Unterrichtsmaterial Maler Lackierer

Lehrmaterial Maler Lackierer

Lackierer Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Eine dreijährige Maler- und Lackiererausbildung endet mit der Gesellenprüfung. Lernsituation für das Lernfeld Lehre Maler und Maler (GI) GI| Ingo Gericke

Bereits auf der vorliegenden Version ist das gesamte Lehrmaterial für die drei Ausbildungsjahre des Ausbildungsberufs Maler und Lackierer (GI) sowie Gebäude- und Objektbeschichter enthalten. Für jedes der 12 Lernbereiche gibt es einen Auftrag mit mehreren ausgefeilten, praxisbewährten Lernsituationen, Bildern und zusätzlichem Material. Das Arbeiten mit der DS erlaubt handlungsorientiertes, differenziertes, vielfältiges und individuelles Lernen, das die Verbindung von Lehre und praktischer Anwendung im Schulkontext herstellt.

Weitere Materialien auf der CD: Die Dokumente sind im Word- und PDF-Format verfügbar. Mit der Bearbeitung der Word-Dateien können das Unterrichtsmaterial oder zusätzliche Materialien an die jeweilige Situation der Schule oder an die eigenen Anforderungen angepasst werden. Zu jedem Auftrag des Kunden werden Konstruktionszeichnungen im Massstab 1:100 erstellt, die Flächenkalkulationen und -berechnungen ermöglichen.

Einleger und Lackierer

Bereits im ersten Jahr der Ausbildung werden folgende Lehrberufe in der allgemeinen Berufsausbildung unterrichtet: Die Maler und Lackierer werden im zweiten Lehrjahr zusammen mit den Gebäude- und Objektschichtern ausgebildet. In der dritten Ausbildungszeit werden nur Maler und Lackierer mit Schwerpunkt Design und Wartung ausgebildet. Nach dem ersten Jahr der Ausbildung findet die Vorprüfung statt.

Eine dreijährige Maler- und Lackierausbildung schließt mit der Prüfung des Gesellen ab. Nach dem zweiten Lehrjahr findet die Vorprüfung statt. Bereits im ersten Jahr nach der allgemeinen Grundausbildung wechselten die Kfz-Lackierer zum BZTG in Oldenburg und setzten dort den Schulteil der Berufsausbildung fort. Bisher wurden im ammerländischen Raum aus regionaler Sicht nur Maler und Lackierer geschult, die sich auf Design und Wartung spezialisiert haben.

Lackierer sind sowohl im Neu- als auch im Sanierungs-, Modernisierungs-, Reparatur- und Denkmalpflegebereich auf verschiedenen Bauvorhaben tätig, zum Beispiel im Privat- oder Öffentlichen Sektor, im Wohnbau oder im Wirtschafts-, Industrie- und Anlagebau. Die Maler und Lackiererinnen und Lackierer verrichten ihre Arbeit selbständig und kundennah auf der Basis von Fertigungsaufträgen, Planungen und Skizzen allein und in Teams und stimmen sie mit anderen Handwerksbetrieben ab.

Er führt Kundengespräche, prüft seine Tätigkeit auf mangelhafte Durchführung, dokumentiert sie, führt Qualitätssicherungsmaßnahmen durch und übergibt sie dem Auftraggeber. Er prüft und bewertet Substrate und bereitet sie für die Beschichtung vor, führt Schutzmassnahmen für unbearbeitete Oberfläche/Objekte durch, behandelt, beschichtet, bedeckt und gestaltet Flächen, pflegt und repariert Oberflächen, führt End- und Montagearbeiten durch, führt Putz-, Isolier- und Trocknungsarbeiten durch, führt Vermessungsarbeiten durch und dokumentiert die Arbeitsergebnisse, wählt Ausrüstungsgegenstände, Vorrichtungen, Gerätschaften, Werkbänke, Maschinen auftragsbezogen, Vorrichtungen, Ausrüstungen, Vorrichtungen, Ausrüstungen, Vorrichtungen, etc. aus,

sie aufstellen, betreiben und warten, Arbeitsbühnen auf- und abbauen, Arbeitsbühnen betreiben, Förder- und Transportausrüstung installieren und warten, Prozessmaterialien und -komponenten, Decken-, Wand- und Fußbodenbeläge auslegen, Energieeinsparmaßnahmen durchführen, Raum- und Fassadenkonzepte gestalten und umsetzen, Schriftzüge und Verkehrsmittel herstellen, Holz- und Gebäudeschutzmaßnahmen durchführen.

Gebäude- und Objektlackierer produzieren Lacke für Innen- und Aussenflächen von Gebäuden und Gegenständen. Diese renovieren, erneuern und reparieren Flächen, bereiten Unterböden vor, beschichten und entwerfen Flächen, verputzen, legen Decken-, Boden- und Wandverkleidungen, installieren Dämmstoffe und bearbeiten Trockenbaustoffe. Gebäude- und Objektschichter verrichten ihre Arbeit selbständig und kundennah auf der Basis von Fertigungsaufträgen allein und im Verbund.

Er führt Kundengespräche, überprüft und dokumentiert seine Arbeit auf einwandfreie Durchführung, prüft und bewertet Substrate und bereitet sie für die Beschichtung vor, führt Schutzmassnahmen für unbearbeitete Ober- und Gegenstände durch, behandelt, beschichtet, beschichtet und gestaltet Oberfl ächen, pflegt und repariert Ober fächen, führt End- und Montagearbeiten durch, führt Putz-, Isolier- und Trocknungsarbeiten durch,

Durchführung von Mess- und Dokumentationstätigkeiten, Auswahl, Einrichtung, Betrieb und Wartung von Geräten, Werkzeugen, Geräten und Einrichtungen für den Arbeitsablauf, Auf- und Abbau von Arbeitsgerüsten, Bedienung von Arbeitsbühnen, Installation und Wartung von Förder- und Transportausrüstungen, Prozessmaterialien und Komponenten. Die Ausbildung fand bis zum Schulungsjahr 2003/2004 als eigener Fokus für Maler und Lackierer statt.

Es gibt im ersten Jahr der Berufsausbildung eine einheitliche, allgemeine Grundausbildung mit den selben Ausbildungsinhalten wie bei den Anstrichern. Bereits im ersten Jahr nach der allgemeinen Grundausbildung wechselten die Kfz-Lackierer zum BZTG in Oldenburg und setzten dort den Schulteil der Berufsausbildung fort. Der Bedarf der Lackierereien ist gewachsen und das Leistungsspektrum des Berufsbildes wurde ausgeweitet.

Es gilt, die Vielzahl der unterschiedlichen Anstrichstoffe zu erkennen, verschiedene Anstrichtechniken einzusetzen, darunter den Einsatz modernster Mess- und Farbmischtechnik sowie die Farbpflege zur Werterhaltung von Kfz.

Darüber hinaus wird in den allgemeinen Themen Deutschland, Wirtschaft, Gesellschaft und Gesellschaft unterrichtet. Darüber hinaus wird im allgemeinen politischen Bereich unterrichtet. Jeder, der eine Ausbildung im Maler- und Lackiererhandwerk oder im Fahrzeuglackiererhandwerk absolviert hat.... Der Ausbildungszuschuss beträgt: 585 EUR im ersten Lehrjahr, 635 EUR im zweiten Lehrjahr, 790 EUR im dritten Lehrjahr.

Nach erfolgreichem Abschluß der Masterprüfung ist der Meistermaler befugt, ein Unternehmen selbstständig zu führen und Lehrlinge auszubilden.

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