Unterschied Techniker und Meister

Der Unterschied zwischen Technikern und Vorarbeitern

Standesgeprüfter Techniker und Meister - Unterschiede. In einigen Gewerken gibt es einen staatlich geprüften Techniker oder eine Meisterprüfung. Fachmann oder Meister: eine hitzige Diskussion!

Master School oder bessere Fachschule? eine Entscheidung Beihilfe

Handwerksmeister oder Techniker - wenn Sie Fortschritte machen wollen, sollten Sie früh an Ihre eigene berufliche Zukunftsperspektive denken. Deshalb fragen sich viele Praktikanten in Wirtschaft und Handel bereits nach einer passenden Fortbildung. Vor allem der Aufenthalt in einer Meister- oder Fachschule ist sehr begehrt. Wie Sie über den Staatsexamen -Techniker und den Meister Bescheid wissen sollten, wird im nachfolgenden Beitrag erläutert.

Technischer Techniker oder Meister? Im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss Ihrer Berufsausbildung stellen sich die Fragen nach Ihrer zukünftigen Berufstätigkeit. Der Großteil der Auszubildenden in den Bereichen Wirtschaft, Fertigung, Technik und Handel möchte einige Jahre in seinem Beruf tätig sein und dabei viel ausgeben. Vor allem die Weiterbildungen für staatliche Techniker und Meister sind sehr beliebt.

Denn in vielen Tätigkeitsfeldern können sowohl der Techniker- als auch der Meistertitel wirtschaftlich genutzt werden. Die Wahl, ob ein Techniker- oder Masterabschluss angestrebt wird, ist daher in den meisten Industrien von den individuellen Zielen und Präferenzen abhängig. Das Weiterbildungsangebot unterscheidet sich in der Art der Ausbildung, der Laufzeit und den Inhalten.

Daher ist es notwendig, sich vor einer Entscheidungsfindung ausführlich über die Trainingskurse zu unterrichten. Auch das Gespräch mit früheren Hochschulabsolventen von Meister- oder Fachschulen und die Befragung über ihre eigenen Erlebnisse können hilfreich sein. Dabei muss auch der Arbeitsmarktsituation Rechnung getragen werden, da der Nachfrage nach Ingenieuren und Handwerksmeistern von Branche zu Branche unterschiedlich ist.

Staatsgeprüfte Techniker sind hoch qualifizierte Spezialisten in der Fertigungs- und Verarbeitungsindustrie. Die Qualifikation zum Staatlich geprüften Techniker ist für sie ein optimales Karriere-Sprungbrett. Für Techniker gibt es ein vielfältiges Weiterbildungsangebot; Sie können aus einer Vielzahl von Spezialisierungen auswählen und eine passende Fachhochschule mitbringen. Jeder, der eine technische Schule absolvieren möchte, muss sich zunächst über die konkreten Zulassungsvoraussetzungen nachfragen.

Die hauptberufliche Weiterbildungszeit beträgt zwei Jahre. Bei den Weiterbildungskosten kann es sehr unterschiedliche Werte geben. Aufgrund der teilweise unterschiedlichen Bedingungen und Dienstleistungen der Hochschulen ist ein präziser Abgleich der Lehrangebote vonnöten. Hier finden Sie aktuelle Angebote: Weiterbildungstechniker). Der Unterrichtsinhalt der Fachhochschule ist abhängig vom ausgewählten Fachbereich.

Obwohl das zu vermittelnde Wissen praxisorientiert ist, wird es von vielen Beteiligten als eher theoretisch empfunden als die Lehreinheiten der Masterausbildung. Diese besteht aus vier allgemein bildenden Fächer, vier fachspezifischen Fächer und Projektarbeiten (technische Arbeit) einschließlich eines Kolloquiums. Mit der Fachschule sollen die Absolventinnen und Absolventen in die Lage versetzt werden, Tätigkeiten im oberen und unteren Führungsbereich zu verrichten.

Staatsgeprüfte Techniker sind mit planerischen Aufgaben in der entsprechenden Industrie beauftragt. Für Spezialisten, die Managementaufgaben im Unternehmen übernehmen wollen, ist die Weiterbildung zum Industriepolier geeignet. Das Studium ist auf Bachelor-Niveau, ebenso wie der Master-Abschluss in Handwerkskunst. Potenzielle Meister sind in der Regel selbständig und wollen Lehrlinge im eigenen Unternehmen führen.

Interessenten können einen Masterabschluss bei einer Handwerks- oder Industrie- und Handelskammer vorlegen. Detaillierte Angaben zu den relevanten Fortbildungen sind hier zu finden: Industriepolier -> Meister -> Meister. Der Abschluss zum Meisterhandwerker erfolgt vor der jeweiligenskammer. Die Fortbildung zum staatlich anerkannten Techniker beinhaltet zwar eine Mindeststundenzahl, der Masterkurs zur Prüfungsvorbereitung ist jedoch nicht obligatorisch.

Potenzielle Poliere absolvieren ihre Abschlußprüfung in zwei Teilen: einem interdisziplinären Teil (Grundqualifikation) und einem fachspezifischen Teil (handlungsspezifische Qualifikation). Die Meisterprüfung besteht aus vier Teilen: einer praktischen und einer theoretischen sowie einer wirtschaftlichen und juristischen und einer pädagogischen Untersuchung, auch AdA-Zertifikat oder AdA-Zertifikat oder Masters. In den Fortbildungskursen für Industriemeister und Meister werden die Studierenden auf Managementaufgaben in Unternehmen vorbereitet.

In der Summe betrachtet man die Ausbildung zum Staatsexamen zum Techniker umfassender und stärker theoretisch als die Weiterqualifizierung zum Meisterhandwerker. Zwischen Industriemeister und Ingenieur im Betrieb steht der gelernte Techniker. Jeder, der ehrgeizig ist und Spaß an der Planung hat, ist für die Weiterqualifizierung zum Staatlich geprüften Techniker an der richtigen Adresse. Gute Nachrichten für alle Weiterbildungsinteressierten: Sowohl die Weiterqualifizierung zum Staatsexamen als auch die Ausbildung zum Meister oder Industriemechaniker werden mit dem sogenannten Aufstiegs-BAföG vom Staat geförder.

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