Unterschied Fortbildung und Weiterbildung

Der Unterschied zwischen Weiterbildung und Weiterbildung

Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen Weiterbildung und Weiterbildung. Richtige Einstufung: Was genau ist Weiterbildung? Definitionen: Der Unterschied zwischen Weiterbildung und Weiterbildung Definition: Der Unterschied zwischen Weiterbildung und Weiterbildung

Dies ist das Resultat der stellvertretenden TNS Infratest Studie "Continuing Education Trends in Germany 2016", an der 300 HR-Manager teilnahmen. Die Weiterbildungsquote von 87% der Personalverantwortlichen ist eindeutig förderlich, 78% geben an, dass dies der Grund für die Erhöhung der Gehälter der Mitarbeiter ist - allerdings mit einer Einschränkung:.... Der Begriff Weiterbildung und Weiterbildung wird oft gleichbedeutend gebraucht.

Dies ist nicht ganz richtig, aber es gibt - der Begriffsbestimmung nach - ein paar Differenzen. Die Weiterbildung ist eine Sonderform der betrieblichen Weiterbildung. Dabei werden vier unterschiedliche Trainingsformen festgelegt und differenziert: Mit diesen Weiterbildungen werden die vorhandene Schulung und der technische Status an die aktuellen und neuen Umstände und Erfordernisse angepaßt.

Diese Form der Weiterbildung erweitert die fachlichen Grundlagen und Qualifikationen und führt zum Teil zu deren Vertiefung in neuen Gebieten. Auch neue Topics können entwickelt werden. Diese Weiterbildungen frischen in erster Linie das bestehende Wissen auf und garantieren so eine konstante berufliche Qualifizierung und Auslastung. Die Weiterbildung bildet die Voraussetzung für die berufliche Weiterentwicklung (Förderung) und die Aufnahme von neuen Tätigkeiten - zumeist mit mehr Eigenverantwortung. sind oft wesentlich kleiner - sechs bis zwölf Monaten - als die Lehrveranstaltungen. sind - wenn sie z.B. bei der Industrie- und Handelskammer abgeschlossen werden - ebenso als Abschluss anerkannt. Sie vermittelt Wissen, das oft praxisorientierter ist als ein Vorbild. sind in der Praxis beliebt.

Weiterbildung hingegen, die nicht unter den Weiterbildungsbegriff gehört, kann auch eine bloße Zusatzqualifizierung oder eine ganz neue berufliche Ausbildung sein. Weiterbildung: Ist es das wert? Zu guter Letzt gibt Ihnen niemand die Sicherheit, dass Sie nach Ihrer Weiterbildung mehr verdienen oder professionell aufsteigen werden. Auf diese Frage kann es keine generelle Aussage treffen, da sie von der Güte der Weiterbildungs- und Fortbildungsmöglichkeiten selbst abhängt.

Eines, das nur Sie selbst vorfinden können - mit Hilfe folgender Fragen: Bringt mich das Training meinen individuellen Zielvorstellungen ein Stück näher? Entspricht das Training meinen fachlichen Vorstellungen und Vorstellungen? Hat die Weiterbildung erst beim Abschluß oder bereits in der Einarbeitungsphase einen Vorteil für mich? Was für weitere Möglichkeiten der Weiterbildung gibt es im Betrieb?

Ermöglicht mir die Weiterbildung auch, zu einem spÃ?teren Zeitpunkt den Arbeitsplatz oder sogar die Branche zu wechseln? Gerade bei längerfristigen Weiterbildungen oder gar Teilzeitstudiengängen ergibt sich eine weitere Frage: Wird die durch Weiterbildung gewonnene Qualifizierung auch nach ihrem Abschluß für das Betrieb von Relevanz sein? Mehrjährige Ausbildungen können mit der Zeit an Gewicht verlier.

Das anfangs so bedeutsame Studium kann sich dann als weitgehend nutzlos herausstellen und nichts zu den angestrebten Karrieremöglichkeiten beizutragen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Zielvorgaben und den Erfolg der Trainingsmaßnahme im Voraus selbst festlegen und selbst beurteilen, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist und ob sie sich auszahlen.

Vor dem Weg zu Ämtern, Verwaltungen oder Verbänden sollten Sie zunächst die Kosten für die Ausbildung durch den Auftraggeber nachprüfen. Wenn die Beziehung zum Betreuer und zum Betrieb gut ist und Sie als Mitarbeiter länger im Betrieb verbleiben wollen, sind die Aussichten auch recht gut. Als Ausgleich für die Förderung müssen sich die Mitarbeiter oft für mehrere Jahre in das Betriebsprogramm einbringen und/oder auf einen Teil ihres Arbeitsentgelts einsparen.

Eine neue Chefin, neue Bedürfnisse oder ein geändertes Arbeitsklima können die Arbeitsabläufe erschweren: Die durch Weiterbildung gewonnenen Erkenntnisse können nicht sofort umgesetzt werden. Wenn Sie die Ausbildung aus wichtigem Grund abbrechen, kann Ihr Auftraggeber einen Teil des Geldbetrages wieder einfordern.

Ungeachtet dieser Gefahren kann die Arbeitgeberfinanzierung die am einfachsten zu erlernende Methode sein. Die Mitarbeiter können einige der umfassendsten Ausbildungsbeihilfen nur mittelbar über ihren Dienstgeber erhalten. Mit dem so genannten WeGeBau-Programm der BA sollen beispielsweise Geringqualifizierte und Ältere weiterqualifiziert werden, damit sie im Betrieb verbleiben können.

Im Klartext heißt das, dass die Arbeitsagenturen für Mitarbeiter über 45 Jahre bis zu 75 Prozentpunkte der Kurskosten übernehmen. Der Rest der Ausgaben geht zu Lasten der Einrichtung und/oder des Arbeitnehmers. Im Falle jüngerer Mitarbeiter ist eine Unterstützung nur möglich, wenn das Unternehmen einen Anteil von 50 Prozentpunkten an den Kurskosten zahlt.

Für diese Dienstleistungen bekommen die Mitarbeiter einen Bildungsscheck, mit dem sie genehmigte Offerten in Anspruch nehmen können. Dagegen können die Unternehmer einen Gehaltszuschuss aufbringen. Für die Subventionen ist es jedoch von Bedeutung, dass das jeweilige Untenehmen die Subventionen über den Arbeitgeberdienst einreicht. Die Mitarbeiter können sich hier nur informieren, aber nicht selbst bewerben. Die Mitarbeiter selbst können - unternehmensunabhängig - auch Fördermittel, so genannte Bildungsschecks, einreichen.

Damit können Reise- und Aufenthaltskosten sowie teilweise auch Ausbildungskosten von der BA erstattet werden. Die Mitarbeiter müssen sich nur bei der Arbeitsagentur anmelden. Rückkehrer können auch im Zuge der so genannten Structural Change Support Initiatives (IFaS) eine Fördermaßnahme für die Ausbildung einreichen. Mit diesen Bildungsgutscheinen werden vor allem Personen angesprochen, die aus einem Familienleben von mehr als vier Jahren an den Arbeitsplatz zurückkehren, sowie Personen, die bereits erwerbslos oder von akuter Erwerbslosigkeit gefährdet sind und keinen berufsqualifizierenden Abschluss haben.

Hinzu kommen weitere Fördermittel: Diese Mittel nach dem AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) dienen der Förderung der Weiterbildung. Überdurchschnittlich gut qualifizierte Mitarbeiter werden von der Foundation Beginnabtenförderung beruflicher Weiterbildung mit Weiterbildungs- und Exitstipendien finanziell aufbereitet. Der Ausbildungsbonus soll die Weiterbildung auf der Grundlage des persönlichen Engagements fördern und unterstützen. Es kann eine Finanzhilfe darstellen, aber keine Vollfinanzierung, wie Sie auf der Website lesen können.

Diejenigen, die nach einer längeren Erkrankung oder anderen Gesundheitsproblemen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren, können die Dienste der BA für die notwendige Fort- und Weiterbildung in Anspruch nehmen. der BA. Muss der Schulungsaufwand erstattet werden? Sie können beispielsweise fünf Tage im Jahr zur Weiterbildung frei machen - ihr Auftraggeber muss daher in diesem Zeitraum den tariflichen Gehalt weiterzahlen.

Daraus erwächst jedoch noch keine Verpflichtung zur Zahlung der Ausbildungskosten, sagt Sandra Voigt, Arbeitsrechtlerin bei anwalt.de. Möchte der Auftraggeber jedoch an einer Aus- oder Weiterbildung teilnehmen, ist er dazu angehalten, die anfallenden Aufwendungen zu tragen. Meistens wird zwischen dem Auftraggeber und dem lernbereiten Arbeitnehmer eine so genannte Tilgungsklausel getroffen.

Letzterer übernimmt die Ausbildungskosten ganz oder zum Teil, wenn er innerhalb eines gewissen Zeitraums den Dienstherrn wechselt oder die Ausbildung verfrüht unterbricht. Das Rückzahlungsabkommen muss vor Ausbildungsbeginn in schriftlicher Form erfolgen. Durch die Qualifizierung müssen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem allgemeinen Arbeitsmarktsektor besser gefördert werden - der Aneignung von Fachwissen, das der Arbeitnehmer in keinem anderen Betrieb erwerben kann, ist daher nicht ausreichend.

Die Bindung des Mitarbeiters an das Unter-nehmen darf nicht für einen unzumutbaren Zeitpunkt bestehen. Allerdings wäre eine Bindungsfrist von bis zu sechs Monate bei einer Ausbildungsdauer von bis zu einem Jahr möglich. Die Obergrenze ist in der Regel eine Verpflichtungsperiode von fünf Jahren mit einer Weiterbildungsdauer von zwei Jahren. Abweichend hiervon ist es möglich, wenn der Mitarbeiter z.B. besonders viel Nutzen aus der Weiterbildung ziehen kann.

Die Rückzahlung darf die tatsächlich entstandenen Ausbildungskosten nicht übersteigen und muss in Prozent pro Dienstjahr reduziert werden. Diese Rückzahlungsverpflichtung darf nicht mit einem Austritt des Mitarbeiters aus dem Betrieb verbunden sein, sondern ausdrücklich nur mit einer Entlassung, die durch den Mitarbeitenden verursacht oder verschuldet wurde, oder mit einer Beendigung des Weiterbildungs- oder Weiterbildungsprogramms durch den Mitarbeitenden.

Die Arbeitgeberin kann dann keine Rückerstattung von ihrem ehemaligen Arbeitnehmer einfordern. Wie bei Fernlehrgängen können viele der klassischen Weiterbildungen nun (auch) direkt im Internet und damit unabhängig von Zeit und Ort durchgeführt werden. Wenn Sie jedoch die derzeit beliebten MOCs - Massives Offenes Online-Kursangebot - verwenden, um sich selbstständig weiterzuentwickeln, ist der Erfolg eines solchen Trainings nicht gewährleistet.

Ob (potenzielle) Unternehmer die erworbenen Fähigkeiten erkennen, ist jedoch fragwürdig und hängt von der Industrie und dem Betrieb ab. Darüber hinaus sind nicht für jeden Mitarbeiter gleichwertige Schulungen möglich. Damit Sie ein Bild davon erhalten, ob die Art der Ausbildung für Sie die richtige ist, stellen Sie sich folgende Fragen: Benötigen Sie eine bestimmte Ausbildungsstruktur?

Haben Sie zwei oder mehr der gestellten Aufgaben mit "Ja" beantwortet, so ist das Training in Gestalt eines Online-Kurses wahrscheinlich eine ganz spezielle Aufgabe für Sie. Onlinekurse können ein ausgezeichnetes Mittel zur Wissensweitergabe in einem Betrieb sein. Obwohl sie als exklusiver Trainingskanal nicht ausreichen - ausführliche Dokumentation und Offline-Ansprechpartner sind nach wie vor notwendig - sind Online-Kurse die ideale Lösung, um sich mit einem Topic auseinanderzusetzen, die Grundkenntnisse zu vermitteln und begleitende Präsenzkurse durchzuführen.

Nachfolgend wird beschrieben, welche Voraussetzungen wirksame Online-Kurse im Betrieb genügen und auf welche Faktoren der Unternehmer bei deren Durchführung achten sollte: Überprüfen Sie exakt, zu welchen Bereichen Online-Kurse nützlich sind. Bestimmte Inhalte können am besten in einem individuellen Gesprächstermin oder Seminar vermittelt werden. Erläutern Sie bei der Einleitung, welche Zielsetzungen Sie mit den Online-Kursen anstreben und welche Vorzüge sie den Mitarbeitenden mitbringen.

Vergewissern Sie sich vor dem Start, dass Sie über die Materialien, Personen und Materialien verfügen, die Sie benötigen, um Online-Kurse zu einem festen Bestandteil in Ihrem Betrieb zu machen. Erst wenn alle Units vollständig gestaltet sind und Sie sie leicht selbst veröffentlichen können, werden Online-Kurse zu neuen Inhalten eingeführt. A propos Publikationen: Achten Sie darauf, dass Ihre fachliche Basis die Online-Kurse ermöglicht und die Lerninhalte leicht zugänglich sind.

Lassen Sie sich von Ihren Trainern oder anderen, fachlich und fachlich geschulten und erfahrenen Mitarbeitern bei der Konzipierung von Online-Kursen unterstützen. Schulung der Mitarbeitenden in der Erstellung und Durchführung der Online-Kurse. Erklären Sie zu Anfang auch das Grundkonzept der Online-Kurse und stellen Sie Probe- und Tutorien zur Verfügung, in denen sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die neue Form des Lernens gewöhnt machen können.

Ermuntern Sie Ihre Mitarbeitenden, sich die Inhalte der Online-Kurse - auch im Teamerlebnis - genauer anzusehen und ihr Wissen zu erweitern. Sammle regelmäßiges (anonymes) Rückmeldungen deiner Angestellten zu den Online-Kursen. Sie können auch die Wissenskontrolle in die Online-Kurse einbinden, indem Sie Folgeaufgaben und Fragenrunden durchführen. Binden Sie Online-Kurse in Trainingskurse ein, die aus Werkstätten und Klassikseminaren zusammengesetzt sind.

Tauschen Sie nur die einzelnen Units durch Online-Kurse aus und erhöhen Sie den Prozentsatz allmählich - wenn möglich und notwendig. Ermutigen Sie die Lerngruppenbildung Ihrer Mitarbeiter und stellen Sie ihnen Räume und - im Idealfall - Termine für das Erlernen zur Verfügung. Scheue dich nicht, Online-Kurse für einige Topics durch Seminare zu ersetzten, wenn das Mittel dort nicht wirkt.

Erweitern Sie Ihr Weiterbildungsangebot ständig - auch mit Online-Kursen. Überprüfen Sie, wie Sie Online-Kurse mit anderen Formen und Möglichkeiten des Lernens bestmöglich verbinden können. Probieren Sie weiterhin mit neuen Beiträgen und Formen, die Ihnen helfen, die Online-Kurse besser zu nützen.

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