Unterschied Techniker Meister

Differenz Techniker Master

Das DQR hat zum Ziel, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Qualifikationen zu identifizieren. Ein Teil der Masterprüfung ist mit dem ADA-Zertifikat gleichzusetzen. Der Unterschied zwischen Technikern und Vorarbeitern Die Techniker sind staatsgeprüft und müssen daher am Ende ihrer Ausbildung eine staatsregulierte Klausur abzulegen. Dies ist bei Master nicht derselbe. Soweit ich kann.

Nun, ein Fleischermeister zum Beispiel macht seine Abschlussprüfung bei der Fleischerzunft, die auch eine Staatsbehörde ist. Eine Meisterin ist, wenn wir ehrlich sind, viel besser in seinem Job.

Es ist räumlich begrenzt und er weiss ganz sicher, was er macht. Der Techniker ist die Buchratte quasi unter den Kunsthandwerkern. Theoretisch hat er vielleicht eine Idee, aber wie man Dinge mit den Fingern baut, die ein Techniker oft nicht kann. Da ich selbst ein Meister bin, kann ich nicht sagen, ob ich der richtige Richter bin, aber ich glaube, das kann man wirklich bevorzugen.

Auch hat der Techniker die Arbeit oft faul gemalt, lieber einen etwas niedrigeren Getriebestufen und die anderen funktionieren gelassen. In meiner Firma packe ich immer noch meine eigenen Sachen ein!

?Warnung staatl. geprüfter Techniker oder Industriepolier?

Zahlreiche Menschen sind auf der Suche nach neuen beruflichen Perspektiven und wollen sich weiterbilden. Oft taucht die Fragestellung auf: Soll ich eine Facharbeiterprüfung machen oder soll ich die Qualifikation eines Industriekaufmanns anstreben? Für die Ausbildung zum Industriemeister? Die Unterschiede liegen in den verschiedenen Weiterbildungsinhalten, die sich ihrerseits für unterschiedliche Aufgabenstellungen im Arbeitsleben auszeichnen. Deshalb ist es bei der Auswahl der Fortbildung nicht nur darauf zu achten, ob die Lerninhalte den individuellen Vorlieben entsprechen.

Der Weg zum staatlich anerkannten Techniker führt über eine umfassende, weitgehend autodidaktische Schulung, bei der die technischen Belange im Mittelpunkt mitspielen. Im Gegensatz zum Meister gehört die Praxisarbeit an der Arbeitstisch oder in der Werkhalle kaum zur Schulung. In dieser Hinsicht ist die Berufsausbildung zum Staatsexamen mit einer Ingenieurausbildung zu vergleichen.

Sie können zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Orientierungen auswählen. Egal ob Maschinen- oder Elektroingenieurwesen, Umwelt- oder Medizinaltechnik - die Prüfung zum Staatsexamen kann in vielen Fachbereichen erfolgen. Eine Berufsausbildung zum Staatlich anerkannten Techniker ist gleichbedeutend mit einer Ingenieurausbildung. Der Praxisanteil der Fortbildung zum Industriepolier ist viel höher.

Im Mittelpunkt stehen vor allem die produktionstechnischen Prozesse in der Branche. Damit ist der zukünftige Industriestamm nicht nur in der Theorie herausgefordert, sondern kann auch sein Handwerk und seine Expertise in Betrieb, Instandhaltung und Betreuung von Anlagen mitbringen. Durch die verschiedenen Ausbildungsschwerpunkte sind Industriemeister von Industriemeistern und staatlich geprüften Technikern für verschiedene Unternehmensbereiche einsetzbar.

Allerdings wird der diplomierte Techniker wahrscheinlich viel Zeit an seinem Arbeitsplatz verbringt, da er mit der Gestaltung von Erzeugnissen und Geräten sowie der Steuerung und Überwachung des Produktionsprozesses beauftragt ist, ohne selbst direkt eingreifen zu müssen. Anders als die Inhalte und Zukunftsaussichten sind die Bedingungen für beide Fortbildungsmaßnahmen durchaus miteinander zu vergleichen. Voraussetzung für die Zulassung zur Aufnahmeprüfung ist eine in dem jeweiligen Fachgebiet absolvierte Ausbildung.

In Einzelfällen ist zu prüfen, ob z.B. eine Maschinenbaulehre auch für eine Abschlussprüfung zum Staatlichen Elektroingenieur zugelassen ist. Zusätzlich zur Berufsausbildung ist eine Berufspraxis von mind. einem Jahr erforderlich. In Einzelfällen kann auch eine mehrjährige Berufspraxis in dem jeweiligen Fachgebiet die praxisnahe Schulung durchlaufen. Dabei ist zu beachten, dass die Vorraussetzungen erst zum Untersuchungszeitpunkt gegeben sein müssen.

So ist es möglich, neben der Fortbildung die nötige berufliche Erfahrung zu erwerben.

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