausbildungszeugnis" erlernen kann? - Außerdem, wie lange braucht sie, um so eine Rechnung zu bekommen?

Ob dieses Unternehmen überhaupt trainieren kann, ist noch offen, also ?) Mach es so. Ich bin also an einer Umschulung der Mitarbeiter beteiligt? Die Ausbildung in einem Unternehmen beträgt 2, 3 oder 3,5 Jahre (in gewerblichen Berufsgruppen, 3 Jahre). Das Unternehmen und der (zukünftige) Auszubildende schliessen einen Lehrvertrag ab und der Konzern bezahlt ein vereinbartes oder festes Ausbildungsgeld.

Im Falle einer sehr hohen Leistung ist eine Verkürzung im Verlauf der Ausbildung (in der Regel ca. ein Halbjahr) möglich. Im Falle einer Umschulung (in der Regel nur 2 Jahre) bezahlt die Einrichtung dem "Lehrling" eine Sozialleistung: Arbeitslosigkeit, Überbrückungsgeld usw. Der "Lehrling" wird von der Einrichtung in Form eines Sozialgeldes bezahlt. Offiziell werden medizinische Gründe als "Leistungen zur Teilnahme am Arbeitsleben" bezeichnet. Oftmals übernimmt der Auftragnehmer auch Arbeitsmaterialien, Untersuchungskosten und in manchen Fällen auch Reisekosten.

Die Umschulung eines Unternehmens hat oft einen Vorteil, weil sie praktischer ist. Oftmals gibt es aber nicht genügend Stellen, so dass die Umschulung eine sinnvolle Ergänzung darstellt: Berufsschulische Verpflichtungen bestehen meist nicht. Oder wenn ich eine Antwort auf etwas anderes bekommen könnte: "Trainingslizenz". - Das ist die Frage, wie lange es braucht, bis sie so eine Rechnung bekommt?

Am besten googelt man das Trainingszertifikat oder AdA-Zertifikat (= "Ausbildung der Ausbilder" oder AEVO = Ausbildereignungsverordnung), indem man es googelt! Auch auf der Website der Projektträger sollte es ausführlichere Informationen über "Umschulung" (oder "Vorteile für die Teilnahme am Arbeitsleben") zu finden sein. Weil ein Betrieb, der noch nie eine Ausbildung gemacht hat, nicht so einen Lehrling einsteigen kann. Wie Sie sagten, muss es einen Trainer aufstellen, und die Tauglichkeit des Betriebes muss klargestellt werden.

Unter welchen Bedingungen du es bekommst, ist mir nicht klar. Unglücklicherweise bin ich im Moment auch nicht so sehr mit diesem Problem beschäftigt und ich war auch noch nicht so sehr mit der Umschulung als solcher beschäftigt. Umschulungen und Ausbildung? Die Umschulung nimmt in der Praxis in der Regel 2 Jahre in Anspruch.

Die von der Richtlinie geforderte Ausbildung beträgt in diesem Fall 3 Jahre. Das Training würde voraussichtlich im Monat Juli starten, dann ist noch genügend Zeit übrig. Ob dieser Betrieb überhaupt eine Ausbildung machen kann, ist abzuwarten, da er noch nie einen Auszubildenden hatte. Der Sachbearbeiter sollte sich dann so schnell wie möglich mit der IHK in Kontakt setzten. Firmenumschulung wird ?

"Ich könnte eine "Lehrstelle" bekommen. - Tja, und wie lange braucht sie, um so eine Rechnung zu bekommen? Hallo, wird) nicht mehr in der Lage sein, Ihren Job zu erledigen. genannt Alimente. Ich kenne die genaue Größe nicht. Dies muss über die ARGE erfolgen, die dann auch später bezahlt. Im Falle einer Ausbildung erhalten Sie "nur" das normale Ausbildungsgeld.

Mit einer Umschulung werden auch nur 2 Jahre ausbezahlt! Und noch ein Tipp: Wenn die Berufsfachschule mitmacht, sollten Sie für das erste Jahr in die untere Stufe gehen. Ihr Chef braucht ein "Trainingszertifikat". Man nennt es die Lehrerprüfung. Hello! Also bin ich an einer Umschulung in den Bereichen Umschulung und Training in den Bereichen? Mhhh, zum Beispiel kenne ich nicht ganz, dass man für eine Umschulung natürlich etwas anderes lernen muss, sonst könnte man nicht umlernen.....

Andernfalls? Operative Umschulung wird sein? Werden Sie im Unternehmen ausgebildet, dann handelt es sich wahrscheinlich um eine doppelte Ausbildung, d.h. Firma + Berufsfachschule. Wenn du eine Schulausbildung machen könntest, hätte das Unternehmen nichts mehr mit dir zu tun. Soweit ich weiß, ist die Umschulung sehr oft schulbasiert, d.h. man macht nur ein Praktikum in Unternehmen (meist unbezahlt) Eine reine innerbetriebliche Kaufmannsausbildung gibt es in Deutschland nicht - soweit ich weiß - ist sie immer zweifach.

Die reguläre Ausbildung wird vom Unternehmen bezahlt, die Umschulung kann vom Arbeitsministerium gefördert werden. Oder wenn ich eine Antwort auf etwas anderes bekommen könnte: "Trainingslizenz". Der Trainer ist aus mehreren Komponenten zusammengesetzt: Vermutlich ein Lehrgang, auf jeden Falle die Eignungsprüfung des Referenten bei der IHK, siehe oben.

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