Unterhaltsanspruch

Erhaltungsanspruch

Der Unterhaltsanspruch regelt den Unterhaltsbedarf gegenüber Ehepartnern und Eltern! Aber welche Unterhaltsansprüche gibt es wirklich? Der Unterhaltsanspruch bei Ehescheidungen mit schuldhaftem Urteil hängt grundsätzlich vom Verschulden der Ehegatten ab.

Instandhaltungsanspruch: Das ist es und wie es errechnet wird.

Instandhaltungsanspruch - für wen gibt es ihn und welche Bedingungen müssen erfüllt sein? Wodurch wird der Unterhaltsanspruch errechnet und wann er erlischt? Hier finden Sie die Antwort auf alle wichtigen Fragestellungen rund um den Instandhaltungsanspruch. Wofür steht der Unterhaltsanspruch? Wem steht der Unterhalt zu? Wodurch wird der Unterhaltsanspruch errechnet? Seit wann ist ein Instandhaltungsanspruch gültig? Wofür steht der Unterhaltsanspruch?

Ein Unterhaltsanspruch besagt, dass eine Personen von einer anderen Personen eine reguläre Barleistung - den sogenannten Unterhalt - verlangen können. Rechtsgrundlage für den Unterhaltsanspruch ist das Bürgerliche Gesetzbuch in Deutschland. Für den Unterhaltsanspruch muss eine Personenbedürftigkeit vorliegen. Not besteht per definitionem, wenn der eigene Unterhalt nicht aus dem eigenen Gehalt gedeckt werden kann oder wenn ein vorhandener Lebensstil nach der Heirat nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Andererseits muss auch diejenige, gegen die der Unterhaltsanspruch erhoben wird, in der lage sein, den Unterhaltsanspruch zu bezahlen. Auch der so genannte Franchise - ein fester Mindestbeitrag - sorgt dafür, dass ein Unterhaltspflichtiger genügend Lebenshaltungskosten hat. Wem steht der Unterhaltsanspruch zu? Einen Unterhaltsanspruch können in der Regelfall folgende Persönlichkeiten oder Personengemeinschaften einfordern: 1:

Kleinkinder: Jugendliche haben in der Schweiz in der Schweiz generell ein Anrecht auf Kindergeld von ihren Vätern. Im Falle von separat wohnenden Erziehungsberechtigten wird die Geldleistung in der Regelfall von dem Erziehungsberechtigten gezahlt, bei dem das Erziehungsberechtigte nicht wohnt. Bei einer Trennung eines Ehepaares oder eines eingetragenen Paares hat der einkommensschwache Ehepartner in der Regelfall einen Unterhaltsanspruch gegen den anderen, um den Lebenshaltungsstandard aus der Eheschließung oder der zivilen Partnerschaft zu sichern.

Letzteres ist Gegenstand strengerer Bedingungen und Untergliederungen. Leben die Erziehungsberechtigten eines Kinds nicht oder nicht mehr zusammen, hat der fürsorgliche Vater in den ersten drei Jahren des Lebens des Kinds ein Anrecht auf Kinderbetreuungsgeld. Der Unterhaltsanspruch kann in Einzelfällen verlängert werden, z.B. bei Unvereinbarkeiten zwischen ausreichender Pflege und Beschäftigung. Auch in den vergangenen Schwangerschaftswochen hat die Mütter einen Unterhaltsanspruch, wenn sie aufgrund dieser Tätigkeit nicht mehr arbeiten kann.

Dieser Unterhaltsanspruch ist von dem für das Kleinkind bereits fälligen Unterhalt abhängig. Ein Unterhaltsanspruch kann auch gegen direkte Angehörige geltend gemacht werden. Beispielsweise haben betreuungsbedürftige Erziehungsberechtigte Anspruch auf Unterhalt von ihren eigenen Erziehungsberechtigten oder Enkelkinder von ihren Vorfahren. Allerdings haben die Familienangehörigen und (ex) Ehepartner oder (ex) Partner sowie der andere Vater eines illegitimen Kinds einen Unterhaltsanspruch vor anderen Familienangehörigen.

Hinweis: Der Unterhalt kann nur in der auf- oder absteigenden Reihenfolge beansprucht werden, d.h. es gibt keinen Leistungsanspruch zwischen den Mitmenschen. Wodurch wird der Unterhaltsanspruch errechnet? Der Unterhaltsanspruch ist in erster Linie abhängig vom Einkommen und den Lebensbedingungen der Betroffenen und muss in der Regelfall einzeln kalkuliert werden.

Diese unterliegen Mindestlimits und hängen auch vom Lebensalter des Babys ab. Seit wann ist ein Instandhaltungsanspruch gültig? Prinzipiell haben sie Anspruch auf Unterhaltsgeld, bis sie ihren eigenen Broterwerb haben. Insbesondere bei volljährigen Kindern wird daher ein zielgerichteter Abschluss einer Bildung oder eines Studiums gefordert, damit sie nicht zu lange auf die Unterstützung ihrer Erziehungsberechtigten zurückgreifen müssen.

Der Unterhaltsanspruch ist nur im Falle der vorgenannten Pflege befristet. Sie ist in der Tat bis zum dritten Lebensjahr eines Babys gültig, dessen Vater nicht zusammenlebt. In diesem Falle hat der das Kind versorgende Erziehungsberechtigte Anspruch auf Unterhalt. Grundsätzlich erlischt ein Unterhaltsanspruch, sobald der Anspruchsberechtigte in der Situation ist, seinen eigenen Unterhalt zu verdienen oder seinen bisherigen Lebensstil zu aufrechterhalten.

Auch ein Unterhaltsanspruch kann verfallen, z.B. durch Missbrauch wie z.B. psychologischen Terror gegen den Unterhaltspflichtigen. Die vorsätzliche Erstellung eines Unterhaltungsanspruchs, z.B. wenn der Gläubiger mehr leisten könnte, als er eigentlich leistet, kann ebenfalls zum Verfall des Unterhaltungsanspruchs beizutragen. Damit soll vermieden werden, dass ein Anspruchsberechtigter einen ewigen Unterhaltsanspruch "erhält".

Ein Anspruchsberechtigter sollte sich vor dem Grundsatz der Eigenverantwortung immer bemühen, so schnell wie möglich auf eigenen Beinen zu sein.

Mehr zum Thema