Unterschied Mörtel Beton

Differenz Mörtelbeton

" Zement, Beton, Mörtel und Putz, sie sind alle gleich, nicht wahr?" Baumaterialien mit einer größeren Korngröße (Sand und Kies) werden als Beton bezeichnet. Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den verschiedenen Untergründen? Bei Estrichtypen wird Wasser verwendet, was ein großer Unterschied zum Beton ist. Der Zement ist das Bindemittel für Mörtel und Beton.

Mörser

In der Bauindustrie werden überall dort, wo es sich um Graustoffe wie z. B. Kleber, Mörtel oder Gips handelt, eingesetzt. In Mischung mit dem Gemisch aus beidem entstehen optisch ähnliche, viskose Masse, die zum Verkleben, Füllen oder Füllen von Baumaterialien eingesetzt wird. Was ist der Unterschied zwischen Beton, Mörtel und Gips? Der Unterschied zwischen diesen drei Produktarten wird dadurch erschwert, dass die meisten von ihnen aus den gleichen Ausgangsstoffen hergestellt werden:

Kalk, Lehm und feiner Staub. Dennoch sind Beton, Mörtel und Gips nicht gleich. Wenigstens der Kleber weicht in seiner Funktionsweise grundlegend von den beiden anderen Substanzen ab. Kleber ist ein Binder, der als Baustoffkomponente deren Materialzusammenhalt sicherstellt. Dieser Binder wird z.B. in Beton, aber auch in Mörtel und Gips verwendet.

Wofür steht denn nun der Kleber? Wichtigste Komponenten des Zements sind Kalk und Lehm. Sie werden mit anderen Additiven wie Schlacke, Flugasche, Kalk und Gipsen wieder gemischt, und alles zusammen wird dann wieder zermahlen. Nur dann ist der Bindemittel-Zement fertig. Cement ist eine grau pulvrige Masse, die sich erst durch Zugabe von Wasser in einen Zementteig umwandelt, der beim Austrocknen gesteinshart wird.

Ich habe bereits gesagt, dass Kleber als Binder in Baumaterialien verwendet wird. Mische es mit etwas Spritzwasser, Schnee und Schotter und du bekommst Beton. Bleibt der Schotter weg und werden nur Wässer und Sande zugegeben, ergibt sich Mörtel. Es heißt: Mörtel ist im Grunde genommen genauso wie Beton, nur dass er nur Zuschlagstoffe bis zu einer maximalen Körnung von 4 Millimetern beinhaltet, d.h. keinen Boden.

Die beiden Stoffe sind zementgebunden. Allerdings ist es auch nicht ganz so einfach: Es gibt Mörtelsorten, die anstelle von Beton andere Bindemitteln wie z. B. Kalk aufführen. Wie Sie sehen können, werden die Namen immer von den eingesetzten Bindemitteln vergeben. Daher ist Mörtel oft zementhaltig, aber nicht immer. Generell kann man feststellen, dass zum Rezept immer etwas mit Sanden, Wässern und einem Binder gehört.

Abhängig von der jeweiligen Applikation werden dann weitere Additive für die verschiedenen Produktarten zugegeben. Je nach Anwendungsfall wird z.B. zwischen Mauerwerk, Ziegelmörtel (= Fliesenkleber), Haftmörtel für Wärmedämmverbundsysteme und Spachtelmörtel unterschieden. Füllstoffe und Spachtelmassen sind ebenso Bestandteil der Mörtel. Das sind auch Mörser - nur Gipsmörser. Was ist Gips?

Gips ist ein Mörtel, der verwendet wird, um Wand- oder Deckenflächen ein- oder mehrschichtig zu beschichten. Der Grundaufbau ist wie bei allen anderen Mörteltypen: Sandstein, Nass, Binder. Doch in der Realität gibt es zahlreiche Gipsprodukte mit zum Teil sehr unterschiedlichen Eigenschaftsprofilen, deren Unterschied nicht nur vom verwendeten Binder, sondern auch von den von den Herstellern verwendeten Additiven abhängt.

Grundsätzlich wird zwischen Unterputz- und Aufputz sowie Außen- und Innenputzen unterschieden. Zu den gebräuchlichsten Bindemitteln für Mineralputze gehören Kalkstein und Kleber. Gipse und Ton hingegen werden nur für Innenputz eingesetzt, da diese Binder bei längerem Witterungseinfluss erweichen oder sich zersetzen. In dem Beispiel wird veranschaulicht, dass die verschiedenen Mörtelsorten - mit all ihren Ähnlichkeiten - völlig unterschiedliche Gebrauchseigenschaften haben.

Beim Gips hingegen sind andere Merkmale erforderlich - wie z.B. eine hinreichende Flexibilität und natürlich das Aussehen mit Feinputz.

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