Unterhaltspflicht zweite Ausbildung

Instandhaltungspflicht Zweite Schulung

Die Meinungseltern müssen eine zweite Ausbildung finanzieren, wenn. Training und Studium müssen sich inhaltlich sinnvoll ergänzen. Der Unterhaltsanspruch der Eltern dauert so lange, bis das Kind volljährig ist.

Wartung für die zweite Ausbildung? - Zuschuss für Kinder

Hallo, mein 23-jähriger Junge hat im August 2009 die Abschlussprüfung zum staatlich geprüften Multimedia-Informatiker durchlaufen. In der Zwischenzeit habe ich meine Unterhaltspflicht erfüllt. Nun zum 01.03. 2010 will er ein Wirtschaftsstudium an der Fachhochschule Hannover aufnehmen und fordert von mir weitere vier Jahre Instandhaltung. Hafte ich noch für Unterhaltszahlungen?

Dabei ging ich davon aus, dass es nach Abschluss der ersten Schulung keine Instandhaltungspflicht mehr geben würde. So müssen die Erziehungsberechtigten die Ausbildung ihrer Schüler nicht mehr bezahlen oder mitfinanzieren. Dein Junge wird sicherlich denken, dass du noch weitere 4 Jahre bezahlen musst, denn es wird in der Regel "gesagt", dass Erziehungsberechtigte bis zum Alter von 23 Jahren für ihre Schützlinge "verantwortlich" sind.

Das ist jedoch nicht der Falle, wenn sie bereits eine Ausbildung abgeschlossen haben und somit auf eigenen Beinen finanziell bestehen können. lich vielen Dank für die schnelle und für mich erstmalig konstruktive Stellungnahme. Aber mein Junge ist heute staatlich geprüfte Multimedia-Informatiker. Was, wenn er sich jetzt rechtzeitig weiterentwickeln will, ob nun Bachelors oder Masters?

Nach dem Abschluss seines Informatikstudiums an einer Privathochschule will er nun für acht Halbjahre Betriebswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftliche Informatik erlernen. Er hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur an der Hannover. Es ist mir nicht klar, ob die Fachhochschule Hannover seine frühere Ausbildung anerkannt hat? Ein 24-Jähriger könnte dann 15 Halbjahre lang Rechtswissenschaften lernen und seine Erziehungsberechtigten würden bis zum heutigen Tag bezahlen!

Er" hat eine abgeschlossene Lehrtätigkeit. Die Erziehungsberechtigten müssen für ihre Kinder keine zweite Ausbildung, kein zweites Lernen usw. mitfinanzieren. Wer sich weiterentwickeln will, muss wissen, wie das möglich ist - ohne Familien. Hat jemand noch "keine" Ausbildung und nimmt erst mit 24 Jahren (egal) ein Studien- oder Ausbildungsjahr auf, bezahlen die Erziehungsberechtigten nicht bis zum unendlichen Tag, wie Sie schreiben, sondern höchstens bis zum abgeschlossenen elften Leben.

Er" hat eine abgeschlossene Lehrtätigkeit. Die Erziehungsberechtigten müssen für ihre Kinder keine zweite Ausbildung, kein zweites Lernen usw. mitfinanzieren. Wer seine Ausbildung fortsetzen will, muss wissen, wie das möglich sein könnte - ohne die Hilfe der Erziehungsberechtigten..... In manchen Fällen entsteht durch ein abgeschlossenes Studienprogramm auch eine Unterhaltspflicht aufgrund der auf dem erworbenen Berufsstand basierenden Fortbildung.

Die Ausbildung basierte ursprünglich auf der Ausbildung, insofern war hesebo bereits richtig aufgeklärt. Allerdings erkenne ich in diesem Falle keinen Zusammenhang zwischen dem Studieren und der Vorbildung. Nach Abschluss dieser Arbeiten gibt es keine weitere Unterhaltspflicht. Im Jahr 2007 hat mein Junge die Fachhochschule absolviert. Jetzt will er seinen Junggesellen machen.

Allerdings möchte er einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften über acht Halbjahre in Hannover anstreben. Er hätte diesen Lehrgang jedoch nach Absprache mit der FH Hannover unmittelbar nach Erhalt der FH-Reife im Jahr 2007 absolvieren können. Dann wäre die Ausbildung in Paderborn völlig unnötig gewesen, denn er hätte in Hannover unmittelbar lernen können.

Die aktuelle Studie ist etwas ganz Neuartiges, das von der Paderborner Studie abhängt. Vielleicht auch ein einjähriger Bachelor-Abschluss? Hallo! Ich würde ja sagen zur Unterhaltspflicht für den 1-jährigen Bachelor-Abschluss, aber nicht für den anderen Studiengang, weil "zweite Ausbildung".... denken, dass es wohl einen rechtlichen Klärungsbedarf gibt. Allerdings wünsche ich mir, dass ich nicht auch sein zweites Studienjahr mitfinanzieren muss.

Woher weiß ein Juror, wann mein knapp 24-jähriger Junge ein Fachstudium aufnehmen will, das er unmittelbar nach der Matura hätte absolvieren können? Das Training in PB wäre Zeitverschwendung gewesen. Mich würde auch daran interessiert, wie es juristisch aussehen würde, wenn er seinen Bachelor-Abschluss im Rahmen seines Studiums in Hannover nun über acht Halbjahre hinweg aufbauen würde, dies aber in England innerhalb eines Jahres nach seiner Ausbildung am b.i.b. in Paderborn hätte tun können.

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